Reichtum besteuern

Dieser Autor ist sich sicher, die Maßnahmen vom 16. November 1938, die in der BERLINER MORGENPOST nachzulesen sind, wären bei unseren tapferen Berlinern, so wie sie den Reichtum bekämpfen und die Träger des Reichtums und wie sie heldenhaft Autos verbrennen, unter Führung der Sozialistischen Einheizpartei Deutschlands, und sogenannte Yuppies aus ihren Stadtvierteln vertreiben, die da einfach nicht hingehören, auf begeisterte Zustimmung und großen Widerhall gestoßen. Immerhin ging es ja darum, endlich Wohnraum für die notleidenden Berliner zu schaffen und Reichtum für alle zu organisieren. Ganz sicher ist er sich da.

…Auch die Wohnungsfrage wird gelöst

Von einschneidender Bedeutung ist schließlich die Verordnung, daß Juden künftig keiner Genossenschaft mehr angehören dürfen, d. h. daß sie auch die  gemeinnützigen Wohnungsgesellschaftlen verlassen müssen und damit das Anrecht auf eine Wohnung der betreffenden Gesellschaft verlieren. Es kann ihnen also die Wohnung gekündigt werden. Bei der Lösung der Wohnungsfrage wird die zukünftige Entwicklung ergeben, welche Maßnahmen zu treffen sind. Wie Reichsminister Dr. Goebbels bereits betonte, ist an die Schaffung eines Ghettos nicht gedacht. Sollte die Unterbringung der Juden Schwierigkeiten machen, müßte notfalls zu Zwangseinquartierungen geschritten werden. Im Westen Berlins befinden sich heute noch zahlreiche Villen in jüdischem Besitz, die zur Zeit nur von wenigen Personen bewohnt werden. Die Tatsache, daß die Juden nicht in einem Ghetto untergebracht werden, hat naturgemäß zur Folge, daß nicht etwa daran gedacht ist, für die Juden besondere jüdische Einzelhandelsgeschäfte aufzumachen.

Die, wie erwähnt, einschneidendste Sühnemaßnahme*  stellt die Zahlung der Geldbuße von einer Milliarde Mark dar. In diesem Zusammenhang taucht natürlich die Frage auf, wie hoch das jüdische Vermögen heute in Deutschland zu beziffern ist. Es wird für das Gesamtreich auf rund 8 Milliarden Mark geschätzt, d. h. nach Abzug der Schulden.

199 jüdische Millionäre in Berlin

Für Berlin wird jetzt eine recht aufschlußreiche Erhebung bekannt. Danach haben auf Grund der Verordnung vom 26. April d. Js. insgesamt 36000 Juden ihr Vermögen anmelden müssen. Diese Juden haben also je Kopf ein Vermögen von 5000 Mark und mehr. Im einzelnen besitzen nach Abzug der Schulden 894 Berliner Juden ein Vermögen von 300 000 Mark und mehr, 346 hiervon haben über eine halbe Millionen Mark, 125 über eine Million, 37 besitzen über zwei Millionen, 17 über drei Millionen , 7 über vier Millionen Mark und 8 Juden über 8 Millionen Mark! …

Natürlich werden die nun wohnungslosen Juden in die jüdischen Villen einquartiert, glaubt der Leser und empfindet klammheimliche Schadenfreude, wie, wenn Oskar Lafontaine plötzlich sein Haus mit mehreren Cindys aus Marzan teilen müsste. Balsam für die Seele der weniger vermögenden Massen, die schon immer davon träumten, Reiche arm zu machen, ohne daß es an ihrer persönlichen Situation etwas ändern würde.

*Für die Ermordung des  Herrn von Rath in Paris durch einen jüdischen Attentäter

Die Genossen kennen die Lösung

40 Jahre Erfahrung  beim Ruin des ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden befähigen sie, auch den anderen deutschen Staat zu ruinieren.

Abschied und Willkommen

Ende der Langzeitstudie. Laura hat bekommen, was sie verdient. So begann es und so endet es. Viel Spaß im weiteren Leben.

 

 

Das Volk steht auf

das zweifellos durch die mutigen Studenten repräsentiert wird, die der Welt demonstrieren, so geht es nicht, nur wer selber lernt bleibt dumm, für den Rest ist der repressive Staat verantwortlich, der für einen erbaulichen Aufenthalt auf den Universitäten zu sorgen hat, wo der Student sich ganz der Menschheitsbefreiung widmet, von Arbeit, Hunger und Krieg und am Schluß, so er Lust hat, vor dem 65. Lebensjahr die Geburtsstätte unserer Eliten zu verlassen, gibt es einen Abschluß in irgendwas, was ihn glauben läßt, er wäre etwas Besseres als der Automobilarbeiter oder die Toilettenfrau, die sein studentisches Wohlleben mit ihren Steuern ermöglichten.

Lauschen wir also den Weisheiten eines Dresdner Menschen, der sein ganzes Leben von den Eltern und der Gesellschaft ausgehalten wird und der das Geld der Leute damit durchbringt, nicht zu lernen, obwohl es doch dafür eigentlich BAFÖG gibt. Fürs Lernen, nicht für den Streik.

Robert wird erdrückt

Von der Last, Student zu sein. Dann soll er doch Arbeiten gehen? Also bitte, das kann man Leuten wie Robert doch nicht zumuten. Immerhin sind sie für irgendendwas wichtig.

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Leg Dir eine Jüdin zu

Russia Today bekakelt die unglaubliche Love Story zwischen einem Moslem und einer Jüdin, die fortan die Zweitfrau für diesen noblen Mann geben darf. Könnte die Welte nicht ungeheuer friedlich sein, würden Juden Araberinnen und Araber Jüdinnen als Nebenfrau halten? Die Lösung für den palästinensisch-israelischen Konflickt.  Oder?

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