Härter durchgreifen

Meinungsverbrechen härter bestrafen

Gegen Meinungsverbrechen sollen deutsche Polizisten künftig härter durchgreifen und nicht noch ihr Megaphon dafür hergeben. Bravo. Sagt der Blogwart. Und. Weiter so. Allerdings sind die üblichen Schweine wieder einmal gleicher. Und was heißt Ausschreitungen? Wurde jemand verprügelt? Ins Koma getreten? Hätte man nicht davon gehört? Wenn einer verprügelt oder ins Koma getreten worden wäre? Oder zumindest die Lichterketten gesehen? Ausschreitungen hört sich nämlich irgendwie nach Lichtenhagen, Mölln oder NSU an. Aber der Eindruck ist sicherlich subjektiv.

Das schönste Gesicht des Sozialismus

Bruno GanzWie aus internen Quellen verlautbart, arbeitet Bruno Ganz (Probenfoto) derzeit am dritten Teil und vierten Teil von “Der Untergang”. Man wird auf bewährte Komparsen und Statisten zurückgreifen, die bereits in den Vorgängern zu sehen waren. Nur in anderer Maske. Und in Zivil.  Gezeigt werden soll die ganze Verworfenheit und Skrupellosigkeit einer politischen Führungsriege, die, um ihre Interessen durchzusetzen, bereit ist, Deutschland in eine Wüstenei zu verwandeln.

Mutter Merkel sorgt für uns

Putin lässt sein Volk leidenBild: Während unsere Führerin und Mutter, Bundeskanzlerin Merkel, unablässig für unser Wohlergehen sorgt, durch Verteuerung der Energie, Import ausländischer Krimineller, die ohne Furcht, Stehlen, Rauben, Vergewaltigen  und  Morden oder wenigstens die Sozialkasse plündern,  die mal für Deutsche gedacht war, lässt Putin das russische Volk hungern. Wie das Bild beweist. Zeit, findet der Blogwart, diesem Despoten den Garaus zu machen.

Schwere islamophobe Verbrechen in Gaza

Mehr ToleranzBild: Gleich nach Bekanntwerden schwerer islamophober Hassverbrechen in Gaza, forderte der Zentralrat der Juden in Deutschland ein härteres Vorgehen der deutschen Polizei gegen die mutmaßlich rechtsextremistischen Täter. Es könne, so hieß es, keine Nachsicht mit denen geben, die religiöse Stätten schänden oder zerstören, außer, es handelt sich hierbei um Femen oder Pussy Riot. Oder Kirchen in Deutschland. Die Frage stelle sich doch, so der Zentralrat der Juden, ob die Deutschen aus dem Holocaust nichts gelernt hätten. Zumindest, wie man so etwas richtig macht. Diese Position wurde auch von der israelischen Regierung geteilt. Deutschland müsse, hieß es in einer amtlichen Mitteilung, die letzten Polizisten in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg abziehen, um künftige Moscheezerstörungen in Gaza zu verhindern. Das wäre doch wohl nicht zuviel verlangt! Der Blogwart stimmt zu.

Pro russischer Rebell trinkt Wasser

Wasser für DonezkDadurch spitzt sich die Situation in der Ost – Ukraine weiterhin zu.

Wilhelm überfällt Rußland

Pippi Langstrumpf Syndrom

Sagt der Politologe Pawel Swjatenkow. Wegen Rußlands rasch gallopierenden Fortschritts. Das sind ganz neue Erkenntnisse. Meint der Blogwart. Wie die Russen 1914 aber auf deutsches Staatsgebiet gekommen sind, ob die Divisionen der zaristischen Armee sich beim Wandertag einfach verlaufen hatten, in Ostpreußen, das sagt Pawel Swjatenkow leider nicht.

Hindenburg 1914

Bild: Hindenburg. Wurde damals für die Abwehr der russischen Invasion gefeiert. Dabei war alles ganz anders. Nach russischer Lesart fiel der damalige Generaloberst über friedliche russische Wanderer her, die Botanisieren oder Schmetterlinge sammeln wollten. Allerdings in großer Zahl und bewaffnet. Und in Truppenteilen und Verbänden organisiert. Aber ist das ein Grund, auf sie zu schießen? Der Blogwart meint: Nein!

Und, fügt er hinzu, hätte der Kaiser mal bis 1924 mit seinem Überfall auf Rußland gewartet. Dann wäre Rußland bereit gewesen. Die Rote Armee stark, bestens geschult und mit modernster Technik ausgerüstet. Oder bis 1941.

Hundstage in Berlin

Hundstage in Berlin 1914 Eins

Hundstage in Berlin 1914 Zwei

*Das interessante Blatt 30.07.1914* … Da hat nun Berlin eine nachahmenswerte Neuerung durch eine Plantschwiese im neuen Schillerpark. In Mitte dieses großen Volksparks zwischen gepflegten Anlagen, hängenden Weidenzweigen, schlanken Birkenstämmen, glitzert der Spiegel eines kleinen Sees auf, desse Wasserfläche bis zu 50 cm über dem ausbetonierten Boden steht. Das ist ein Kinderbad von idealer Beschaffenheit. Dem entspricht auch der Betrieb. Manchmal wimmelt der Teich von Kinderköpfen, dicht gedrängt wie Heringe in der Tonne. Knaben und Mädchen im Alter von 3 bis 14 Jahren tollen unter der Aufsicht verehrlicher (?) Mütter, die dabei einen kleinen Schwatz riskieren, rauchender und Männerskat dreschender Väter, auf der Plantschwiese herum. Wenn gar der Parkwächter mit dem Hydrantenschlauch heranrückt, gibt es ein fröhliches Gedränge unter der Kühlung lechzenden Jugend, die danach strebt, einen kräftigen Guß sich über den Körper rieseln zu lassen. So überwindet Jung-Berlin die Hundstage des Sommers und sind in dieser Hinsicht viel besser daran, wie Jung-Wien, dem solche Genüsse nicht geboten werden.


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