Fußball im Todesstreifen

Eben noch hat Sevim Dagdalen das Terrorregime an der DDR-Grenze beklagt, mit dem ihre Partei, DIE LINKE, als Nachfolgerin der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands nichts zu tun hat, gerade stand sie an den EU-Außengrenzen, um migrantischen Flüchtlingen vor Arbeit die migrantische Schwesternhand zu reichen, da berichtet sie auch schon, verkleidet als Aljazeeradokumentaristin, direkt aus dem Todesstreifen, mit dem sich Israel von den fleißigen Palästinensern separiert, die nicht müde werden, Raketen vom Kaliber 120, 100 oder 85 Millimeter auf ihre Unterdrücker abzufeuern, sie aus Gewehren zu erschießen oder mit Baumaschinen zu Brei zu fahren. Angeblich soll diese Mauer, die zum Teil nur eine Mauer ist, vor palästinensischem Terror schützen aber, der palästinensische Augenzeuge macht es klar, er braucht keinen Schutz vor palästinensischem Terror. Fröhlich spielende Palästinenserkinder, die aus Furcht vor der israelischen Soldateska mit einem Ball herumtollen, sollen der Weltöffentlichkeit zeigen, diese Mauer ist nur eine gigantische Torwand. Und sie trennt Familien. Das Schlimmste, was man von ihr sagen kann. Weshalb DIE LINKE auch für das Recht der Palästinenser eintritt, ungehindert jüdische Zivilisten umzubringen. Familienfreundlich wie sie nun einmal ist.

Für Freizügigkeit

Offensichtliche Hakenkreuzmaler

Entsetzen in Dresden. Offensichtliche Hakenkreuzschmierer beschmierten die Synagoge fristgemäß zur Reichspogromnacht, und wie auf Bestellung durch DIE GRÜNEN und all die anderen Organisationen, die es ohne den Kampf gegen Rechts gar nicht geben würde, mit mehreren Hakenkreuzen und erhöhten damit planmäßig die Anzahl rechtsextremistischer Straftaten.

Wenn auch kein Täter aus dem Umfeld der DIE LINKE, der SPD oder den GRÜNEN  dabei gefasst wurde, Christiane Filius-Jehne, Fraktionssprecherin der GRÜNEN ist sich sicher, diese Tat wurde von Neofaschisten begangen, die  heute immer mehr als Antifaschistinnen und Antifaschisten auftreten, weil nur Neofaschisten in der Lage sind Hakenkreuze an Synagogen zu malen oder gegebenenfalls auch auf zarte Mädchenhüften. Das hat ein Test unter den Bundesbürgern und landesweit ergeben.

In tiefer Trauer begaben sich Prominente aller Fraktionen zur jüdischen Gemeinde, um sich mehrmals und immer wieder dafür zu entschuldigen, daß jemand Hakenkreuze an die Synagoge schmierte, während sie irgendwoanders waren. Wir können nur hoffen, SO ETWAS kommt nie wieder vor.

Synagoge Hakenkreuz

(Rechte: Mitteldeutscher Rundfunk, eine weitere Organisation, die im Schatten des III. Reiches ungehindert ihr Unwesen treiben darf!)

Neu und alarmierend ist jedoch, daß das Hakenkreuz, wenn auch falsch gekreuzelt, nun offenbar mit dem Davidstern gleichgesetzt wird. Sollte in der rechtsextremistischen Szene ein Umdenken eingesetzt haben und sie sich zur Solidarität mit Israel bekennen oder ist die symbolische Feststellung, Juden = Nationalsozialisten eine Art von Selbstkritik, haben doch deutsche Bischöfe bereits vor geraumer Zeit festgestellt, Ramallah ist wie das Warschauer Ghetto, nur mit Vollverpflegung und der Möglichkeit, die Stadt zu verlassen.

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Allerdings muß die Möglichkeit von vornherein, allein aus politischen Erwägungen und Rücksicht auf muslimische Befindlichkeiten ausgeschlossen werden, diese Schmierereien würden von unseren muslimischen Mitbürgern stammen, deren Humor geradezu berühmt ist.  Oder von ihren europäischen Unterstützern. Aber der Staatsschutz ermittelt bereits in die einzige Richtung, in die er ermitteln darf und wir freuen uns ungeduldig auf die überraschenden Fahndungserfolge.

Mannicheln gegen Rechts

SED als Fluchthelfer

Zwanzig Jahre nach dem Fall des Antifaschistischen Schutzwalls, der das friedliche Aufbauwerk der Arbeiter und Bauern vor dem überfallartigen Überfluten der Deutschen Demokratischen Republik durch Kapitalisten, Junker, Faschisten und anderem Lumpenpack schützte, klagt die LINKE, die Rechtsnachfolgerin der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands über die restriktive Abschottung der EU und auch Deutschlands vor denen, die sie Flüchtlinge nennt. Sevim Dagdalen, geißelte, einen Monat, bevor der Nikolaus uns Geschenke bringt, die Unmenschlichkeit der EU-Praxis, Mauern zu errichten, gegen großartige Menschen, wie Sevim Dagdalen.

… Aus Sicht der LINKEN muss hingegen die Durchsetzung der Menschenrechte endlich oberste Priorität haben: Diese gelten für alle Menschen in Flucht- bzw. Migrationsbewegungen. Flüchtlingen ist der gefahrenfreie Zugang zum EU-Territorium und zu einem fairen Asylverfahren zu gewährleisten, damit Migranten nicht lebensgefährliche Wege beschreiten müssen.

Über die Forderung, Flüchtlingen einen gefahrlosen Zu- oder vielmehr Abgang aus der besten aller Welten zu gewährleisten, die damals DDR hieß und heute übrigens immer noch dafür gehalten wird, von Leuten wie Sevim Dagdalen, über diese Forderung hätten die Genossen der Sozialistischen Einheitspartei nur laut gelacht und bestenfalls wäre diese Frau, die sich seit ihrer Geburt im immerwährenden Kampf gegen das Land befindet, in dem sie aufgewachsen ist, für sehr lange Zeit in einem Gefängnis inmitten der Deutschen Demokratischen Republik gelandet, wo sie genug Zeit haben würde,  ihre sozialismusfeindlichen Theorien in aller Ruhe zu überdenken. Und das hätte ihr wirklich gutgetan. Und unserem Land auch.

Lebensgefährliche Wege

Verursacht durch Sevim Dagdalens Genossen. Wer möchte da nicht von Heuchelei sprechen?

Wofür unser Geld ausgegeben wird

Wer glaubt, er ginge Arbeiten, um seine Existenz oder die seiner Familie zu bestreiten, der ist auf dem Holzwege. Mit unserer Arbeitsleistung gefördert wird eine Dienststelle, die uns einreden will, Kopftüchlerinnen würden diskriminiert. Wegen mangelnder Deutschkenntnisse, Mißachtung unserer Gesetze und Traditionen und fehlender Fertigkeiten und des Wissens für eine Industriegesellschaft. DAS frißt unser Gehalt, dafür stehen wir nachts oder morgens auf und arbeiten produktiv im Schweiße unseres Angesichts den lieben langen Tag, damit Behördendrohnen uns ein schlechtes Gewissen einreden und daß Obst- und Gemüsehändler oder ihre Sozialhilfeempfänger unglaublich bereichernd wären für unsere Kultur. Nicht nur, daß sie unser Geld nehmen, sie verhöhnen uns auch noch!

Diskriminierung

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