Vom Kriege

Eine Auslese aus dem Rassengemisch des französischen Heeres 1914*Coburger Zeitung 24. Nov. 1914*Eisenach, 21. Nov. Geheimrat Dr. Apelius schwer verwundet. Der greise Präsident des weimarischen Landtags, der Geh. Justizrat Dr. Appelius in Eisenach, der als Hauptmann mit dem hiesigen Landsturmbataillon ins Feld gezogen war, ist bei den neuesten Kämpfen mit den Russen schwer verwundet worden. Der Präsident ist bereits nach Eisenach gebracht worden.

Wikipedia schreibt, Geheimrat Dr. Apelius hätte sich im Alter von 56 Jahren, freiwillig zur Verteidigung Ostpreussens gemeldet. Alle Achtung. Meint der Blogwart. Und das, sagt er, ist der Unterschied zur heutigen Zeit. 1914 war ein Volkskrieg. Vertreter aller Schichten des Volkes meldeten sich bei Kriegsbeginn und auch noch lange Zeit danach, um Deutschland freiwillig zu dienen. In heutiger Zeit rufen die “Vertreter der gebildeten Klassen” nur auf, das Gewehr in die Hand zu nehmen, um Deutschlands Freiheit am Hindukusch, im Irak, Syrien oder der Ukraine zu verteidigen. Sie denken aber nicht im Traum daran, selbst ihre Gesundheit und ihr Leben zu opfern.

Bild: Eine Auslese aus dem Rassengemisch des französischen Heeres: verwundete Franzosen, Zuaven, Turkos und Senegalesen, die von deutschen mIlitärärzten behandelt werden.

Befehlsgemäßes Winken

Was denn sonst?

 

Neger Neger Schornsteinfeger

Der geneigte Leser möge dem Blogwart verzeihen, daß er den Text des MDR gekürzt  hat, aber es kommt im Grunde nur auf die letzte Passage an.

Nicht alle können Deutsche sein 1Nicht alle können Deutsche sein 2Typisches Negergeschwätz, meint der Blogwart, mit dem Ziel, Nebel zu werfen, um einen Anspruch, in Deutschland zu sein, zu begründen. Aber, liebe Rose G., es geht nicht darum, daß jedermann in der Welt Deutscher ist. Doch in Deutschland sollte ein jeder schon Deutscher sein. Nicht Afrikaner. Schließlich heißt das Land nicht Tansania, Kenia oder Takatuka – Land. Sondern Deutschland. Nicht einmal Südwest – Afrika. Oder Kamerun. Wo man noch verstehen könnte, daß mitten in Afrika nicht jedermann Deutscher sein kann, sondern es auch Neger geben muß. Als Eingeborene. Afrika den Afrikanern!

 

 

Politische Verfolgung gehört zu Deutschland

und Amerika.Michael MannheimerTraditionenBild: Rassisten und Leuten, die das Abschneiden von Köpfen aus religiösen Gründen nicht tolerieren wollen, keine Chance! Diesen Leuten weint der Blogwart keine Träne nach.  Das Abschneiden von Köpfen gehört nämlich, wenn schon nicht zu den christlichen, dann doch zu den jüdischen Wurzeln unseres Abendlandes. Und wer dagegen polemisiert, ist ein schlimmer Anti – Semit.

Vom Kriege

Graf von SpeeBild: Ein deutscher Held. Und natürlich hat er das siebentorige Theben nicht alleine erbaut. Oder den Feind versenkt. Da gab es noch Heizer, Maschinisten, die Besatzungen der Geschütztürme, usw. . Aber vom Führer eines Verbandes und eines Staates hängt auch immer ab, wie er sich schlägt. Wenn der an der Spitze eine intellektuelle Null ist oder ein Zauderer, ein Aussitzer, können die da unten noch so ackern, es kommt nur Mist dabei heraus.

Unglaublich

Dieser israelische Staatsratsvorsitzende soll, nach dem Mordanschlag an den Bürgern des Staates Israel, die Bürger aufgerufen haben, sich besser zu bewaffnen. Klar, daß das bei deutschen Politikern, Irritationen, Abscheu und grenzenloses Entsetzen hervorgerufen hat. In Deutschland, sagt der Blogwart stolz, haben die Marionetten der Entente hingegen aus der Vergangenheit gelernt. Bürger, die sich nur den Anschein geben, sich gegen Mordanschläge wehren zu wollen, bekommen die volle Härte von Gesetz, Medien und Politik zu spüren. Wie sich das in einer gelenkten Demokratie gehört. In der die Wähler in Abständen darüber abstimmen dürfen, ob ihr Metzger vor der Schlachtung örtlich betäubt, mit Vollnarkose schlachtet oder ganz ohne jegliche Betäubung. Und, ganz klar, wählen sie immer das kleinere Übel. Und sind stolz darauf. Wozu sie alle Ursache haben.

Rechte von Frauen, Schwulen oder Juden

Der schwarze AbtBild: CDU – Mann Jens Spahn sorgt sich um die Rechte von Frauen, Schwulen oder Juden in Deutschland und ist deshalb dafür, das Tragen obiger Kostüme in Deutschland zu verbieten. Der Blogwart ist so froh, daß es in Deutschland Frauen, Schwule oder Juden gibt. Wie froh er ist, vermag er gar nicht zu sagen. Würde es nämlich keine Frauen, Schwule oder Juden in Deutschland geben, hätte Jens Spahn nicht sein mutiges Stimmchen erhoben. Und wir alle müßten unter solchen Roben gehen.


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