Laura erklärt Apartheid

Frauen und Männer sind in der muslimischen Gesellschaft streng getrennt und am Abend haben Frauen auf der Strasse nichts mehr zu suchen. Jedenfalls keine Anständigen. Die dann noch unterwegs sind, haben sich es selbst zuzuschreiben wenn…. Also heisst es, früh zu Bett, für die Frauen, und früh heraus. Da muss man aus der Not nur noch eine Tugend machen.

5 Antworten zu „Laura erklärt Apartheid“


  1. 1 Prosemit 21. Februar 2009 um 17:35

    Man kann von der muselmanischen Gesellschaft halten, was man will. Aber man kann ihr nicht den Vorwurf machen, dass sie inkonsequent und der Beliebigkeit anheim gefallen ist.

  2. 2 Robin Renitent 21. Februar 2009 um 20:46

    Also um das rausfinden reicht ja schon ein Pauschalurlaub von einer Woche und eine Fahrt mit dem Mietwagen von 2 Stunden durch die Gegend.

    Wie lange ist das gute Kind jetzt schon da unten?

  3. 3 vitzliputzli 21. Februar 2009 um 21:36

    offenbar ist die berühmte anpassungsfähigkeit des menschen schier grenzenlos.

    das vermittelt die gute ein wenig. 20 jahre angestrengte freiheitlich-westliche sozialisation für´n arsch :-(

    jedenfalls bin ich gespannt, ob sie den sprung in die neue gesellschaft dauerhaft schafft.

    das wäre nämlich ein schlechtes zeichen für die zukunft unserer gesellschaft.

  4. 4 Karl Eduard 22. Februar 2009 um 02:54

    Ich glaube, die Laura ist ein gute halbes Jahr in Israel. Ich fand es jedenfalls amüsant, wie sie erzählt hat, dass sie versuchte, durch langes Fernsehgucken gegen die Geschlechterapartheid zu rebellieren. :)

  5. 5 vitzliputzli 22. Februar 2009 um 18:07

    ja, mein erster gedanke war, das muss der doch, lebenslustig wie sie rüberkommt, total auf den sack gehen :-)


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