Wahrheiten

friedrich-iiDa jedoch die Gesetze ohne unaufhörliche Überwachung weder fortbestehen noch Anwendung finden konnten, so bildeten sich Obrigkeiten heraus, die das Volk erwählte und denen es sich unterordnete. Man präge sich dies wohl ein: Die Aufrechterhaltung der Gesetze war der einzige Grund, der die Menschen bewog, sich Obere zu geben; denn das bedeutet den wahren Ursprung der Herrschergewalt. Ihr Inhaber war der erste Diener des Staates. Hatten die Volksgemeinschaften im Entstehen etwas von den Nachbarn zu befürchten, so bewaffnete dies Oberhaupt das Volk und setzte schleunig die Verteidigung der Bürger ins Werk.

Wir haben gesehen, daß die Bürger einem ihresgleichen immer nur darum den Vorrang vor allen zugestanden, weil sie Gegendienste von ihm erwarteten. Diese Dienste bestehen im Aufrechterhalten der Gesetze, in unbestechlicher Pflege der Gerechtigkeit, in kraftvollstem Widerstand gegen die Sittenverderbnis, im Verteidigen des Staates gegen seine Feinde.

Das Übel erreicht aber den Gipfel, wenn es verderbten Seelen gelingt, den Herrscher zu überzeugen, daß seine Interessen andere seien als die seiner Untertanen.

Wir kommen nunmehr zu einem anderen Gegenstand, der wohl ebenso interessant ist. Es gibt wenige Länder, wo die Bürger die gleichen religiösen Anschauungen haben. Oft sind die Bekenntnisse gänzlich verschieden voneinander. Da erhebt sich die Frage: müssen alle Bürger ein und dasselbe glauben, oder darf man jedem erlauben, nach seiner eigenen Weise zu denken? Geht man auf den Ursprung der bürgerlichen Gesellschaft zurück, so ist es ganz augenscheinlich, daß der Herrscher keinerlei Recht über die Denkungsart der Bürger hat. Müßte man nicht von Sinnen sein, um sich vorzustellen, Menschen hätten zu ihresgleichen gesagt: Wir erheben dich über uns, weil wir gern Sklaven sein wollen, und wir geben dir die Macht, unsere Gedanken nach deinem Willen zu lenken? Sie haben im Gegenteil gesagt: Wir bedürfen deiner, damit die Gesetze, denen wir gehorchen wollen, aufrechterhalten werden, damit wir weise regiert und verteidigt werden; im übrigen verlangen wir von dir, daß du unsere Freiheit achtest. Damit ist das Urteil gesprochen; es gibt keine Berufung dagegen. Die Toleranz ist für die Gemeinschaft, in der sie eingeführt ist, sogar dermaßen vorteilhaft, daß sie das Glück des Staates begründet. Sobald jedes Bekenntnis frei ist, hat alle Welt Ruhe; wogegen die Glaubensverfolgung die blutigsten und langwierigsten Bürgerkriege verursacht hat.

So sehr das Studium der Geschichte die eigenste Sache der Fürsten ist, ihren Wert hat sie nicht minder für den Bürger. Da sie die Kette der Begebenheiten aller Jahrhunderte bis auf unsere Tage darstellt, so gibt sie dem Rechtsgelehrten, dem Staatsmann und dem Krieger, der sie zu Rate zieht, Aufschluß über den Zusammenhang der Vergangenheit mit der Gegenwart. Lob und Ehre aller, die ihrem Lande treu gedient haben, finden sie in der Geschichte, ebenso den Fluch, der auf dem Namen derer lastet, die das Vertrauen ihrer Mitbürger getäuscht haben. So gewinnen sie hier eine Erfahrung, wie sie sonst das Leben erst später zur Reife bringt. Wer den Umkreis seiner Anschauungen und Begriffe nur auf seine vier Wände einschränkt, wer seine Kenntnisse nicht erweitern mag über den Bereich seiner häuslichen Pflichten, der verkümmert und verblödet in gröbster Unwissenheit.

(Friedrich II. Neu im Projekt Gutenberg)

20 Antworten zu „Wahrheiten“


  1. 1 Prosemit 21. Februar 2009 um 17:43

    Schön dass wieder mal auf das Projekt Gutenberg hingewiesen wird.

    Ich möchte auf besonders auf das Proofreading Konzept hinweisen. Gutenberg ist auf freiwillige Mitarbeit zum Korrekturlesen angewiesen .

    Näheres auf gaga.net

    In meiner manchmal doch knappen Freizeit lese ich seit Jahren (unregelmässig) Korrektur. Es macht Spass und zwingt einen, auch mal Texte zu lesen, die man sich sonst nicht antut würde und – man kann es auch als Lustgewinn sehen – später findet man seine korrigierten Texte hoffentlich fehlerfrei bei Gutenberg oder anderen Sammlungen wieder.

    Wer sich ein mal damit beschäftig hat, kann die Schwierigkeiten ermessen, Texte als Scan in Frakturschrift maschinentauglich zu machen.

  2. 2 Robin Renitent 21. Februar 2009 um 20:48

    Friedrich war unserer Zeit gelegentlich weit voraus.

  3. 3 Robin Renitent 21. Februar 2009 um 20:52

    Ach so: Einer meiner angeheirateten Vorfahren war Franz Kugler.

    Nicht nur deshalb, aber auch deshalb, halte ich das Buch

    Franz Kugler, Geschichte Friedrichs des Großen, mit Zeichnungen von Adolph von Menzel

    für lesenswert. Habe noch die Originalausgabe.

  4. 4 Karl Eduard 22. Februar 2009 um 02:59

    Manchmal denke ich, ein einzelner absolutistischer Herrscher wäre besser als der Haufen demokratischer Nichtsnutze, die den Staat kaputt machen.

  5. 5 Prosemit 22. Februar 2009 um 07:29

    Manchmal denke ich, ein einzelner absolutistischer Herrscher wäre besser als der Haufen demokratischer Nichtsnutze, die den Staat kaputt machen.

    Ein ewiges Thema.

    Als man(*) die Demokratie erfand, ging man von vernünftigen, verantwortungsbewussten Menschen aus, die zumindest im Ansatz wussten, was sie taten und wollten. Und vom einem halbwegs intelligenten Volk, das Wahlen verstand und als wichtigstes Instrument begriff.

    (*) Ich weiss, dass “Demokratie” viele Väter hat, aber ist es nicht überall so, dass viele Köceh den Brei verderben? In einer guten Küche gibt es immer nur einen Chefkoch, der die Richtung vorgibt. Seine Mitköche halten ihn regelmässig für einen Despoten. Die Besucher des Restaurants aber freuen sich über eine hervorragende Küche ;-)

  6. 6 Karl Eduard 22. Februar 2009 um 08:20

    Es ist so frustrierend, zu sehen, wie unsere Volksverführer gegen Sämtliches verstossen, was einen guten Herrscher auszeichnen sollte. Aber wie Du früher schon mal geschrieben hast, der Unterschied zu damals ist, dass die Landeskinder kostbar waren, denn sie sorgten für den Unterhalt der Herrschenden. Und Mißmanagment konnte zum Verlust des Landes führen und zum persönlichen Ruin. Heute wechselt ein Döskopp den anderen ab und ihr Handeln hat keine persönlichen Folgen.

  7. 7 Prosemit 22. Februar 2009 um 08:35

    Heute wechselt ein Döskopp den anderen ab und ihr Handeln hat keine persönlichen Folgen.

    na, na! ;-)

    Heute heisst es : “Ich übernehme die Verantwortung!”, was immer bedeutet : “Ich wechsle jetzt rundum versorgt in den bestens bezahlten Vorruhestand, kann ich um meine Hobbies kümmern und brauche für nichts gerade zu stehen.”

  8. 8 netzwerkrecherche 23. Februar 2009 um 10:44

    Aber wie Du früher schon mal geschrieben hast, der Unterschied zu damals ist, dass die Landeskinder kostbar waren, denn sie sorgten für den Unterhalt der Herrschenden.

    Es gab auch schreckliche Potentaten, die ihre Landeskinder für fremde Kriege verkauften. Die Idee der Demokratie ist, solche Potentaten abwählen zu können oder garnicht erst an die Macht zu lassen.

    Und als weiser Machthaber ist man in all den Dingen tolerant, welche die Macht nicht substantiell angreifen. Denn nichts ist besser, als wenn sich die Untertanen selbst mit irgendwelchen Dingen ablenken, anstatt unzufrieden in der Ecke zu grummeln.

    Die neuen Administratoren haben sich der Zeit angepaßte Herrschaftsinstrumente geschaffen:
    http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=12575

  9. 9 Karl Eduard 23. Februar 2009 um 11:12

    Ja, es gibt aber auch schreckliche Demokraten, die ihre Landeskinder in militärische Abenteuer stürzen und die, die man bei der nächsten Wahl bekommt, sind vielleicht noch viel schlimmer.

  10. 10 Prosemit 23. Februar 2009 um 11:14

    Es gab auch schreckliche Potentaten, die ihre Landeskinder für fremde Kriege verkauften. Die Idee der Demokratie ist, solche Potentaten abwählen zu können oder garnicht erst an die Macht zu lassen.

    Es zählt zu den unausrottbaren Legenden!

    Die Geschichte ist wie immer komplizierter und keineswegs so, wie man es zu glauben beliebt.

    … Nichts davon bei den Hessen. Auf dem Marsch des ersten Kontingents zur Einschiffung nach Bremerlehe desertierten von den 8.397 Mann ganze 13. Doch es kam noch besser. Die Amerikaner, die sich gerade gegen ihren König erhoben hatten, hatten schon von den gepreßten und verkauften Söldnern gehört und rechneten damit, daß viele bei der ersten Gelegenheit desertieren und vielleicht sogar ebenfalls gegen die Tyrannei zur Waffe greifen würden. Jedem Überläufer wurden 50 Morgen Land in Aussicht gestellt, jedem Hauptmann, der 40 seiner Leute mitbrachte, sogar 800 Morgen, dazu Vieh und Steuerfreiheit für mehrere Jahre. Keiner der Überläufer sollte gezwungen werden, weiter zu dienen. Falls sie sich doch dazu entschließen könnten, sollten die Offiziere einen Rang höher eingestuft werden. Aber all diese Versprechungen trafen weitgehend auf taube Ohren. Nur ganz wenige Hessen nutzten die Gelegenheit. Sogar viele, die in Gefangenschaft geraten waren, warteten brav bis sie ausgetauscht wurden und schlossen sich dann ihren alten Regimentern wieder an.

    Das war nicht das verkaufte Schlachtvieh, dessen Schicksal Schiller später so lautstark anprangern sollte. Man sollte allerdings nach den Gründen fragen. Auf der Morea waren deutsche Söldner bei jeder Gelegenheit zu den Türken übergelaufen, und es ist kaum anzunehmen, daß die Stöcke der Drillmeister plötzlich eine größere Loyalität in ihnen hervorgerufen haben sollten. Aber anders als in den meisten Armeen bestand der Großteil der hessischen Söldner aus Landeskindern, deren Verwandte für Deserteure haftbar gemacht wurden. Die Gemeinen wurden durch das sogenannte Kantonsystem rekrutiert, durch das jedem Regiment ein bestimmtes Rekrutierungsgebiet, eben ein Kanton, zugewiesen wurde. In gewisser Weise waren die Hessen also eher Wehrpflichtige als richtige Söldner. Zudem hatten die Engländer wahre Schauermärchen über die Grausamkeit der Rebellen verbreitet. Aber vor allem fühlte man sich auf der sicheren Seite der Sieger, und der Krieg war, verglichen mit den Gemetzeln in Europa, selten mehr als ein Geplänkel. Des öfteren wurde später betont, daß von den 19.000 verkauften Hessen nach sechs Jahren nur noch etwa 10.500 zurückkehrten. Doch solche Verlustraten erreichte Friedrich der Große sogar in seinen siegreichen Schlachten. Von den Hessen waren dagegen bis Kriegsende nur 535 im Kampf gefallen, über 4.000 an Krankheiten gestorben und 3.000 nach dem Friedensschluß freiwillig in Amerika geblieben…

    Zu dem fachlich korrekten und hervorragend geschriebenden Artikel gibt es jede Menge weiterer Quellen. Man muss verstehen, dass die Mär von den verkauften Untertanen erst vom jungen Schiller im “Lichte der Revolutionen” neu geschrieben wurde.

    kriegsreisende.de/absolutismus/hessen.htm

  11. 11 Prosemit 23. Februar 2009 um 11:18

    Statt “im Lichte der Revolutionen” wollte ich “im Lichte der Aufklärung” schreiben, dem Vorabend zu den Revolutionen.

  12. 12 netzwerkrecherche 23. Februar 2009 um 13:40

    @prosemit:
    Na das macht die Sache natürlich besser, und der Potentat war denn wohl doch ein weiser Herrscher, besorgt um das Wohl seiner Untertanen. Ich höre ihn schon schalmeien: “Württembergs Interessen müssen auch am Hinduki … äh … Eriesee verteidigt werden!” Aber sicher doch!

    Gibt es für die Negersklaverei eigentlich auch Entschuldigungen? Schließlich leben doch die Sklavennachfahren heute ganz gut im Indianerland!? Und vielleicht sind doch auch nicht ganze XY %, sondern nur xy % während der Verschiffung krepiert?

  13. 13 Karl Eduard 24. Februar 2009 um 05:05

    @netzwerkrecherche

    Du weisst natürlich, dass unsere moralischen Maßstäbe an die damaligen Handlungen anzulegen, Humbug ist. Oder?

    Genau wie das mit der Negersklaverei. Jeder halbwegs Intelligente weiss, dass Andersfarbige zur Zeit der Sklaverei mit anderen Augen gesehen wurden, als eine Art Halbmenschen. Natürlich gab es auch jede Menge weisse Sklaven, was Sklaverei von heute aus gesehen nicht besser macht aber damals waren Sklaven ganz normale Werkzeuge und Wirtschaftsfaktoren.

    Natürlich kann ich mich heute hinstellen und sagen, igitt igitt aber es war nicht alles so, wie es uns unsere Schulbücher weiszumachen versuchen.

    Und das mit dem Indianerland, irritierenderweise hört man von solchen Vorwürfen gegen Kanada oder Brasilien nie, sie hätten sich auf Indianerland breitgemacht, wobei es in Brasilien sogar von Schwarzen wimmeln soll. Übrigens, die Initiative Abraham Lincolns, die Schwarzen nach Afrika zurückzuführen, ist ziemlich schnell versandet. irgendwie wollten die nicht so richtig zurück, ins Land ihrer Väter und lieber bei den unterdrückenden Weissen bleiben. Keine Ahnung wieso. Bei USA-erklärt steht aber mehr darüber.

    Fakt ist doch, war der Selbstherrscher Pleite, dann war er Pleite, dann konnte er auch keine Soldaten mehr bezahlen und im schlimmsten Fall hatte er eine Revolution am Hals oder wurde vom Nachbarn geschluckt. Unsere Demokraten wursteln heftig weiter, denn Geld von den Bürgern, das ist allzeit da und weil sie demokratisch gewählt sind, also keine Tyrannen, die das Volk bis aufs Mark ausquetschen, können sie es auch fröhlich immer weiter so treiben.

  14. 14 Prosemit 24. Februar 2009 um 06:40

    also keine Tyrannen, die das Volk bis aufs Mark ausquetschen,

    Man sollte noch hinzufügen, dass selbst zu “Raubritter”zeiten die Steuer- und Abgabenlast der Bevölkerung deutlich geringer war als heute und sich über weite Strecken und Jahrhunderte mit Wege-, Brücken-, Torzöllen und Kirchenzehnten um die 20 bis 25% bewegte, wenn überhaupt.

    Und nicht zu unterschätzen, der Bau und der Unterhalt einer Raubritterburg war auch im Verhältnis deutlich günstiger, als ein Regierungspalast unserer Tage.

  15. 15 Karl Eduard 24. Februar 2009 um 07:04

    Es war aber auch nicht so lukrativ, wie zu handeln und zu handwerken, wobei immer weniger Land immer mehr Raubritter ernähren sollte. Damals wussten die Fürsten noch, dass Handel und Handwerk den Staat ernähren und dass Händler und Handwerker gepflegt werden müssen. Heute kratzt das niemanden mehr aus den bekannten Gründen. Denn Strom kommt aus der Steckdose und Geld aus dem Bankautomaten.

  16. 16 Prosemit 24. Februar 2009 um 07:28

    Genau wie das mit der Negersklaverei. Jeder halbwegs Intelligente weiss, dass Andersfarbige zur Zeit der Sklaverei mit anderen Augen gesehen wurden, als eine Art Halbmenschen. Natürlich gab es auch jede Menge weisse Sklaven, was Sklaverei von heute aus gesehen nicht besser macht aber damals waren Sklaven ganz normale Werkzeuge und Wirtschaftsfaktoren.

    Die wohl mit Abstand unbekannteste Gruppe von Sklaven waren die schwarzen Sklaven im Besitz von Indianerstämmen.

    Bei einigen Stämmen waren mehr als zehn Prozent der Mitglieder schwarze Sklaven – wie die (un)bekannten 2000 Sklaven eines Cherokesenstammes.

  17. 17 Karl Eduard 24. Februar 2009 um 08:21

    Und das von den edlen Wilden!

  18. 18 netzwerkrecherche 24. Februar 2009 um 09:06

    @karleduard
    Sicherlich, die moralischen Maßstäbe ändern sich, und was am Little Bighorn gut war, das ist in Rostock und Hoyerswerda plötzlich schlecht. Die Konsequenzen aber sind dieselben, undzwar schon seit Jahrtausenden: Das Vergehen von Völkerschaften, die für den Überlebenskampf nicht die notwendige Entschlossenheit besitzen.

    Zuerst einmal ist das Recht der Weltgeschichte immer beim Verteidiger, beim Überfallenen. Natürlich schreibt der Sieger die Geschichte, und in einer Western-Propaganda kann man den Mord an der Urbevölkerung feiern, aber der Makel wird letzten Endes immer anhängen.

    Im Endeffekt hängt jede Herrschaft, ob als Person, Stab oder Rat, von der Weisheit des oder der Herrschenden ab.

    „Und das von den edlen Wilden!“

    Es gab genauso unter den Indianern Idioten, die sich europäische Zylinder aufsetzten und Branntwein reinpfiffen, so wie es heute Deutsche gibt, die sich Blue-Jeans anziehen und Haschisch rauchen. Mit den Okkupanten kommt stets das über die „Barbaren“, was die Sieger „Kultur“ heißen. Und sich einen Neger zu halten war wohl damals genauso in, wie heute beim Chinesen essen zu gehen.

  19. 19 Karl Eduard 24. Februar 2009 um 09:41

    Das mit Little Big Horn und Rostock und Hoyerswerda habe ich jetzt nicht richtig begriffen. Aber das macht ja nichts.

  20. 20 netzwerkrecherche 24. Februar 2009 um 11:42

    …Little Big Horn und Rostock und Hoyerswerda…

    “Rostock und Hoyerswerda” ist ein Synonym für “Fremdenhaß”, “Ausländerfeindlichkeit”, “rassistische Gewalt”, “Wohlstandschauvinismus” und andere abscheuliche Dysphemismen. Diese hätte der anstandszivilisierte Empörungsindianer seinerzeit auch dem Neonazi Sitting Bull unter die Nase reiben können.


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