Das Zentralkomitee der Kommunistischen Einheitspartei der Europäischen Union, in der Person des Genossen José Manuel Barroso, der sich schon viele Verdienste um die Beseitigung des Kapitalismus erworben hat, hat einen weiteren Schritt zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens unserer Werktätigen angekündigt. Unter donnerndem Applaus und überwältigender Zustimmung, sprach er vor den Pressevertretern der Organe der Sozialistischen Einheitsparteien der Europäischen Sozialistischen Sowjetrepubliken, „Wahrheit“, „Funke“ und „Hamburger Abendblatt“, davon, den verbliebenen Kapitalisten im Bankensektor das Einkommen zu reglementieren.
Die Europäische Kommission bereitet eine Initiative zur Begrenzung von Bonuszahlungen an Manager vor. Exzessive Bonuszahlungen verleiteten Finanzmanager dazu, unvertretbare Risiken einzugehen. Die Folgen sehe man jetzt in der Finanzkrise, sagte Kommissionspräsident José Manuel Barroso dem Hamburger Abendblatt . Daher solle ein System geschaffen werden, das die Gier nach schnellen Gewinnen zügele und in dem Scheitern nicht belohnt werde.
Nicht das Streben nach Gewinn und materiellem Reichtum würde in Zukunft unsere Menschen antreiben, und insbesondere an ihren Arbeitsplatz, der auch immer ein Kampfplatz für den Weltfrieden sei, sondern das Bewusstsein, für ihre Kinder, Enkelkinder, Urenkelkinder oder spätere Generationen, eine bessere und gerechtere Welt zu errichten. „Und wem das nicht passt, von den ewig Gestrigen“, so fügte der herausragende Genosse Barroso hinzu, „der kann gerne gehen, wenn er es schafft, lebend die Grenzen der Grossen Union der Europäischen Sowjetrepubliken zu verlassen – wir weinen ihm keine Träne nach. Sein Vermögen muss er allerdings dem Wohle des werktätigen Volkes opfern.“
Kurz nach Verkünden der Barroso-Initiative zum weiteren Ausbau der sozialen Gerechtigkeit, trafen aus allen Teilrepubliken Grussadressen und zustimmende Solidaritätserklärungen ein. Die Einberufung der Europäischen Volkskammer wird in der nächsten Woche erwartet, um ihre geschlossene Unterstützung zur Barroso-Initiative auszusprechen.
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