Aus einer längst vergangenen Zeit, als Polizisten mit ihren Waffen sprachen. Coole Sprüche.
Drum Kinder seid lustig und allezeit bereit…
Aus einer längst vergangenen Zeit, als Polizisten mit ihren Waffen sprachen. Coole Sprüche.
So schreibt die „Germania“ am 01.07.1934. Kinderlandverschickung, das war mir bisher nur ein Begriff für einen Vorgang, der die von Bombenangriffen bedrohten Kinder aus den Städten holen sollte. So war es aber ganz und gar nicht. Stadtkinder wurden bereits im ersten Weltkrieg auf die Dörfer entsandt, um ein wenig mehr „Speck auf die Rippen“ zu bekommen. Und sie wurde von den christlichen Kirchen initiiert(Pfui Deibel!), als die christlichen Kirchen noch Gewicht hatten und Einfluss und ihre Repräsentanten nicht mit Bongos um heidnische Götzen herumhüpften, um „Schäfchen“ zu gewinnen oder der Beliebigkeit das Wort redeten, wo Christentum, Islam, Buddismus alles ein Gottesmischmasch ist, zumindest bei den Protestanten.
Bei meinen Grosseltern vom Lande war ein Mädchen aus Freiberg zu Gast. Die Grosseltern waren arme Leute, im heutigen Sinne, ihre Lehmkate war krumm und schief, ein Pferd hatten sie nicht und auch keine Kuh aber reichlich zu Essen und Ziegenmilch war immer da und das konnten sie auch grossen Herzens teilen. Was fällt den LINKSpopulisten heute ein, wenn es dem armen Kinde an Markenklamotten, einem I-Pod oder den angesagten Schuhen mangelt? „Erhöht das Kindergeld!“ Denn Armut wird an fehlendem technischen Schnickschnack festgemacht.
Viele Arbeiterkinder in den Städten waren damals tatsächlich arm und es fehlte wirklich an Geld für Lebensmittel und so wurden die Kinder auf die Dörfer geschickt, blieben dort Wochen und Monate, arbeiteten, genauso wie die Bauerskinder, spielten mit ihnen, lernten dort an Schulen tatsächlich Lesen, Schreiben, Rechnen und andere Wissenschaften, obwohl es gemischte Schulklassen waren, Zwergschulen, über die die LINKEN lachten, obwohl sie sich heute im Stillen wünschen, sie hätten das Niveau heute in den Großstädten, und konnten dadurch ihren Gesundheitszustand verbessern.
Hätte das in der Deutschen Demokratischen Republik stattgefunden, wäre das ein weiterer Beweis dafür gewesen, dass die DDR ein besseres Gesellschaftsmodell ist als das Derzeitige und keinesfalls ein Unrechtsstaat. Bodo Ramelow ist ein Zeuge!
Warum ich das bringe? Weil über die Hitlerzeit nur bekannt ist, er sperrte seine Feinde ein, liess sie und die Juden umbringen und überzog die Welt mit Krieg und Elend. Und das ist wirklich etwas dürftig. Und im Gegensatz zur DDR macht es diese Diktatur nicht besser aber es ist eben auch nicht bekannt, dass sich die Lebensverhältnisse vieler Menschen anfänglich sehr verbesserten, was dem Regime zur Zustimmung verhalf.
So etwas ist heutzutage gar nicht mehr möglich, wo die Linken die Religiösität dem Volk ausgetrieben haben. Wo sollten da noch „Werke der Liebe“ herkommen? Und Gemeinden, die auf ihren Pfarrer hören? Glauben hat nämlich auch seine Vorteile. Das weiss heute bloss kein Atheistenschwätzer mehr, zu denen auch ich mich zähle.

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