Während alle Welt heult, wie beim Tode Dianas, der Minenräumerin der Herzen, um die toten Schüler in Winninden, auch wenn sie sie nicht kannte, nicht einmal aus dem Fernsehen, wo sie schwarze Babys herzten, mit traurigen Augen Hungernden Suppe einflössten oder mit ihren Geliebten sich auf einer Yacht räkelten, fristen solch grausame Traktortaten mangels vorzeigbarer Toter in unseren klassischen Qualitätsnachrichten ein Mauerblümchendasein.
Dabei ist die Gefahr nicht zu unterschätzen! Während zum Schusswaffenerwerb ein Wesenstest notwendig ist, reichen zur Amokfahrt mit dem Traktor lediglich Entschlossenheit, geringe Technikkenntnisse und genügend Kraftstoff aus. Warum es noch nicht zu Amokfahrten mit Traktoren in Schulen gekommen ist, ist den Psychologen und Sozialarbeitern ein Rätsel, die aber längst wissen, warum Tim K., der Amokschütze, sich Schusswaffen bediente. „Selbstmord mit einem Traktor zu verüben, das ist wesentlich umständlicher.“ So isses.
Herz-Schmerz vorweggenommen:

Und die Forderung unserer Zeit hat unsere Industrie leider wieder vergessen. Nicht umsonst rennen die Abwrackprämienprofiteure den ausländischen Markenhändlern den Autosalon ein. Denn wer will schon mit einem BMW 300 km/h fahren, wenn 81 km/h auch genügen, also mehr, als der gewöhnliche Sterbliche von seinem Wagen verlangt?
Nationalsozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands, der National Zeitung, zum Verzehr angepriesen werden, derselben, in denen solche Figuren, wie Adolf Hitler, persönlich schreiben,
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