Die Abenteuer von Pinoccio, der Buratino heisst, in der Version der Sowjetunion. Danke an Velikaja Rus für diese schöne Kindheitserinnerung.
Drum Kinder seid lustig und allezeit bereit…
Die Abenteuer von Pinoccio, der Buratino heisst, in der Version der Sowjetunion. Danke an Velikaja Rus für diese schöne Kindheitserinnerung.
Nein, das ist jetzt keine Posse oder Satire: Eine ungewöhnliche Strafe müssen acht Heranwachsende aus dem Harz und dem Vorharz antreten. Die jungen Leute, die zur Tatzeit vor drei Jahren zwischen 17 und 20 Jahre alt waren, werden heute zur Gedenkstätte Buchenwald gefahren und in dem ehemaligen Konzentrationslager mit den Verbrechen der Nazis konfrontiert. Hintergrund der Maßnahme ist ein Urteil des Quedlinburger Amtsgerichts vom 24. Februar dieses Jahres. Sieben Jungen und ein Mädchen waren in der Nacht vom 2. zum 3. Dezember 2006 bei einer Geburtstagsfeier, an der im “ Schützenhaus “ von Badeborn ( Harzkreis ) rund 30 Personen teilnahmen, auf Tische gestiegen, hatten “ Sieg Heil !“ gegrölt und den Hitlergruß gezeigt. Ja, da staunst Du, Leser, oder doch nicht?
Sollte dieses Beispiel Schule machen, werden jugendliche Deutsche mit Palifeudel um den Hals zu einem Aufenthalt in Sderot verdonnert, wo die Qassams ihrer geliebten Palästinensertuchträger um sie herum einschlagen?
Erhalten Bodo Ramelow und Sarah Wagenknecht, die Sozialismusverklärer, einen Halbjahresaufenthalt in einem stalinistischen GULAG, um dort Leichen exhumieren zu helfen, die ihr geliebter Führer umbringen liess, als sie noch lebten?
Wird künftig der SCHWARZE BLOCK eingekesselt, aufgeladen und darf 14 Tage im ROTEN OCHSEN verbringen, um die Segnungen des Sozialismus am eigenen Leibe zu verspüren?
Werden „Allah ist grösser-Brüller“ eine Gratisreise nach Saudi-Arabien gewinnen, wo Allah wahrhaftig gross ist, nur ohne Rückflugticket? Dürfen Totraser künftig in der Pathologie aushelfen und bekommen Abtreibungsmütter ihr Abgetriebenes im Einwegglas nach Hause, als Mahnung?
Wäre das nicht schön? Ich glaube ja.
Nach dem Laura im letzten Teil ihrer Saga über die hohen israelischen Lebensmittelpreise temperamentierte, erfüllt sie nun den Hörerwunsch von Meike aus Köln und zeigt, so romantisch kann Verfall sein.
Während sich die deutsche Medienunterwelt fragt, ob auch „Mensch ärgere Dich nicht“ verboten werden sollte, um künftige Amokläufe zu verhindern oder ob es nicht besser sei, Jungen vor dem Schlüpfen präventiv hinzurichten, wie es Erzfeministinnen erwägen, damit aus ihnen keine Amokläufer werden, spielt sich am Himalaja ein Drama ab, das die Suche Reinhold Messners nach dem legendären Schneemenschen weit in den Schatten stellt, dennoch aber unbeobachtet und unkommentiert bleibt, weil es unseren Männern und Frauen von ARD und ZDF einfach zu kalt ist, sich im Schneetreiben vor die Kamera zu stellen. Ausserdem ist es im Studio so viel gemütlicher, da gibt es Kaffee und Schnittchen.
Nur eine Zeitung, die in der Gewissheit steht, RECHTssozialistisch zu sein, berichtet über das Schicksal der tapferen Männer, die starben, um einen Berg zu erklimmen.
Die NATIONAL ZEITUNG schreibt am Donnerstag, dem 26.Juli 1934 in einer sprachlichen Schönheit, in Angesicht derer sich Qualitätsjournalisten von heute massenhaft von den Klippen stürzen müssten, womit die Welt wieder sicherer geworden wäre.

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