Archiv für 15. März 2009

Prinzessin Mononoke

Als der Wald noch voller Geister war.

Friedliches Steineschmeissen

Wenn selbst die Polizeiführung in Berlin meint, wenn die Kollegen im Einsatz mit Wackersteinen und Flaschen beworfen werden, das sei Ausdruck von absoluter Friedfertigkeit, dann ist da wohl mehr als eine Schraube locker. Dann sind die Vorgesetzten massiv geschädigt, geistig. Und das ist es ja gerade, was sie für ihren Posten befähigt, nicht?

Anlass für solch friedliches Gebaren, wahrscheinlich haben die Polizisten noch, „Vielen Dank für die Steine, vielen Dank für die Steine, vielen Dank, wie lieb von Dir„, gesungen, war das Fordern von Freiräumen. Wenn ich Freiräume schon höre! Freiräume heisst in diesem Fall, anderen die Verfügungsgewalt über ihr Eigentum abzusprechen, wie es die Sozialisten auch tun. Dabei sollten die doch froh sein, wenn die Wohnungen saniert werden. Sonst schlurfen diese minderbemittelten Gestalten herum und heulen, wie Mutter Erde geschädigt wird, von ihren Emissionen, und wenn der Vermieter dann etwas tut, um die Emissionen zu verringern, ist es ihnen auch nicht Recht.

Aber letztendlich geht es wieder nur darum Randale zu machen. Deshalb auch der Freiräumertourismus nach Berlin. Leute, die da nicht mal eine Wohnung haben, reisen an, wie die Hooligans, um endlich mal anonym Steine auf Menschen schmeissen zu können. Im Gegensatz zum amoklaufenden Tim fragt da aber keiner ob die schon mal in psychologischer Behandlung waren. Obwohl sie es dringend nötig hätten. Wie die öberste Berliner Polizeiführung auch.

Gesindel in Aktion:


 

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