Archiv für 21. März 2009

Der Führer wird schwarz

organizing-for-americaGerade haben wir uns gewundert, ach ne, ach ne, ach ne, wie die Reichswehr den Treueeid auf den den Grössten Führer aller Zeiten(GRÖFAZ) ablegen konnte, 1934, als Hindenburg starb, da eilt die finstere Lichtgestalt, der Heilsbringer der Welt und des bekannten Universum, zumindest, wo bisher nie ein Mensch gewesen ist, um in die Fußstapfen des Österreichers zu treten. Heil, mein Barack! Über den erstaunlichen Vorgang berichtet Blick auf die Welt von Beer Sheva aus und der/die/das  hat es von American Thinker, ja, das soll es auch geben.

Es wurde nämlich Organizing for America gegründet,  in den USA, deren Mitglieder einen Treueschwur auf Barack Obama ablegen. Nicht auf die Verfassung oder das Präsidentenamt. Womit wir wieder beim Reichswehrsoldaten wären, der ja hätte diesen Eid auf den Reichskanzler Adolf Hitler verweigern müssen, weil er hätte wissen können, wenn der Mann durchknallt, dann hat er sich an ihn gebunden.  Damals haben die Eide und Schwüre noch ernst genommen.

Manche Soldaten haben bis 1944 mit sich gerungen, ob das denn alles o.k. ist, was der GRÖVAZ alles so macht, das mit dem CO2 und den Rußpartikeln über den Verbrennungsöfen und den Städten und Tom Cruise hat einen Film darüber gedreht. Ich glaube, der hiess Staufenberg. Der Film.

Ja, und was hat das jetzt mit dem neuen Heiland zu tun, dem schwarzen Messias? Nun, zuallererst gab es natürlich auch diesen Furz des Wandels, dieses laute Fahrenlassen von Gemeinplätzen, dieses Tönen, die Welt und Amerika ganz schwer umzukrempeln und uns alle herrrrrrlichen Zeiten entgegenzuführen, was uns Deutsche schon schwer begeisterte, dabei wollte der nicht mal Kanzler werden, der Obama! Der hat sich mit dem Präsidentenamt beschieden. Und nun gibt es eine quasi Barack-Obama-Organisation, eine Art Putintreue Jugend, nur für Barack Obama und auch für Erwachsene, die herumgeht und höflich anklopft bei den Leuten und fragt, ob man nicht das Bessere Amerika in Form des Barack Obama unterstützen möchte, man müsse hier nur kurz einmal gegenzeichnen, nur ein Tröpfchen Blut sei dazu nötig, denn Blut, das ist ein besonderer Saft.

Und wer will das nicht sein? Auf der Seite des Besseren Amerika? Wenn die Leute fragen, „bist Du etwa nicht für den Frieden, Genosse?“ Was mit denen passiert, die nein sagen oder später aus der Sekte austreten wollen, das weiss auch niemand aber eine Verweigerungshaltung wird sich kaum verheimlichen lassen. „Verräter!“ „Volksschädling!“ „Konterrevolutionär!“ Und was mit denen passiert, naja.

Freuen wir uns also darauf, in 75 Jahren die Frage zu stellen, laut und empört, warum die denn nicht sehen konnten, was sich anbahnt, die Blindschleichen.

Viele Fragen offen

Unglaublich

was für eine aussergewöhnliche Frau! Die Filme sind mir heute zufällig untergekommen. Was hätten die Mädchen damals gesagt, was sie werden wollen? Fliegerin, wie Hanna Reitsch. Testpilotin. Oder noch früher vielleicht Forscherin, wie Marie Curie. Heute schreiben die, die nur über gutes Aussehen verfügen schon mit 16 ihre Memoiren. Was haben wir uns zurückentwickelt, wo die Mädels Schlange stehen, um mit krächziger oder piepsiger Stimme oder Gossenjargon der Superstar zu werden.  Superstar, also der hellste, strahlendste Stern am Firmament. Und dann so was. Was für ein Abstieg! Und man schaue sich mal die Bilder von der Technikentwicklung an. Deutsche Spitzenprodukte! Heute ist Siemens schon so glücklich, wenn China die Patente abkupfert, was für eine Anerkennung. Oder ein deutsches Konsortium freut sich im Kreise, weil es Moscheen bauen darf. Junge, was sind wir aus dem Häuschen darüber. Das wird der Exportschlager in die aufstrebenden Industrienationen. Festungen der Rückständigkeit in deutscher Ausführung. Aber was kann man von einem Land erwarten, dessen Kanzlerin allen Ernstes erklärt, sie wäre in der Lage die Erderwärmung nach Belieben rauf- oder runterzuschrauben, als hätten wir es mit einer Zentralheizung in einer Wohnung zu tun, wo jeder weiss, dass es keine konstante Raumtemperatur gibt, sobald Leben dort stattfindet oder die Sonne durch die Fensterscheiben lugt. Ist es da ein Wunder, dass solche Frauen ausgestorben sind und nur noch Labertaschen und Dummtussen übrig? Die uns sogar führen dürfen. Herrrrrlichen  stromlosen Zeiten entgegen, will man ihnen glauben. Zum Glück sind die Zeiten Hanna Reitschens vorüber, denn die waren wirklich wirklich finster. Heut haben wir dafür Claudia Roth, die unnachahmlich betroffen sein kann, worum uns alle Welt beneidet. Darauf können wir stolz sein.

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Faul, fett, unzufrieden? Ab nach Israel!

Laura, die jetzt anders heisst, präsentiert die ultimative Diät und enthüllt dabei so erstaunliche Sachen wie, „ein Sack Reis eignet sich einfach nicht als Fernsehsnack.“  Oder „Sozialhilfe macht fett.“ Nur sagt sie das anders. Aber vorsicht, wegen des Islam können das nur westliche Weibchen nachmachen, sich einen schmucken Palästinenser mit Wut-Six-Pack angeln. Dicke Männer müssen vorher hineintreten. In den Islam, falls sie ein Mohammedanerweibchen heiraten wollen und dann sind da immer noch die reizbaren männlichen Verwandten! Übrigens war Laura schon vorher schlank. Ein Restrisiko bleibt also. Ich kann das übrigens auch nicht, den Teller nicht abessen.

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