Das wirklich, wirklich Positive

an der gegenwärtigen Wirtschaftskrise verrät uns SPON! Wirtschaftskrisen sind gut für uns. Oh ja. Sie reduzieren nämlich das Giftgas CO2, das das Klima in seiner Existenz bedroht und das deshalb von Angela Merkel gerettet werden muss, mit Hilfe des deutschen Mehrwertsteuerzahlers! Und so etwas kommt davon, wenn die Grosse Vorsitzende den SPIEGEL nicht liest, da steht nämlich die Wunderrezeptur zur Rettung des Weltklimas. Einfach alle deutschen Unternehmen dichtmachen. Ja. Wie dereinst mit den hoffnungslos unproduktiven und wettbewerbsschlusslichternden DDR-Kombinaten verfahren wurde. Als da das Licht abgestellt wurde, da hatte die Luft- und Wasserverschmutzung im Land plötzlich eine viel höhere Qualität.  Beispielhafterweise. Gut, die Arbeitslosigkeit hatte auch plötzlich Rekordniveau aber sollte uns das die Klimarettung nicht wert sein, grösste Kanzlerin aller Zeiten(GRÖKAZ)? Stell Dir vor, wir wachen plötzlich auf und das Klima ist tot, weil es zuviel CO2 eingeatmet hat.  Ja, da haben wir wirklich den Schwarzen Peter an der Schuhsohle. Also  fort mit der Abwrackprämie, die nur diese unnütze Autoindustrie am Leben erhält und das Klima schleichend ermordet, will man den Ausführungen der GRÖKAZ glauben. Ausserdem wäre das auch eine gute Gelegenheit das bedingungslose Grundeinkommen von 2000 € in der Praxis zu erproben, das der treueste Verbündete ihrer Industriebeseitigungspolitik, DIE LINKE, so hartnäckig fordert. Ich bin dafür.

CO2-Fußabdrückler fragen um: Heute schon geatmet?

4 Antworten zu „Das wirklich, wirklich Positive“


  1. 1 Robin Renitent 30. März 2009 um 07:09

    Jeder, der sich Kinder anschafft, verursacht damit einen Anschlag auf den Co2-Haushalt. Noch mehr Atmer. Geht schon mal gar nicht.

    Schon das Zulegen einer Ehefrau verschlechtert die C02-Bilanz enorm.

    Jedem, der künftig den Freitod wählt, sollten wir dankbar sein. Natürlich nur, wenn er testamentarisch verfügt, daß er verscharrt werden will. Bei der Produktion von Erdmöbeln wird auch zuviel C02 produziert.

    Die Schlimmsten sind die Blogger, die sich aufregen, über Nachrichten und so. Die produzieren enorm. C02 mein ich.

  2. 2 Friederich 30. März 2009 um 08:01

    Jedem, der künftig den Freitod wählt, sollten wir dankbar sein. Natürlich nur, wenn er testamentarisch verfügt, daß er verscharrt werden will.

    Das reicht durchaus nicht! Denn auch bei der Verwesung eines Corpus wird das Killergas CO2 freigesetzt. Der ökologisch correkte Staatsbürger kann sich also weder verbrennen noch begraben lassen. Aber natürlich gibt es einen Ausweg: Die Verwertung der Leiche in einer Biogas- oder Biodieselanlage. Alle Anständigen sollten sofort zm Notar eilen (natürlich zu fuß oder fahrrädisch) und Testament sowie Patientenverfügung dahingehend ändern. Oder wollt Ihr als Klimaschweine enden?

  3. 3 vitzliputzli 30. März 2009 um 14:02

    Die einfachste Lösung unseres Klimaproblems wäre m.E. ein striktes Verbot aller Medien.

    Oder so ähnlich.

    v.

  4. 4 Friederich 2. April 2009 um 13:00

    Bitte, bitte laß es einen Aprilscherz sein.

    Falls nicht: Künftige Generationen haben dann immerhin etwas, was sie ihren Kindern vor dem Einschlafen vorlesen können: Die Schildbürger haben Sonnenlicht in Säcken in die Schule getragen, um diese zu beleuchten, und dann gab es da noch ein paar andere Irre in Deutschland, nur ein paar hundert Jahre später, die haben CO2 in Cavernen geleitet, um das Klima zu retten. Und die Kinder werden lachen und sagen: »Nein, was für absurde Geschichten sich manche doch ausdenken, nur damit Kinder ins Bett gehen, die eigentlich noch viel länger aufbleiben wollen«.

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