Hoffnungsvoller Anwärter für die Teilnahme an der Islamkonferenz. Der Mann würde auch mit der Beulenpest Konferenzen abhalten, um sie in unsere Gesellschaft einzubinden. Endlich mal ein netter Terrorist.
Archiv für März 2009
Sträflich vernachlässigt
Veröffentlicht 23. März 2009 Gedanken , Politik 4 KommentareTags:Bundeswehr, Wehrbeauftragter
Wie Herr Robbe, der Kummerkasten der deutschen Wehrmacht, die sich Wehr des Bundes nennt, mitteilt, ist das Verhältnis Volk – Armee und Repräsentanten des Volkes – Armee schwer gestört. Von Nichtachtung und höflichem Desinteresse wird berichtet, dem die Soldaten ausgesetzt sind. Zwar dürfen sie sich verstümmeln oder töten lassen, damit hervorragende Politiker sich in die Brust werfen können, um sich mit der erfolgreichen Retalibanisierung in Afghanistan vor dem Reichstage zu brüsten, sonst aber bleibe es bei flüchtigem Überdenkevlarhelmstreichen oder dem Zustecken von 20 Pfennigen, „Geh, kauf Dir einen Bienenstich!“ Mal abgesehen davon, dass man heute keinen Bienenstich mehr für zwanzig Pfennige bekommt, solch Nichtachtung birgt doch immer die Gefahr in sich, dass derart vernachlässigte und uniformierte Landeskinder irgendwann im Sessel vor einem Töpfchenpsychologen sitzen und erklären, sie hassen ihre (Lands)mutter und deshalb war es gut, sie zu terminieren. Also aus dem Kalender zu streichen.
Was zu tun ist, liegt klar auf der Hand. Zum Einen könnten sämtliche Filme, die das Armeefilmstudio der Nationalen Volksarmee der DDR drehte, um den Einsatz der Arbeiter und Bauern in Uniform, für Frieden und Sozialismus, zu glorifizieren, neu synchronisiert und auf die Bedürfnisse der Bundeswehr zugeschnitten werden. Wie die Bundeswehr aussieht, weiss sowieso kein Mensch, ausser Mutter, Vater, Schwester, Ehefrau, Ehemann oder die Kinder, wenn Soldat oder Soldatin in Felddienstuniform nach Hause fahren. Ausser den LINKEN; die regelmässig zu Gelöbnissen anreisen, um zu randalieren und „Mörder, Mörder!“ zu rufen. So wäre mit einem Schlag das Filmdefizit aufgehoben, da deutsche Regisseure die Armee scheuen, wie der Teufel das Weihwasser, es sei, es liesse sich eine spannende Story über Schwule, Vergewaltigte, Misshandelte drehen oder die Liebe des KSK-Kameraden zur verwundeten Terroristin, die er eben noch anschiessen musste. Leider.
Und natürlich muss unserer Presse mit der Wehr des Bundes das gelingen, was ihr schon erfolgreich mit Hamas oder Hezbollah gelingt, nämlich deren abscheuliches Treiben in überaus positivem Licht darzustellen. Ist es denn so schwer von der Bundeswehr zu berichten, die in Afghanistan die verlustlose Einbringung der Mohnernte sichert? Die sich auf allen Weltmeeren als kulinarische Überraschung für die Flibustier entpuppt, die schon Sterne für die gute Küche auf deutschen Fregatten vergeben? Ich glaube nicht. Man muss es nur wollen. Eben.
Und natürlich sollten unsere Schlagerkomponisten ihren Beitrag leisten.
Kein Verbot von Schwangerschaften
Veröffentlicht 23. März 2009 Gedanken 7 KommentareTags:Groß Börnecke, Mordtat
in deutschen Haushalten gefordert!
Während eine totgestochene hochschwangere Deutsche, totgestochen von ihrem angeheirateten Türkenmann nicht ausreicht, um den Integrationswahn zu diskutieren oder was Schwangere alles so anrichten können, wie DIE VOLKSSTIMME vermeldet und auch, dass der totstechende Türke in einer Wohnung in Berlin gefasst wurde, über dessen Mieter sie lieber nichts schreibt, woraus wir schlussfolgern können, dass der Mieter nicht zu den Lebkuchenabschneidemesserschwingern gehört oder zur CDU oder den Lesern des Ostpreussenblattes, ist die Instrumentalisierung der Mordtaten von Winninden weiter auf dem guten Wege, zu einem glücklichen Ende zu finden.
Weil Hochschwangere totstechende Türkenehemänner nichts mit Schwangerschaften zu tun haben oder gescheiterter Integration, nicht einmal mit Messern oder Türken, dürfen wir uns bis zum nächsten Male beruhigt zurücklehnen und die Liebe bewundern, die dieses glorreiche Volk in unser Land mitgebracht hat und ohne dass es wesentlich ärmer wäre. Ohne diese Liebe. Mindestens um eine totgestochene Hochschwangere. Was wir auf keinen Fall missen wollen.
Nun weiss natürlich Jeder, dass das nur Einzelfälle sind, so unfassbar und grausam, wie dieser Amoklauf, denn schliesslich wird ja nicht jeden Tag oder jeden zweiten Tag oder jede Woche eine hochschwangere Deutsche von ihrem geliebten türkischen Ehemann aufgeschlitzt und wenn, dann würden wir das auch gar nicht wissen wollen oder nur, wenn es andersherum wäre. Hochschwangere Deutsche schlitzt ihren türkischen Ehemann auf. Hatte diese Tat einen Hintergrund? Und, würde Frau Böhmer als Erstes wissen wollen, „sind Migranten betroffen?“ Wehret den Schwangerschaften, vermag ich da nur mahnend zu rufen!
Aber zum Glück war das eben nicht so. Manchmal ist es eben hart, eine totgestochene hochschwangere Deutsche zu sein. Oder?
kann ein Lied davon singen
Natürlich kommt dann immer der überaus kluge und sehr berechtigte Einwurf, dass wir Deutschen auch Verbrechen begehen, wenn Schwangere uns dazu bringen, wie diese, ähm , Killerspiele. Das ist wohl wahr. Und auch, dass wir mit unseren eigenen schwangeren Ganoven schon genug Gesindel am Hals haben. Nur, wozu brauchen wir dann noch zusätzlich fremde? Totstecher
Die richtige Einstellung
Veröffentlicht 22. März 2009 Musik 1 KommentarTags:Es wird schon wieder besser
Davon sollten sich unsere bezahlten Jammerlappen mal eine Scheibe abschneiden! Damals sprangen die Ruinierten regimenterweise von den Hochhäusern. Und? Und? Was haben die Leute gemacht? Ihren Humor und ihren Optimismus nicht verloren und sich gesagt, dass es wieder aufwärts geht. Und, das ist noch alles ohne beschönigende Elektronik. Die Leute singen richtig selbst ohne Nachbearbeitung. Ohne Playback. „Es wird schon wieder besser.“
Noch ein Sonntagsfilm
Veröffentlicht 22. März 2009 Dokumentation , Filme , Sonntagsfilm geschlossenTags:Если Завтра Война, Wenn morgen Krieg wär
Wie sich die sowjetischen Regisseure vorstellten, wie die ruhmreiche Sowjetarmee zurückschlägt, wenn sie zurückschlagen müsste. Der Feind trägt Hakenkreuz. „Für unsere Rasse!“ Toll, dass es so etwas jetzt zu finden gibt. Ich wollte den schon immer mal sehen. Interessant die Hüte und Panzer, auch die Luftlandetruppen. Und sowieso die ganze alte Technik. Der Kerl mit dem Riesenschnauzer ist übrigens Marschall Budjonny, einer der wenigen, neben Woroschilow, der den Bürgerkrieg und Stalins Armeesäuberungen überlebte. Wird seine Gründe gehabt haben. Der Stalin. Nach diesem Film herrschte nach dem 22. Juni 1941 etwas Verbitterung in der Sowjetunion. Wo war denn die ruhmreiche Sowjetarmee und ihr Gegenangriff. Wo waren die heldenhaften sowjetischen Flieger und die Panzermassen? Alles nur geträumt? Ja. Leider. Alles mehr Schein als Sein.
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