Frau Böhmer, besorgte Integrationsministerin: „Waren Migranten beteiligt?“ Mit Sicherheit ja. Ein Film, aus einer Zeit, als russische Gastfreundschaft etwas, ähm, überstrapaziert wurde und Lahme deshalb wieder gehen konnten.
Drum Kinder seid lustig und allezeit bereit…
Frau Böhmer, besorgte Integrationsministerin: „Waren Migranten beteiligt?“ Mit Sicherheit ja. Ein Film, aus einer Zeit, als russische Gastfreundschaft etwas, ähm, überstrapaziert wurde und Lahme deshalb wieder gehen konnten.
Von unserer Sonderkorrespondentin Thea Rasche
(Kölnische Zeitung 5.11.1934)
Wir erinnern uns, dass Thea Rasche eine deutsche Fliegerin ist? Hier berichtet sie von ihrer Teilnahme am Luftrennen. Also eine Frau berichtet von ihrer ganz persönlichen Leistung während eines Wettkampfes, bei dem Mut, Kaltblütigkeit und Können gefragt sind, Können,das sich nicht auf das Verschlingen von Regenwürmern beschränkt. So etwas gab es früher. Ausserhalb des Sportes. Dass Frauen Leistungen vollbrachten. Also, jetzt nicht, wer hat die meisten Männer gehabt oder am ausdauernsten in der Öffentlichkeit geheult und am intensivsten das Privatleben ausgebreitet. 1945 vollbrachten sie auch eine, Leistung, Deutschland aus den Trümmern wieder aufzubauen, bis sich die Deutschen dessen nicht mehr erinnerten und glauben, das wären die Türken gewesen. Weswegen sie ihnen immer dankbarer werden. Muss man verstehen.

ähm, „Obama küsst Deutschland“ und mir wurde schlagartig schlecht, bei dem BILD-Foto, das einen schwarzen Frosch zeigt, der versucht, eine von Schönheit gemiedene Frau wachzuküssen, von der BILD annimmt, sie ist Deutschland. Jetzt hat er uns also heimgesucht, der Herrscher des Landes Mordor, von dem die überwiegende Zahl der Deutschen glaubt, dass Mordor ist, was es ist. Heimstatt raffgierigen Turbokapitalismus, rücksichtsloser Ausbeutung von Menschen und Naturressourcen, hemmungsloser Kriegstreiber und Mörder unschuldiger Menschen, wie Saddam Hussein, zum Beispiel, Führer der G8 und im Besitze des EINEN RINGS, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Was übrigens auch die Euphorie erklärt, mit dem der Besuch des Prinzen aus Zamunda hier bejubelt wird. Na, mir soll es recht sein. Draussen ist es so schön, das kann nicht mal diese Heimsuchung trüben.
An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass ARTE eine deutsch-französische Kooperation ist und natürlich hat es in Frankreich, zum Beispiel, keine Edith Piaf gegeben, die ihre Liedchen trällerte und auch Glen Miller hatte nie die Aufgabe, Freude in die Kriegszeit zu bringen. Ich glaube, solche Montagen bringen nur deutsche Kooperationen zustande. Ein Land voller Selbsthass, wo sich die verantwortlichen Redakteure am liebsten selbst erschiessen würden, wären sie nicht so mit der Erziehung der Deutschen beschäftigt.
Ich weiss nicht, hat die Bereitschaft, Kinder zu bekommen vielleicht doch mehr mit Glauben und Liebe statt damit zu tun, Kohle vom Staat in den Arsch geblasen zu kommen? Andererseits, wenn es heute schon zum Schulanfang ein Mappen-Set sein muss, im Werte von 150 €, weil das Kind mit seiner Ausrüstung nicht als Looser dastehen will, da ist doch was oberfaul im Staate Deutschland. Vor allem bei den Eltern, die auf diesen Schwachsinn eingehen. Mann, früher haben wir die Schulranzen der Geschwister aufgetragen, das Höchste war ein neues Abziehbild drauf und niemand hat gelästert. Und am lässigsten waren die, die nur einen Strick um die Schulsachen geschlungen hatten. DAS wollten wir auch! Durften wir aber nicht. Wie haben die das früher gemacht? Gab es da auch einen Karseierlass, der mindestens viermal die Woche talibanischen Sex vorschrieb oder lag es daran, dass es noch keine „Emma“ zu kaufen gab? Oder kein TV, das einem kaputte Typen als Helden vorsetzt? Kann auch sein, die Spinner ala Schwarzer und Roth wurden kurzerhand verbrannt, was damals durchaus eine Lösung war. Aber heute natürlich nicht mehr. Jedenfalls ist es immer mal interessant solch alte Gedenktafeln zu lesen und sich vorzustellen, wie die Leute ihr Leben gelebt haben.
Das tat Gott an dem Hochwohlgeborenen Georg Ernst von Röell, königlich-preussischer Fahnenjunker bei dem hochgräflichen Lottumschen Regiment zu Pferde. Er war noch der einzige von 8 Kindern übrige Sohn, welcher der Hochwohlgeborene Friedrich Alexander von Röell, seiner königlichen Majestät in Preussen hochbestallter Obristleutnant bei dem hochgräflichen Lottumschen Regiment, mit der hochwohlgeborenen Frau Sophia Margaretha von Howein erzeuget. Er war geboren den 18.August 1713 aus dem Adelhause Dölbarg in der Mark. Zur geistigen Ritterschaft wohl angeführtet, erlangte zu Kriegsdiensten sonderbare Geschicklichkeit aber der König aller Könige nahm in der Marterwoche 1728 eine seelige Revue mit ihm vor, da er nicht in 3 Monath exerzieren, sondern in 3 Tagen schwerer Krankheit seine Exercitia der Buße des Glaubens und der Hoffnung gemacht. So hat er einen guten Kampf gekämpfet doch ist er bald volltowen(?) worden. Er starb seelig den 25 März 1728 vormittags um10.00 Uhr allhier zu Tangermünde. Seines Alters von 16 Jahren.
Frau Anna Bahns ist 1617 in Magdeburg geboren. Herr Abraham Banßauge hat sie im Jahr 1644 zur Ehe genommen auch 2 Söhne und 4 Töchter mit ihr gezeugt. Sie hat durch Gottes Gnade der 5. Kindes Kinder gesehen und ist 1678, den 15. Juni, seelig-sanft entschlafen, nachdem sie 61 Jahre auf der Welt gelebet.
Ein Vater, der sieben Söhn und fünfzehn Töchter zählte. Drei Söhne und elf Töchter empfingen ihn dort, in der besseren Welt. Wir gehn an Dein Grab, oh Vater, und knüpfen fester unsern Bund. Wilhelm, Gottfried, Friedrich, Dorothe, Louise, Christiane, Carl, Charlotte.
Denkmal der Liebe: Hier ruht ein würdiger Lehrer dieser Stadt. Herr Johann Jacob Schultze. Er wurde geboren zu Salzwedel den 30. September 1715, zum Feldprediger des Bredowschen Kürassierregiments ernannt 1739, zum Prediger zu Salzwedel erwählt 1746, als Inspektor und Prediger hierherberufen 1750. Mit unermüdeter Treue lehrte er christliche Tugend. Mit unverfälschter Redlichkeit übte er sie. Er starb den 20. April 1779, seiner Gattin, seinen Kindern, seiner Gemeinde unvergeßlich.
Neueste Kommentare