Gedankenpolizist

Die Gedanken sind Freiwild, ich will sie erhaschen, sagt Sozialdemokrat   Hans-Joachim Hacker und befindet sich damit in Gesellschaft der Schnüffler und Inquisitoren, die seit Anbeginn der Zeit nichts mehr fürchteten als eine Meinung, die nicht der ihren entspricht. Diese Zahlen zeigen noch einmal eindrücklich, dass wir gemeinsam im Kampf gegen extremistische Einstellungen in unserer Gesellschaft und gegen Gewalt nicht nachlassen dürfen, sagt er.

Ja, Schlimmes denken, zum Beispiel, dass der Sozialismus eine untaugliche Sache ist, muss bekämpft werden oder dass es einfach nicht einzusehen ist, wie Messerstecher, Sozialbetrüger und arbeitsscheues Gesindel, das noch nicht mal die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt oder einen Doppelpass trägt, unser Leben lebenswerter macht.

Und natürlich geht es ihm gar nicht um extremistische Gedanken, wie, die Internationale erkämpft das Menschenrecht oder Sozialismus ist machbar, Genossen. Der, der Millionen und Millionen Tote auf dem Gewissen hat.  Nein, Sozialismus und damit zusammenhängender Terror und Gewalt, das scheint o.k. zu sein, für diesen Skatbruder, der vielleicht den Marx nicht mal gelesen hat, sondern um Rechtsextremismus, denn Polizisten mit Steinen bewerfen, Autos anzünden oder Parolen an die Wände zu schmieren, die zum erzwungenen Sex mit Nazis auffordern, das ist keineswegs des Kampfes würdig. Da wird ein SPD-Verbot tatsächlich immer dringlicher.

Wehret den Anfängen, kann ich da nur rufen.

Demokratischer Sozialismus in Aktion

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