Schutz der Ehe und Familie

Wer schon immer wissen wollte, warum gewisse Subjekte homosexuelles oder lesbisches Leben propagieren, bei gleichzeitiger Forderung, unsere Bevölkerung mit kulturfremden Menschen aufzustocken, deren einziges Ziel ist, umsonst von den Arbeitern, Bauern, Angestellten und Selbstständigen unterhalten zu werden, hier die Antwort, es ist ein einziger Antifaschismus. Seit der legendären Sendung, Volksgericht bei J. B. Kerner, unter der Mitwirkung von Margarete Schreinemakers und einer anderen unbedeutenden Beisitzerin, gegen Eva Herman, wissen wir, nicht nur die Benutzung der Autobahn ist eine religiöse Kulthandlung, um Hitler zu huldigen, nein, auch das Zusammenleben von Mann und Frau, das Zeugen von Kindern in dieser Ehe und die Aufzucht derselben, ist derart nazistisch, dass wir uns sofort an schwulen Pinguinen und Eichhörnchen ein Beispiel nehmen sollten, um der Welt zu zeigen, wir haben uns geändert. DER HANNOVERSCHE KURIER vom 30. August 1936 druckt das Gesetz ab, zum Schutze der Einrichtung, die die Keimzelle des Kommunismus ist, weswegen sie von den LINKEN auch heftigst bekämpft wird. Die Keimzelle.

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1 Antwort zu „Schutz der Ehe und Familie“


  1. 1 netzwerkrecherche 22. Juni 2009 um 10:01

    Die superindustrialisierte Gesellschaft, die nächste Stufe in der öko-technologischen Entwicklung, erfordert jedoch eine noch größere Mobilität der Menschen. Logischerweise werden viele Leute also in der Zukunft den Prozeß der Familienverkürzung fortsetzen, infolgedessen ganz kinderlos bleiben, und dadurch die Familie auf ihre elementaren Bestandteile – Mann und Frau – beschränken. Zwei Menschen, möglicherweise mit einander ergänzenden Karrieren, werden erfolgreicher durch Ausbildungs- und soziale Untiefen, durch Stellenwechsel und geographische Umsiedlungen steuern als die gewöhnliche, mit Kindern überladene Familie. Die Anthropologin Margaret Mead ist der Meinung, daß wir uns unter Umständen einer Gesellschaftsordnung nähern, in der wie sie es ausdrückt, »Elternschaft auf eine kleinere Zahl von Familien beschränkt ist, deren Hauptfunktion im Aufziehen von Kindern besteht«, während die übrigen Menschen »zum erstenmal in der Geschichte als freie Individuen funktionieren«.

    Eine Alternative zur Kinderlosigkeit könnte in der aufgeschobenen Elternschaft liegen. Männer und Frauen von heute geraten oft in eine Konfliktsituation – sollen sie sich den Kindern widmen oder ihrer Karriere? Zukünftig wird man dieses Problem umgehen, indem man die gesamte Aufgabe des Kinderaufziehens in die Zeit nach der Pensionierung verlegt. Das mag heute noch reichlich seltsam klingen. Wenn die Frage der Geburt aber erst einmal von ihrer biologischen Basis gelöst ist, kann höchstens noch die Tradition vorschreiben, daß man möglichst frühzeitig Kinder bekommen soll. Warum also nicht warten und die Embryos erst dann kaufen, wenn die berufliche Laufbahn abgeschlossen ist? Demnach wird sich die Kinderlosigkeit unter jungen Ehepaaren und auch unter Ehepaaren in den besten Jahren immer mehr verbreiten, während Kinder immer häufiger von Sechzigjährigen aufgezogen werden. Die »Ruhestandsfamilie« kann durchaus zu einer allgemein akzeptierten sozialen Institution werden.“
    Alvin Toffler: Der Zukunftsschock in der beschleunigten Gesellschaft, 1970

    Alte Diktaturen predigen die Keuschheit. Moderne Diktaturen predigen die totale sexuelle Freizügigkeit, um das möglicherweise herrschaftsgefährdende Potential der Masse im Nichts verfließen zu lassen und dem Einzelnen das Gefühl der Freiheit zu vermitteln. Moderne Diktaturen fürchten eine „Clanbildung“ in Familien und fordern die Freiheit des Individuums, das, losgelöst von allen anderen Bindungen, durch eine Psychomacht (Medienmacht) bestens beherrschbar ist.

    “And home was as squalid psychically as physically. Psychically, it was a rabbit hole, a midden, hot with the frictions of tightly packed life, reeking with emotion. What suffocating intimacies, what dangerous, insane, obscene relationships between the members of the family group! Maniacally, the mother brooded over her children (her children) … brooded over them like a cat over its kittens; but a cat that could talk, a cat that could say, „My baby, my baby,“ over and over again. „My baby, and oh, oh, at my breast, the little hands, the hunger, and that unspeakable agonizing pleasure! Till at last my baby sleeps, my baby sleeps with a bubble of white milk at the corner of his mouth. My little baby sleeps …”
    Aldous Huxley: „Brave New World“, 1932


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