Hans Christian Ströbele entblödet sich nicht, einen Zusammenhang zu ziehen, zwischen einem Geschäft, das Thor Steinar-Klamotten an Kunden verkauft und politischen Folterungen während der NAZI-Diktatur.
„Es ist ein unendlicher Skandal, dass neben dieser Gedenktafel, die darauf hinweist, dass 1933 in diesem Haus, von den Nazis, politische Gegner gefoltert und ermordet worden sind, dass wenige Zentimeter daneben, dieser Laden eingerichtet werden konnte und bis heute immer noch existiert.„
Danke Hans-Christian, Du hast Dir den GOLDENEN NAZI redlich verdient. Nicht nur, wegen nimmermüden Wachhaltens des Andenkens an den grossen Volksschauspieler Adolf Hitler, sondern vor allem wegen der hinterfotzigen Verharmlosung von Folter und Mord. Wer Bekleidung verkauft, der bringt auch Leute um. Und morgen sind die Bäcker, Fleischer und Zigarrettenhändler dran, denn immer wo ein Händler Ware feilbietet, die ein Kunde kauft, der bedauerlicherweise nicht im Besitz des Herrn Ströbeles Gesinnung ist, da muss der vernichtet werden. Und ausgerrrrottet. Mit Stumpf und Stiel. Dass die morschen Knochen zittern.
Ströbele: Pissen auf die Nazi-Opfer


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