Nicht qualifiziert, weil keine Kenntnisse? Zu dumm aber scharf auf den Job? Dann hilft nur eines – Pulvertoastman! Quatsch, sich als diskriminiertes Opfer hinzustellen. Was bei lern- und leistungsresistenten Migranten mit koranischer Abstammung funktioniert, jeder von uns hat Verständnis, wer den ganzen Tag den Koran in arabischer Sprache memorieren muss, hat keine Zeit mehr für Deutsch und Physik, soll nun auch zurückgebliebenen Ostdeutschen mit Bürgerrechtshintergrund helfen.
Ja und? Wer die Voraussetzungen nicht erfüllt, der kann eben kein Direktor werden, Herr Vaatz. So ist das nun mal. 20 Jahre verstreichen lassen, in denen man hätte Studien treiben können, zu Völker-, Verfassungs- und Europarecht, stattdessen nur herumgammeln, herummaulen und vergangenen 89er Zeiten nachtrauern, als man noch wer war und jetzt die soziale Direktorengerechtigkeit einfordern, wie das linke Sozialistengesocks, für das Leistung erbringen ganz hinten auf der to-do-Liste steht. Lernen, lernen und nochmals lernen, Herr Vaatz. Und was wissen DDR-Bürger schon von Menschenrechten? Wirf ihnen einen Strauss Bananen zu und die Menschenrechte kann der Mielke holen. Ist doch so oder nicht?
Und wozu ist das Institut für Menschenrechte eigentlich gut, ausser eine Versorgungsstation für Leute zu sein, die sich von der produktiven Arbeit Anderer ernähren wollen. Hilft es, die Menschenrechte in Deutschland durchzusetzen, also, dass kein zwangsgeheirateter Afghane nach Deutschland nachzieht und die Frau vor den Augen ihrer Tochter ersticht? Nein. Beklagt es die rechtliche Ungleichbehandkung der Frau aus dem islamischen Traditionskreis, die in Deutschland ihres Lebens nicht sicher ist, will sie sich assimilieren? Nein. Es ist eine unnütze Sozialhilfeeinrichtung. Mehr nicht.
Wenn es mit dem Direktorsposten nicht klappt:
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