Von einem Verbot von S-Bahnen sieht Frau Brigitte Zypries bisher ab, sollte aber das S-Bahn-Surfen nicht aufhören, müsste das die logische Konsequenz sein. Unsere Justizministerin weiss, worauf es ankommt.
Auf den Spuren Jack Londons
Drum Kinder seid lustig und allezeit bereit…
Von einem Verbot von S-Bahnen sieht Frau Brigitte Zypries bisher ab, sollte aber das S-Bahn-Surfen nicht aufhören, müsste das die logische Konsequenz sein. Unsere Justizministerin weiss, worauf es ankommt.
Man kann den Irrsinn durchaus noch steigern.
Man sollte das Krankenversicherungssystem wie eine Autoversicherung aufbauen: Klausi der S-Bahn-Surfer würde dann ordentlich hochgestuft und könnte seine Schuld gegenüber der gesundheitsbewußten Krankenkassen-Einzahlergemeinde abtragen.
Aber so … man kann doch machen, was man will, auch S-Bahn-Surfen: Entweder man verliert aus Jux und Dallerei sein Leben, davon merkt man eh nix und muß das Holzkreuz am Straßenrand auch nicht vom Taschengeld bezahlen, und wenn man es nicht verliert, dann kann man sich gewiß sein, immer wieder aufgesammelt und von teuren Chirurgen auf Gemeinkosten zusammenoperiert zu werden.
Einerseits wünscht man Klausi zwar möglichst viele Infektionen und Schmerzen zur Mahnung, andererseits müssen die daraus entstehenden Behandlungskosten auch wieder von Maurer Schulze und Kfz-Meister Müller und all den anderen getragen werden.