Es war ja nicht Alles schlecht in der DDR. Zum Beispiel die Fernsehserien aus den Bruderländern, die uns ihr schweres Schicksal vor Augen führten und zum Beispiel den heldenhaften Kampf der Polen gegen die Zerstückelung ihres Königreichs. Unterhaltsam waren sie allemal. Überhaupt hatten Staaten damals noch eine Geschichte, die vor 1933 begann. Erstaunlich. Die Schwarzen sind, wie in jedem guten Western, die Bösen. Also die Schwarzgekleideten.
Wobei Muslime und Frauenrecht schon ein eigenes Thema ist. Aber wenigstens ist die Kleiderordnung geregelt, jahrhundertelang mussten muslimische Frauen für ihr Recht streiten, Kopftuch und Burka zu tragen, um den Vergewaltigungen der muslimischen Männer zu entgehen und hier, in Deutschland, werden sie offen zu Freiwild erklärt, wenn sie sich verhüllen. Von den Deutschen. Um 05.45 Uhr wird zurückgepöbelt! Da ist es doch nur logisch, wenn sie, wie in Nigeria zur Waffe greifen, um ihrer Endlösung zuvorzukommen. Es handelt sich also keineswegs, wie uns der Sender weismachen will, um schnöde Gewalt, vor der die Menschen fliehen, sondern um einen emanzipatorischen Kampf zur Befreiung der Frau und insbesondere der muslimischen. Etwas, was wir alle unterstützen sollten.
Kernkraftwerke sind statistikmässig sozial benachteiligt, was nach sozialer Meldepflichtgerechtigkeit geradezu schreit. Während Kernkraftwerksbetreiber jede Normabweichung melden müssen, die sofort als Störfall durch die deutsche geordnete Presse rauscht und Umweltminister, wie den knuffigen Eisbärenpaten, zur Höchstform auflaufen lassen, sind Windkraftwerksbetreiber nicht verpflichtet, die Schlachterliste offenzulegen. Deswegen sind Windkraftanlagen, im Gegensatz zu Kernkraftwerken auch als sicher verschrien, denn was ich nicht weiss, als strickstrümpfiges Ökoliesel, das macht mich auch nicht heiss.
Halten wir also noch einmal fest. Abgerissene Rotorteile oder Eiswurf, die durch die Gegend geschleudert werden, müssen nicht gemeldet werden, werden also nur aus Liebhaberei erfasst. Was nicht gemeldet wird, taucht in keiner Statistik auf und was in keiner Statistik auftaucht, ist auch nicht geschehen. Der vorgeschriebene Mindestabstand zu Strassen und Pilzsuchern beträgt 40 Meter. 160 – 180 Meter weniger, als die Anlagen ihre Teile in der Gegend zu verstreuen vermögen. Bravo! Dennoch wissen wir von keinen Störfällen, weil keine dokumentiert werden. Und das sollte uns doch alle beruhigen, die wir demnächst vielleicht auf der Landstrasse unterwegs sind, wo sich vielleicht ein Rotorteil einer Windkraftanlage auf unseren Beifahrersitz zwängen will, die im Sicherheitsabstand steht, der aber planmässig nicht sicher genug ist.
Eine Abschaltung aller Windparks zur Durchsetzung tatsächer Sicherheit wäre also geboten, würden dieselben Maßstäbe angelegt, wie an Atomkraftwerke, sie sind politisch aber nicht erwünscht. Offensichtlich gibt es einen Plan der deutschen Bundesregierung, die deutsche Bevölkerung durch unsichere Windkraftanlagen systematisch zu dezimieren. Und wie ein Hohn klingen da die Worte der Juliane Werding, der Mutter der deutschen Endzeitbardinnen, hab keine Angst mein Kind, draussen geht nur der Wind. …
Obwohl die Einführung der Amtssprache Türkisch in Deutschland leider noch auf gewisse Vorbehalte stösst, gibt es immer wieder unverzagte Vorreiterinnen und Vorreiter, die bereit sind Zeichen zu setzen und uns zu mahnen, dass gutes Deutsch nur sprechen kann, wer Türkisch beherrscht. Viele deutsche Eltern ignorieren diese einfache Regel schlicht und beharren weiter auf den überholten Traditionen, die Kinder in Deutsch aufzuziehen, was in Kindergarten und Schule oft schlimme Konsequenzen hat, können sich die Sprösslinge doch oft nicht mit ihren Altersgenossen verständigen und machen bei der einfachen türkischen Aufforderung, das Taschengeld, die Jacke oder die Schuhe zu spenden ein verdutztes Gesicht, wenn nicht gar ein ängstliches.
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