Archiv für 31. Juli 2009

Sozialer Wohnungsbau in Essen

Krupp baut wieder Wohnungen in Essen

NATIONAL ZEITUNG, Essen, 13. Januar 1937

Krupp Wohnungsbau1

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Soziale Strandschönheitenungerechtigkeit

„Frauenwelt“, Prag, 17.Jänner 1937

Strandschönheiten

Au Backe

Wie mir meine Erzeugerin gestern nebenbei erzählte, sie, die sie sozialistische Arbeiterin in einem Volkseigenen Betrieb war, in einem Land, in dem die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen dankenswerterweise durch DIE PARTEI abgeschafft worden war, also in der grossartigen DDR, die DIE LINKE und alle gutwollenden Menschen Deutschlands wiederhaben wollen, nun aber in den heutigen Grenzen, war es gar nicht so unüblich vor dem Jahresende auch mal 13 Stunden am Stück zu arbeiten.

Grund für dieses klassenbewusste Verhalten war die hinterherhinkende Planerfüllung. Zuerst wurde geplant und dann kam die Produktion. „13 Stunden Arbeiten, kurz nach Hause, 4 Stunden schlafen und dann raus zur nächsten Schicht.“ Logisch, dass sich da niemand verweigert hat, es ging ja um ihren Betrieb. Sagte sie. Nur, als sie zusätzlich am Sonntag noch zum Ernteinsatz auf den Acker sollte, um die sozialistische Landwirtschaft zu unterstützen, im 6. Monat schwanger, da hat sie sich geweigert. Woran der Sozialismus dann wahrscheinlich auch gescheitert ist. Aber scheitert der nicht immer am egoistischen Denken Weniger? Ich glaube schon.

Im Wettlauf mit der Zeit

Friedensbewegung auf dem Vormarsch

Die islamische Jugend der Welt fährt zum grössten Friedenstreffen nach Mogadischu und demonstriert dort der erstaunten Bevölkerung, Islam bedeutet Frieden, Abbrucharbeiten und verhüllte Gesichter. Letzteres ist gerade in Zeiten grassierender Schweinegrippe sehr wichtig und sollte auch deutschen islamischen Frauenrechtlerinnen schlagkräftiges Argument sein, das Haupt oder das Gesicht oder auch den ganzen Körper zu verhüllen, denn das ist es, was islamische Gleichberechtigung und Freiheit ausmacht, als Gespenst in die Bank zu gehen und zu rufen, „Geld oder Leben!“ Integralhelme müssen leider draussen bleiben!

Dennoch muss sich niemand in Deutschland in unbegründeter, irrationaler und völlig krankhafter Ablehnung von  Islam sorgen, denn im Gegensatz zu Somalia haben wir eine schlagkraftige Bundeswehr, die mit den Koranschülern in Afghanistan auf Pantoffelhöhe über Religionsfreiheit diskutiert, während unsere Polizei den verständlichen Unmut junger zorniger muslimischer Einwanderer über die verzögerte Einführung der Scharia und das geringe Sozialgeld qualifiziert duldet.

In Gaza derweil sieht es schlimm aus, Qassambrigadisten müssen zum Einsatzort bereits auf Eselskarren fahren, wollen sie ihre Bereitstellungsräume beziehen, um von dort aus Israel zu beschiessen und das alles, wegen der unmenschlichen Blockade Israels, das die Belieferung der Leute mit Treibstoff, die Israels Zivilbevölkerung angreifen, ein wenig reduziert hat. Deutschland ist daher aufgerufen, Israel in scharfen Worten daran zu erinnern, dass Deutschland ja auch die Rote Armeefraktion mit Mitteln ausgerüstet hat, um die Repräsentanten des deutschen Staates umzubringen und von Deutschland zu lernen, heisst eben fair zu sein.

Zur Not könnte Deutschland seine Esel nach Gaza schicken, der Steinmeier hat eben eine ganz neue Herde für seinen Kompetenzwahlkampf bereitgestellt. In dem die Behinderten, also die Frauen überwiegen. Die ja extra wegen ihrer Behinderung, logisch zu denken, landauf-landab finanziell gefördert werden müssen. Was wir ihnen gönnen, denen ein normales ungefördertes Leben verwehrt sein wird.

Freude in Mogadischu

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