Wie bereits aus Nigeria vermeldet, geht die Einführung der Scharia zügig voran. Hin und wieder gibt es noch Probleme mit Leuten, die sich etwas unsicher sind und die auch so etwas wie irrationale, krankhafte durch nichts zu rechtfertigende Furcht vor den Männern verspüren, die mit Maschinengewehren und Handgranaten der Scharia zum Durchbruch verhelfen aber auch dafür gibt es zum Glück Heilmethoden. Methoden, die auch wir für die, die von Islamophobie befallen sind, einführen sollten. Denn nichts ist absurder als unbegründete irrationale krankhafte Abehnung des Islam. Aber solche Angst ist völlig abwegig. Ausserdem, oftmals wiederholt, unser oberster Rechtspropagandist, der durch die Lande tingelt, um der Justiz beizubringen, wie rückständig das BGB ist, wie wunderbar aber die Scharia, wird die schlimmen Eskapaden derer, die Islam einfach nicht begreifen, schon zu verhindern wissen. Dafür bürgt er mit seinem guten Namen. Garantiert.
Archiv für Juli 2009
muslimische Ordnung
Veröffentlicht 29. Juli 2009 Gedanken , Islamophobie , Satire , Zynismus 2 KommentareTags:muslimischer Terror, Nigeria, Scharia
Kannst weitersurfen, Klaus!
Veröffentlicht 29. Juli 2009 Gesindel , Zynismus 2 KommentareTags:S-Bahn-Surfen
Von einem Verbot von S-Bahnen sieht Frau Brigitte Zypries bisher ab, sollte aber das S-Bahn-Surfen nicht aufhören, müsste das die logische Konsequenz sein. Unsere Justizministerin weiss, worauf es ankommt.
Auf den Spuren Jack Londons
In die Hand beissen
Veröffentlicht 29. Juli 2009 Gedanken , Islamophobie , Politik , Satire 1 KommentarTags:Afghanistan, Karsai
Ja, der moderate Taliban Karsai kann sich noch so anstrengen, das Gespräch mit den weniger moderaten Taliban zu suchen, genauso wie unsere Spitzenpolitiker, die Koranschüler, die ihren Koran studiert haben, die wollen einfach nicht mit ihm reden. Denn die Demokratie in Afghanistan kommt von Allah, was auch Herr Dr. (!) Wolfgang Schäuble trotz seines Doktortitels immer noch nicht imstande ist, zu begreifen, dass die weltliche Struktur des Islam zugleich die religiöse ist und dass er noch so viele Berge an Keksen auffahren kann, zur Islamkonferenz, da wird sich nichts daran ändern. Erst, wenn das Regime Karsai/Schäuble beseitigt ist und die ausländischen Truppen verjagt, erst dann wird Afghanistan/Deutschland zu voller islamischer Schönheit aufblühen, wie auch zuvor. Aber vielleicht geht es ja mit dem Beseitigen bei uns auch ohne Tote. Viele mutige Politiker arbeiten jedenfalls daran. Bravo!
Immer für eine Friedensgeste gut
Statt dessen Beschuldigungen von Freundesseite
Während Präsident Karsai die letzte Rede Oskar Lafontains im deutschen Bundestag wiederaufbereitet und von unverhältnismässigen zivilen Opfern spricht, sprechen die, die die bewaffnete afghanische Opposition bekämpfen, von Korruption und Mißwirtschaft der Regierung. Ja, so geht das aber nicht! Die afghanische Regierung ist vorbildlich. Bislang hat da noch keiner seinen Dienstwagen verbummelt. Oder?
Alles zum Wohl der Schweine
Veröffentlicht 28. Juli 2009 Filme geschlossenTags:DIE LINKE, Farm der Tiere, Sozialisten
Die Pioniergebote
Veröffentlicht 28. Juli 2009 Gedanken , Ironie , Islamophobie , Politik 2 KommentareTags:Feldhandbuch der Taliban, General Steuben, Handbuch für Gotteskrieger
Auch Koranschüler, die bei uns die moderaten Taliban genannt werden, haben Pioniergebote. Also Regeln, die sie zu befolgen haben, wollen sie gute Koranschüler sein. Aljazeera erinnert daran, was unsere weisen Friedensfreunde in der Politik aber nicht daran hindern wird, Taliban zu Recht als die zu betrachten, die für Menschlichkeit, Güte und die Entwicklung des Replikators stehen, der die Nahrungsprobleme in Afghanistan und Pakistan und auch sonst überall lösen wird, wo sie hinkommen.
Weil Islam und Koran für Frieden stehen und gerade Schüler des Koran das beherzigen, weist eine Neuauflage des Buches, mit dem spannenden Titel „The Islamic Emirate of Afghanistan Rules for Mujahideen“ darauf hin, dass, zum Beispiel, der Selbstmordattentäter doch bitte nicht seinen Tod an unbedeutendes Volk verschwenden soll, um nur schnell an die 72 Jungfrauen zu kommen. Nein, ein wahrer Gotteskrieger(Mujahideen) sollte nur wichtige und bedeutende Menschen in die Luft sprengen.“ Was in der DDR geheissen hätte, „mit jedem Gramm Material, mit jeder Minute Arbeitszeit – einen höheren Nutzeffekt.“ Eine Losung, die sich nun auch bis zu denen herumgesprochen hat, die eifrig den Koran studieren.
Auch Gefangene, die den moderaten Koranschülern künftig in die Hände fallen, dürfen sich freuen, denn über ihren Tod entscheiden nicht mehr Ali und Baba sondern der nächste bevollmächtigte Geistliche. So, wie bei uns der Pfarrer, hätten wir die Todesstrafe nicht abgeschafft. Wichtig ist auch die neue Regel, die besonders Franz Müntefering und all die anderen Kämpfer in Deutschland gegen die ungezügelte Selbstbedienungsmentalität unserer Menschen erfreuen wird, Gefangene dürfen künftig nicht mehr um des schnöden Mammons willen gemacht werden, sondern nur, um sie öffentlichkeitswirksam vor der Kamera Tee trinken zu lassen oder ihnen den Hals durchzuschneiden, je nach Tageszeit, Geschmack oder Empfehlung des freundlichen Mullah.
Wie einst der deutsche General Steuben die Armee Washingtons mit einem kleinen Handbuch revolutionierte, soll auch aus dem uneinheitlichen Haufen Taliban nun eine respektable demokratische Opposition gebildet werden, die nur eines will, die Herzen ihrer ermordeten Opfer gewinnen und damit den Krieg. Aber hat uns das Oskar Lafontaine nicht immer wieder gepredigt? Dass Bomben auf die Köpfe von Demokraten keine Lösung sind? Ich glaube schon.
Froh über die Neuauflage – moderate Koranschüler
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