Die EU, unser aller Mutter und Vater, fördert behindertes Leben, also benachteiligtes, das sie besonders gerne dorthin aufsteigen sieht, wo nie ein Mensch je gewesen ist, also auch in Führungspositionen. Oder zum Rand des Universums. So werden wiederum mit Neid all jene blicken, die nicht das Privileg haben, behindert, das heisst benachteiligt zu sein, also, um es kurz zu machen, die keine Frauen sind. Wir wissen, neben Farbigen und sich gleichgeschlechtlich Vermehrenden, sind Frauen durch ihren Eierstock die besseren aber behinderten Menschen, einen solchen können wir seit geraumer Zeit an der Spitze des deutschen Staates bestaunen, eine Andere erwirbt sich gerade Meriten durch Einführung finsterster Zensurmaßnahmen und der Propagierung von Käfighaltung für Säuglinge und Kleinkinder in staatlichen Aufzuchtstationen und wiederum eine weitere Schwester in Geschlecht und Behinderung verbummelte jüngst ihren Dienstwagen, den sie wie Paris Hilton ihren Hund, ständig mit sich herumzuschleppen pflegte.
Was das Land braucht, sind zu allem fähige und qualifizierte Frauen, die uns, wie Ulla Schmidt, Ursula von der Leyen, Brigitte Zypries, Claudia Roth, Petra Pau, Evrim Baba oder Angela Merkel, der Namen sind Legion, täglich aufs Neue das Fürchten lehren und zu Respekt vor Behinderten mahnen. Das hat auch das Land Sachsen begriffen und reizt deshalb Frauen an, also der Inbegriff für behindertes Leben überhaupt, aufzusteigen in Führungspositionen, wo sie dann zum Wohle des sächsischen Volkes wirken werden.
Sachsen fördert … qualifizierte Frauen … die für die Übernahme einer Leitungsposition vorgesehen … seit maximal einem Jahr in einer Leitungsposition tätig sind … die sonst nur wenige Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Schau an.
Nigeria kann so viel von Deutschland lernen. Zum Beispiel, dass Islam ganz, ganz friedlich ist, auch so heisst und es nichts fortschrittlicheres und besseres gibt, als ihm überall Moscheen zu bauen, damit er aus den Hinterhöfen kommen kann, wo er unverstanden und ein wenig schmollend vor sich hindämmert, um dann aus Enttäuschung Polizeistationen anzugreifen. Dem beugt der kluge Bundesinnenminister vor, in dem er sogenannte Islamkonferenzen veranstaltet, um die Anführer der deutschen Taliban(Koranschüler) so mit Keksen und Kaffee zu mästen, dass sie zu faul und zu träge sind, selbiges zu veranstalten. Also Polizeiwachen anzugreifen. Und ausserdem können das unsere Linkssozialisten auch alleine.
Aber was so wunderbar zu unserer Rechtsordnung passt, wie die Scharia, sollte das nicht auch für Nigeria taugen? Nigeria wehrt sich dagegen aus unerfindliche Gründen. Wohl, weil ihm die klugen deutschen Köpfe fehlen, die erklären, wie die rechtliche Ungleichbehandlung der Frau in der Scharia zum Artikel 3 des Grundgesetzes passt. Zum Beispiel. Aber solche begründeten ausgelassenen Demonstrationen brauchen nicht sein. Man muss den berechtigten Forderungen der Muslime einfach nur nachgeben.
So wie das Praxis bei uns ist. Und was sind schon 40 Peitschenhiebe für eine Frau wegen des Tragens von Hosen? Ein Klacks. Das sitzen die doch mit der halben Pobacke ab, sobald die wieder verheilt ist. Oder Steinigung des Vergewaltigungsopfers. Das sieht sich beim nächsten Mal garantiert besser vor und zieht sich züchtiger an. Und, mit Burka würde so etwas nicht passiert sein. Ausserdem wissen wir ja, wir haben gelehrte Professoren, die würden es nie, niemals so weit kommen lassen. Also mit Steinigen und Handabhacken. Ja, ja, das würden die tun, das zu verhindern. Wirklich. Und falls nicht, dann können wir uns bei ihnen beschweren. „Also Herr Professor, Sie haben uns doch versprochen, in Deutschland würde es so etwas nicht geben.“ Ja, das könnten wir dann und es würde uns helfen. Sicher.
Wenn Ulla Schmidt die Trauerzeit über ihren verschwundenen Dienstwagen hinter sich gebracht hat, wird sie sich sicherlich auch mit den Vorteilen beschäftigen, die der Einsatz von Albinos im Kampf gegen die Schweinegrippe bringen wird. Bestimmt.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund(DGB) nennt die deutschen Gesetze, die den Aufenthalt von Ausländern in unserem Land regeln barbarisch. Na bitte. Jetzt wissen wir, dass wir in einer Barbarei leben. Was laut Wkipedia bedeutet, ungezügelte Roheit. Also Gesetzlosigkeit. So wie im Sudan vielleicht oder im Jemen, wo Angehörige einer anbetungswürdigen Religion umherreiten oder auch zu Fuss gehen oder mit dem Dienstwagen fahren und nur so Menschen umbringen. Oder da, wo sie Albinos verhackstücken, weil sie zur Volksgesundheit beitragen. Naja, jeder hat seine Assoziationen.
In Cottbus soll eine wunderbare Familie von Schwarzen zum 12. August Deutschland verlassen. Sie waren bisher nur geduldet, das heisst, von Anfang an haben die Behörden des Staates gesagt, es gibt keinen Grund, warum Ihr prächtigen Menschen hier sein solltet aber wir werden mal Eure Gründe prüfen. Zudem hat der Vater seinen Herzenswunsch niedergeschrieben, zurück nach Afrika zu wollen. So schnell wie möglich. Damit er hier geduldet wird, samt Frau und Kinderlein. Das Prüfen hat nun ein Ende. Und der Herzenswunsch von Jean Mpaka Manuel kann sich endlich erfüllen. Es liegt kein Grund mehr vor, in Deutschland zu sein. Für die Behörden.
Für die „Cottbuser Familie“ schon. Zwei Kinder und der Vater haben gesundheitliche Probleme. Henoc Mavinga (4) ist krank. In der schriftlichen Einschätzung der behandelnden Kinderärzte heißt es: Verdacht auf Thalassämie. Das ist eine Blutkrankheit, die eine tägliche Behandlung mit Medikamenten notwendig macht. „In Afrika ist das nicht möglich“, sagt Jean Mpeka Manuel. Er fürchte um das Leben seines Kindes.
Aber hier, in Deutschland, gibt es das Medikament und auch umsonst für den Empfänger und das sollte doch wohl Grund genug sein, dass Du, ich, er, sie, es, morgens aufstehen, zur Arbeit fahren, den Tag über produzieren oder Dienstleistungen erbringen und mit dem erarbeiteten Geld diese Familie, die ein prima Beispiel für gut funktionierende Integration ist, wie ein Sozialarbeiter bescheinigt, jeden Tag mit Essen, Kleidung, Wohnung und kostenfreier Arzt- und Medikamentenbehandlung zu versorgen. Wie schon seit 7 vollen Jahren. Da wird ein schöner Betrag an Euros zusammengekommen sein. Nicht?
Mutter Sendo Hortance Mavinga streichelt Henoc sanft über den Kopf. Für sie sei das alles wie ein böser Traum, der nicht vorbei gehen will. Sie kann nicht begreifen, warum ihre Familie aus dem Land geschafft werden soll: „Wir haben uns doch nichts zu Schulden kommen lassen. Warum dann diese Strafe?“
Ja. Warum? Und das ist ein weiterer Grund, diese Familie wieder nach Afrika zu schicken, in das jährlich begeisterte deutsche Touristen und Aufbauhelfer fahren. Cottbus müsste dann zwar auf einen hoffnungsvollen Schwarzen verzichten, der für Energie Cottbus die Tore macht. Aber wer nicht begriffen hat, und auch nach 7 Jahren Aufenthalts immer noch nicht begreift, dass er von Anfang an nur vorübergehend hier bleiben durfte, wie es übrigens auch der DGB nicht begreift, bei dem kann man eigentlich nicht von integriert sprechen. Auch wenn er die deutsche Sprache inzwischen kann. Und sehen wir es mal so, 7 x 365 Tage hatte die Familie Zeit, etwas Nützliches für Afrika zu lernen, für die Rückreise. Die Erfüllung des Herzenswunsches von Jean Mpaka Manuel, der sich freilich nicht mehr daran erinnert, jemals so ein Papier unterschrieben zu haben. Der Jüngste, wie man Fussball spielt und Vater und Mutter wie man Wasser trägt und Holz sammelt. Sollte das Afrika vorenthalten werden, diesem aufstrebenden Kontinent? Ich glaube nein.
Übrigens, ich finde die Bestimmung, in Park- und Halteverbotszonen nicht zu parken, auch ziemlich barbarisch und jedesmal, wenn wenn ich dafür zahlen soll, dann frage ich mich, warum ich dafür bestraft werde, im Halteverbot zu parken. Und natürlich gibt es viele Cottbuser Familien, die sich dafür einsetzen, dass diese Leute noch möglichst lange von ihnen leben können. Und das finde ich sehr solidarisch. Vor allem, weil sie den Aufenthalt dieser bestraften Menschen nicht aus eigener Tasche zahlen werden, sondern auf alle Cottbuser Schultern verteilen und die Angehörigen der Krankenkasse, die Arzt- und Medikamentenkosten übernehmen werden, sollte die Familie bleiben. Was ja der Grundgedanke der Solidarität ist. Gutes tun auf Kosten Anderer. Wovon auch der DGB überzeugt ist, das sei nicht barbarisch. So ist das eben.
Vorbei die Zeit, als Oma von harfenspielenden Engeln erzählte, in die wir uns nach dem Tode verwandeln. Natürlich nur die Guten. Längst haben Gregori Kossonossow und das Flugwesen enthüllt, dass über den Wolken die Freiheit wohl grenzenlos ist, nicht aber der Himmel. Auch Offenbach hat sich sich darin geirrt. Keine Götter des Olymp da oben. Was aber geschieht mit uns nach dem Tode, wenn wir gegangen sind? Auch den abgebrühtesten Atheisten lässt die Frage nicht kalt, wenn seine Angehörigen die lebensverlängernden Maßnahmen einstellen lassen. Wir waren ahnungslos. Bis gestern.
Was Politquatschplatsch in die Augen stach und die Kommunisten erfreuen wird, wir werden alle Georgier. Nach dem Tode. Wie Stalin. Jedenfalls die Gläubigen unter uns. Die, die ihr Herz an die Weltrevolution gehängt und immer brav ihren Teller abgegessen haben.
Im Falle des, von Streichholz und Benzinkanistern tragenden Nazis, verbrannten Iraker in Möhlau, der sich eine Dönerbude zum Explodieren ausgesucht hatte, wurde dieses Mirakel erstmalig und amtlich dokumentiert.
Wie bekannt wurde, hat der Vatikan umgehend einen Experten für Wundererscheinungen nach Möhlau geschickt, um die Witwe, die noch nicht Georgierin ist, zum Leben und Wirken des wundertuenden Azad H. zu befragen, der nun in besseren, georgischen Gefilden weilt. Und das gönnen wir ihm.
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