Dank Euch Colorierte !

Jetzt wissen wir es. Nicht mehr “Dank Euch Sowjetsoldaten” oder James Ryan, sondern die geheimnisvollen Südländer, die die Polizeiberichte als Kriminelle bevölkern und die jetzt Peoples of Color geheissen werden, weil das so schön nach traurigem Singsang über Baumwollfeldern und dem lustvollen Knallen der Peitschen weisser Aufseher klingt, haben uns vom Faschismus befreit. Ganze Armeen bunt gefärbter Leute stürmten die Strände der Normandie, landeten auf Sizilien und kämpften um Berlin und gingen nebenbei noch ihrem Gewerbe als Sexsklaven und Zwangsarbeiter nach. Oha.

Philippa Ebéné, selbst bunt gefärbt, leitet die Werkstatt der Kulturen in Berlin, was jetzt nicht heißt, sich mit Griechen, Juden oder Römern zu beschäftigen, sondern mit den bunten Leuten, wie sie selbst eine ist, und da liegen ihr andere bunte Leute, die mit Flaschenkürbissen rasseln, Arme und Beine machetieren oder Regentänze aufführen viel näher, als die Kulturen aus denen unsere westlichen Werte kommen. Die, unsere Werte, haben mit Afrika  nun leider wirklich nichts gemein, außer, daß wir im Westen die buntgefärbten Leute seit geraumer Zeit ernähren müssen, weil sie außer mit Flaschenkürbissen zu rasseln, traurige Balladen zu singen oder  uns ständig neue Lügenmärchen über ihre eigene Bedeutung aufzutischen,  einfach nichts vorweisen können.

Pünktlich zum Beginn des zweiten Weltkrieges verhohnepiepelt  uns diese colorierte Frau mit einer Ausstellung um

Soldaten aus Afrika und Asien, um Zwangsarbeiter und Sexsklaven.

Und wir ahnen natürlich, daß das eine weitere Eskalation im Auftischen von Lügenmärchen ist, die nur ein Ziel hat, Leuten wie Philippa Ebéné und ihrer dubiosen Werkstatt der Kulturen, mehr Geld in die Tasche zu spielen. Nicht nur, daß wir für alle Zeit den Holocaust an der Backe haben, daß die Kinder gelehrt bekommen, Oma und Opa hätten zweimal die Welt überfallen, daß wir Hereros und andere Tunichtgute in wasserlose Wüsten trieben oder Türken, die nicht mal Lesen und Schreiben können, unendlich dankbar sein müssen, dass sie die Industrien Deutschlands nach dem zweiten Weltkriege aufgebaut haben, ohne Deutschland in Ödnis zu verwandeln, nein, jetzt kommt diese Vertreterin des wunderbaren Südländervolkes daher und bedrückt uns moralisch schwer, mit einer Ausstellung um  Soldaten aus Afrika und Asien, um Zwangsarbeiter und Sexsklaven.

Nicht dort hinein, in die Schuldkultausstellung, über die Schuld des weissen Mannes, deretwegen Philippa Ebéné nun in Berlin ihr kärgliches Dasein fristen  muß, paßt die wunderbare Zusammenarbeit buntgefärbter Leute mit dem größten Volksschauspieler aller Zeiten. Das hätte ja ihren moralischen Anspruch auf unsere Steuergelder auch beeinträchtigen können. Und außerdem könnte es die Südländer, die colorierten Leute, über Gebühr erregen.

berufenster Sprecher der Araber

6 Antworten zu „Dank Euch Colorierte !“


  1. 1 Prosemit 27. August 2009 um 05:35

    „In einem Viertel wie Neukölln brauchen wir eine differenzierte Darstellung der Verwicklung der arabischen Welt in den Zweiten Weltkrieg“, sagt er. Der Widerstand von arabischer Seite werde in der Schau nicht ausreichend gewürdigt.

    Welcher Widerstand von arabischer Seite???

    Leider ist die politisch korrekte Geschichtsklitterung allgegegenwärtig. Aus Angst … Buschkowsky vermutet hinter der Absage die Intervention arabischer „Platzhirsche“.

    Welche arabischen Platzhirsche in Deutschland??? Wo leben wir überhaupt???

    Zu Deutsch Südwestafrika lohnt wieder der (berühmte) “Blick in die” zeitgenössische Kolonialliteratur.

  2. 2 Karl Eduard 27. August 2009 um 05:40

    Ja, arabischer Widerstand. Wahrscheinlich durch Marwa S. , die Weisse Rose von Kairo.

    Stück für Stück wird Geschichte umgelogen, damit die Vertreter der bunten Leute, die mit Waffengewalt, Fördergeldern und Sozialhilfe zum Bleiben im Völkergefängnis Deutschland, in dem Rassengesetze herrschen, gezwungen werden, ja nicht die Innere Sicherheit gefährden.

  3. 3 Prosemit 27. August 2009 um 05:52

    Die Angst vor den Bereicherern und Rentensicherern und Kültürbeglücker muss gewaltig sein.

  4. 4 Karl Eduard 27. August 2009 um 06:00

    Dabei ist das völlig unverständlich. Wir haben Polizei und Armee und wären in der Lage, die alle aufs Greifswalder Oi zu schaffen, falls sie sich mucksen.

  5. 5 pippin 27. August 2009 um 08:20

    @Prosemit:

    Welcher Widerstand von arabischer Seite???

    Ja, aber es hätte ihn theoretisch geben können wäre die Gelegenheit dafür da gewesen. Allein darauf kommt es doch an.
    So ist es wirklich unverständlich warum die Ausstellung nicht auf den arabischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus eingeht.

  6. 6 Karl Eduard 27. August 2009 um 08:44

    Stimmt, Onkel Peter hat recht. Das “hätte sein können” hat “es ist passiert” verdrängt. Das ist schon geraume Zeit so. Aber man hat sich noch nicht so daran gewöhnt, daß Fictionen jetzt die Fakten sind.


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