Gottesstaat

Wie sehr sich hierzulande alles um das Wohl der Gläubigen dreht, soll man doch nicht für möglich halten, wenn diese Gläubigen zu den geschätzten Koraniten, also der Korananhänger,  gehören, die aufgrund der Aufforderungen im Koran eigenene Staatenbildung betreiben. Auch in bereits vorhandenen Staaten.

Man müsse fastenwillige Diabetiker daher begleiten, betont der türkischstämmige Mediziner. Zu berücksichtigen ist zum Beispiel, dass es während des Fastenmonats in der Regel nur zwei statt drei Hauptmahlzeiten gibt. Vor allem sei darauf zu achten, dass Medikamente und Insuline, die Hypoglykämien verursachen können, in den Morgenstunden reduziert werden, um die Patienten nicht zu gefährden. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen rät der Allgemeinmediziner zudem, Fastenden besonders die Aufnahme von viel Flüssigkeit vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang zu empfehlen. Zudem sei darauf zu achten, dass die Patienten ihre Tabletten regelmäßig einnehmen und der Einnahmezeitpunkt dabei verschoben wird: Denn fastende Patienten dürfen während des Tages auch keine Tabletten schlucken, da dies als Fastenbruch gewertet würde. Während des Ramadan darf darüber hinaus auch parenteral nichts zugeführt werden, Injektionen sind daher tagsüber nicht erlaubt. Da in diesem Jahr der Ramadan in die Zeit der Grippe-Impfung fällt, bietet der Mannheimer Hausarzt seinen fastenden Patienten spezielle Sprechstunden nach Sonnenuntergang an, damit sie ihren Impfschutz bekommen können.

Werden wir nächstens erleben, wie Ärzte empfehlen, christlichen Geißlersekten schmerzstillende Mittel vor den Selbstgeisselungen zu verabreichen? Wenn jemand sich bewußt selbst gefährdet, dann ist es wohl berechtigt, ihn  als geistig nicht zurechnungsfähig zu bezeichnen. Aber so etwas kommt nicht in die Klapsmühle, sondern der fürsorgende Islamstaat Deutschland stellt seine Infrastruktur einfach um, um den Bedürfnissen von Gottesfanatikern entgegenzukommen. Bezahlen dürfen diese Späße alle Mitglieder der Krankenkassen. Der Rückmarsch von einer aufgeklärten Gesellschaft zu  einem Staat, in dem Aberglauben und Unwissen das Leben bestimmen, kommt großartig voran.

Laura sieht das freilich anders

10 Antworten zu „Gottesstaat“


  1. 1 Prosemit 30. August 2009 um 05:55

    Der Rückmarsch von einer aufgeklärten Gesellschaft zu einem Staat, in dem Aberglauben und Unwissen das Leben bestimmen, kommt großartig voran.

    Wir glauben ja auch wieder an Windmühlen. Dabei, was waren die Müller froh, als die ersten Dampfmaschinen kamen und sie nicht mehr vom Wind abhängig waren!

  2. 2 Prosemit 30. August 2009 um 05:58

    Oft genug wiederholt. Trotzdem noch einmal.

    Ramadan hat mit Fasten NICHTS zu tun. Ger gute Prophet hat leider den Sinn der jüdisch/christlichen Fastengebote nicht erfasst, als er seine Version des Fastens als gesellschaftliches Gruppenereignis erfand. Wie sollte er auch den Sinn begreifen?

  3. 3 Karl Eduard 30. August 2009 um 06:22

    Die Müller waren damals eben einfältige Leute. Die kannten den Deppenbegriff Nachhaltigkeit noch nicht.

  4. 4 jippie 30. August 2009 um 07:01

    Laura wieder.
    Was mit einem Blog über die Auswanderung nach Israel begann…..

  5. 5 pippin 30. August 2009 um 07:17

    Also, mit Fasten hat das herzlich wenig zu tun. Falscher geht es nun wirklich nicht mehr.

  6. 6 Karl Eduard 30. August 2009 um 07:29

    Na sie sagt doch, das ist Gottesdienst. Hungern und Dursten bis zum Abend und Völlerei bis zum Morgen und Erbrechen.

  7. 7 Stalker 30. August 2009 um 07:46

    Was soll diese Spötterei hier in diesem Frakturblog? Keiner von Euch Dhimmis vermag sich das religiöse Hochgefühl einer gemeinsamen Steinigung eines minderjährigen Mädchens (nach gemeinsamer Vergewaltigung) am Freitagabend nach Ende des Ramadans vorzustellen.
    Also schweigt in Demut! Und ab in Eure leeren Kirchen!

  8. 8 Karl Eduard 30. August 2009 um 08:11

    Das ist wohl wahr.

  9. 9 vakna 30. August 2009 um 10:14

    Meine Ramadan-Kenntnisse sind bescheiden, ich vermag mich aber daran zu erinnern, daß Schwangere und Kranke nicht fasten müssen.
    Inwieweit Diabetiker “krank” sind, kann ich nicht beurteilen, meine Definition ist “auf Medikamente angewiesen”, aber ich bin nicht Mohammedaner.

    Btw.: Gibt es für Mohammedaner Halal-Insulin, also nicht aus Schweine-Bauchspeicheldrüsen hergestellt?

  10. 10 Hallowach 30. August 2009 um 11:38

    Das Ramadan-”Fasten” gehört wohl zum Dümmsten überhaupt.

    Die Fressen wie die Bescheuerten – nix mit fasten. Totale Verarsche – sonst gar nichts.


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