Karl Stülpner

Bevor Manfred Krug Rechtsanwalt in Westberlin wurde, und später Kommissar, trieb er sein Unwesen in der DDR und raubschützte, das heißt, er schoß ohne Jagdgenehmigung einfach das Wild aus den sozialistischen Wäldern. Kein Wunder, daß er später das Land verlassen mußte. Im Tross nur das Handgepäck und die angesparten Oldtimer und Altertümer. Begründet hat er seine Taten immer mit SOZIALER GERECHTIGKEIT und REICHTUM FÜR ALLE und daß er den Armen helfen will, die Not zu lindern, genauso, wie das die Raubschützen der DIE LINKE  heute auch tun, deren Führer in prächtigen Villen leben, mit Hallenbad inneliegend, wie der spartanisch wohnende Volkstribun Lafontaine, der damit zeigen will, wie wir überübermorgen leben könnten, würden wir nur sozialistisch handeln.  Später setzte er sein rühmliches Handwerk fort, in dem er kleinen Leuten Telekomaktien wärmstens ans Herz legte. Gerade deswegen lebt er heute auch in ihren Herzen weiter. Der Stülpner. In meinem natürlich auch.

Die Hochzeit

Die ganze Folge

1 Antwort zu „Karl Stülpner“


  1. 1 Ostseestadion 31. August 2009 um 22:16

    Das war damals ne recht(autsch) fesche Aktien vom bundesfinanzzerstoerer zu 66€.
    Der schlawiner soll ja immer noch welche gebunkert haben…


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