Archiv für August 2009



Dumperfahrer Wilhelm Döll

Die Maske ist gefallen

Ja,ja. So kennen wir die Diffamierungen friedlichen, sozialschmarotzenden, alternativen Lebens, wenn es sich arglos Immobilien unter den Nagel reißen will, anbietet, die in eine Drogenhöhle zu verwandeln und die Stadt sich dagegen verwahrt, weil ihr das nicht in den Kram paßt.

Dann ist der linksalternative Freiräumler eben am Dienstagnachmittag gezwungen, zurückzuschießen, wenn die repressive Stadt es ihm versagt, sich frei als sozialistische Persönlichkeit zu entfalten und einen Jugendclub der Freien Deutschen Jugend zu gründen, mit Singegruppen, der Arbeitsgemeinschaft „Junge Naturforscher“, dem Zirkel „Unterstützer des Flugwesens“ oder einer Goldfischzucht. Da muß gebrandschatzt und geplündert werden, denn nur so kann die neue und freudvolle Gesellschaft aufgebaut werden, nämlich auf den Trümmern der alten. Wer danach aber für ihr Einkommen sorgt, wenn sie uns das Morgen erbaut haben, die jugendlichen Racker, das wissen nur Marx und Lenin.

Im Grunde friedliche Leute

Auf der Wallstatt in Lindow

Die zwei Parteien trafen sich mit all ihren Mannen zu Verhandlungen auf dem Parkplatz am Plusmarkt. Beide Seiten waren voll bewaffnet und argwöhnten sehr, die anderen könnten eine List oder ein Stratagem versuchen. Die Unterhandlungen verliefen glatt, bis ein Kontrahent vom Rascheln einer Mülltüte erschreckt wurde und seinen Baseballschläger zog, um sich seiner Haut zu wehren. Als die anderen den blanken Schläger sahen, fielen sie augenblicklich übereinander her. Es folgte ein schreckliches Gemetzel.

Zum Glück wurde die Schlacht mit Vorbedacht geführt, wer weiß, was sonst daraus hätte entstehen können. Und zum Glück, sagte eine Zeugin, daß am Vortage ein Hitlergruß gezeigt wurde, so daß wir nun keine einfache Schlägerei zwischen Auswärtigen und Hiesigen haben, sondern, der Kampf gegen Rechts sei gepriesen, eine fremdenfeindliche Straftat durch die Lindower. Die ihnen noch Jahrzehnte anhängen wird. Und nach neuen Entschuldigungen schreit. Damit sich stärker pigmentierte Leute wohler fühlen bei uns.

No-Go-Area Lindow

Dank Euch Colorierte !

Jetzt wissen wir es. Nicht mehr „Dank Euch Sowjetsoldaten“ oder James Ryan, sondern die geheimnisvollen Südländer, die die Polizeiberichte als Kriminelle bevölkern und die jetzt Peoples of Color geheissen werden, weil das so schön nach traurigem Singsang über Baumwollfeldern und dem lustvollen Knallen der Peitschen weisser Aufseher klingt, haben uns vom Faschismus befreit. Ganze Armeen bunt gefärbter Leute stürmten die Strände der Normandie, landeten auf Sizilien und kämpften um Berlin und gingen nebenbei noch ihrem Gewerbe als Sexsklaven und Zwangsarbeiter nach. Oha.

Philippa Ebéné, selbst bunt gefärbt, leitet die Werkstatt der Kulturen in Berlin, was jetzt nicht heißt, sich mit Griechen, Juden oder Römern zu beschäftigen, sondern mit den bunten Leuten, wie sie selbst eine ist, und da liegen ihr andere bunte Leute, die mit Flaschenkürbissen rasseln, Arme und Beine machetieren oder Regentänze aufführen viel näher, als die Kulturen aus denen unsere westlichen Werte kommen. Die, unsere Werte, haben mit Afrika  nun leider wirklich nichts gemein, außer, daß wir im Westen die buntgefärbten Leute seit geraumer Zeit ernähren müssen, weil sie außer mit Flaschenkürbissen zu rasseln, traurige Balladen zu singen oder  uns ständig neue Lügenmärchen über ihre eigene Bedeutung aufzutischen,  einfach nichts vorweisen können.

Pünktlich zum Beginn des zweiten Weltkrieges verhohnepiepelt  uns diese colorierte Frau mit einer Ausstellung um

Soldaten aus Afrika und Asien, um Zwangsarbeiter und Sexsklaven.

Und wir ahnen natürlich, daß das eine weitere Eskalation im Auftischen von Lügenmärchen ist, die nur ein Ziel hat, Leuten wie Philippa Ebéné und ihrer dubiosen Werkstatt der Kulturen, mehr Geld in die Tasche zu spielen. Nicht nur, daß wir für alle Zeit den Holocaust an der Backe haben, daß die Kinder gelehrt bekommen, Oma und Opa hätten zweimal die Welt überfallen, daß wir Hereros und andere Tunichtgute in wasserlose Wüsten trieben oder Türken, die nicht mal Lesen und Schreiben können, unendlich dankbar sein müssen, dass sie die Industrien Deutschlands nach dem zweiten Weltkriege aufgebaut haben, ohne Deutschland in Ödnis zu verwandeln, nein, jetzt kommt diese Vertreterin des wunderbaren Südländervolkes daher und bedrückt uns moralisch schwer, mit einer Ausstellung um  Soldaten aus Afrika und Asien, um Zwangsarbeiter und Sexsklaven.

Nicht dort hinein, in die Schuldkultausstellung, über die Schuld des weissen Mannes, deretwegen Philippa Ebéné nun in Berlin ihr kärgliches Dasein fristen  muß, paßt die wunderbare Zusammenarbeit buntgefärbter Leute mit dem größten Volksschauspieler aller Zeiten. Das hätte ja ihren moralischen Anspruch auf unsere Steuergelder auch beeinträchtigen können. Und außerdem könnte es die Südländer, die colorierten Leute, über Gebühr erregen.

berufenster Sprecher der Araber

Der Westwall

Was dem einen seine Maginotlinie ist, ist dem anderen sein Westwall. Später wollten dort die Alliierten ihre Wäsche zwischen den Bunkern aufhängen. Was sie dann ja auch getan haben.

Deutsches Öffentlich Rechtliches 1939

Der ganze Film

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