Projektwoche Dschihad

Kurz vor der Bundeswahl hat sich für die Partei der wahren Muslime noch einmal Osama bin Laden und sein deutscher Kandidat Bekkay Harrach gemeldet, um die Anhänger des Islam aufzurufen, sich als gute Muslime zu beweisen und ein paar Menschen umzubringen. Vorzugsweise Ungläubige und Abtrünnige,  die doch tatsächlich Verhandlungen mit dem deutschen Innenminister führen, um auf friedlichem Wegen die Gesetze der Umma in Deutschland einzuführen. Was unsere Demokraten unermüdlich unterstützen, gilt der Iran doch als Musterdemokratie oder Saudi Arabien, Pakistan oder Indonesien.

Müssen wir das ernst nehmen? Terrordrohungen. Müssen wir? Wo der Islam doch mit Terror nichts zu tun hat, wie uns unsere Politiker nicht müde werden, zu erklären? Bloß womit dann?

Jedenfalls, bei mehreren Millionen Muslimen in Deutschland kann man schon damit rechnen, daß derartige Aufrufe, sich zu vervollkommnen, durchaus auf fruchtbaren Boden fallen. Oder? Und hat es dann geknallt, was dann? Dann wird, im Gegensatz zu Verbrechen, die Deutsche verübt haben, nicht etwa geschlußfolgert, Ursache sind Killerspiele, die gehören verboten! Ursache ist das Internet, das gehört verboten! Ursache ist rechtsextremistische Ideologie, die Partei gehört verboten! Ursache sind die Tötungsaufrufe im Koran, der gehört – uups!

Natürlich werden Koran und Islam nichts damit zu tun haben, daß sich Mohammedaner in Privatinitiative aufmachen, möglichst viele Menschen umzubringen. Natürlich nicht! Denn das zu schlußfolgern, könnte die Mohammedaner dann über die Maßen erregen, worauf sich dann einige aufmachen könnten, möglichst viele Menschen in Privatinitiative umzubringen, während deutsche Lichterketten bilden würden und Teddys an den frischen Blutlachen niederlegen und “nie wieder” schluchzen.

Die Projektwoche Dschihad kann also ohne Sorgen stattfinden, denn Schlußfolgerungen aus irgendwelchen Anschlägen wird kein Politiker ziehen, jedenfalls keine, die dem Terror den Boden entziehen würden, das Potential, aus dem Osama bin Laden und sein Bundestagskandidat Bekkay Harrach die lustigen Selbstmordattentäter zu rekrutieren hofft. Darauf kann er sich verlassen.

Selbstmordattentäter

4 Antworten zu „Projektwoche Dschihad“


  1. 1 Prosemit 26. September 2009 um 17:51

    Wenn du deine Tat beginnst, schlage hart wie ein Held zu, denn Allah mag Menschen nicht, die ihre begonnene Arbeit nicht beenden. Du kommst nicht zur Erde zurück und pflanzt die Angst in die Herzen der Ungläubigen, wie Allah sagte, schlag sehr hart in das Genick (d.h. töte), in dem Wissen, dass der Himmel auf dich wartet, dich erwartet und du dort ein besseres Leben führen wirst, und Engel rufen deinen Namen und tragen für dich ihre schönsten Kleider.

    Atta hat mehr für den Mohammedanismus getan als alle Imame der letzten zweihundert Jahre zusammen. Seit 9/11 wurde Angst in die Herzen der Ungläubigen gepflanzt. Wie man sieht : erfolgreich.

  2. 2 Lodmund der Alte 26. September 2009 um 20:57

    @ Prosemit:
    Du hast nicht gedient, und am wenigsten bei der Luftwaffe/-Verteidigung.
    Mein Haß auf den Samen Ismaels ist groß.Aber DAS waren die nicht, sind/wären auch zu blöd dazu.

  3. 3 vitzliputzli 26. September 2009 um 21:26

    rein optisch wirkt der harrach wie eine witzfigur.

    aber natürlich kann jeder idiot auf einen knopf drücken.

  4. 4 Prosemit 27. September 2009 um 06:39

    @ Lodmund der Alte 26. September 2009 um 20:57

    Ich kann mit Verschwörungstheorien gleich welcher Art nicht viel anfangen.

    Aber in dem Fall hat Atta mehr bewegt, als alle Imame der letzten Zeit, völlig gleichgültig ob CIA, Juden, Bilderberger, Marsmännchen oder Illuminaten in den Flugzeugen sassen.


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