Brandenburg, wie der Rest der DDR genannt wird, der schon immer innovativer war als die übrigen undemokratischeren Bundesländer, auch damit, Mitarbeitern von Kommunen Schulungen anzubieten, mit deren Hilfe sie die politische Gesinnung der Antragsteller feststellen können, um ihre Anträge dann abzulehnen, geht ganz neue Wege im Bereich der Finanzierung von Sicherheit und Ordnung, die wegen der vielen sozialistischen Wünsche der SED-Genossen einfach nicht mehr finanziert werden kann. Dann soll sie sich doch gefälligst selber tragen! So die Schlußfolgerung der Avantgarde unseres Volkes, die die Polizei am liebsten sofort abschaffen würde, ist sie doch die Ursache für das Vorhandensein von Verbrechen und Gewalt. Sagt DIE LINKE. Und so geschieht es. Für das Jahr 2010 rechnet das brandenburgische Innenministerium mit einem Bußgeldhaushaltsposten von
Das heißt, Brandenburg wird nicht nur die meisten Zuträger und Spitzel als Abgeordnete beschäftigen, wie DIE WELT messerscharf herausfand, als wäre das so etwas ehrenrühriges, andere Leute wegen ihrer politischen Haltung zu denunzieren oder dreckiger Jeans, etliche Abgeordnete, wie der kleine Inder beschäftigen sich nur damit, nein, es setzt auch fest darauf, daß mehr Einwohner Ordnungswidrigkeiten begehen als zuvor, auch, weil es einfach nötig ist, um weiter Polizisten auf die Straßen zu schicken.
Ja, es wird sogar gemunkelt, sollte ein Polizist nicht genug Strafzettel bringen, sondern sich mit so überflüssigen Sachen, wie Verbrechensbekämpfung beschäftigen, würden ihm ernsthafte monetäre Konsequenzen drohen. Schließlich kann man einem verhinderten Räuber keinen Strafzettel an die Jacke kleben oder einem Vergewaltiger oder einem Linkssozialisten, der wegen der Reichtumsbekämpfung den PKW seines Nachbarn abbrennt, mit dem der zur Arbeit in den Westen pendelt oder nach Holland. Weswegen auch? Sozialismus ist schließlich keine Ordnungswidrigkeit, sondern ein Verbrechen, das regelmäßig Tote kostet, mit 50 € ist da gar nichts abgetan. Und was, wenn die Erreichung des Plansolls gefährdet ist, im sozialistischen Wettbewerb, Bußgelder einzuziehen? Werden dann Ordnungswidrigkeiten geschaffen? Wird der freundliche Polizist, gequält von Existenzangst, mal kurz das Autorücklicht zerschlagen, macht 150 € , der Herr, und möchten Sie es gleich zahlen oder erst später?
So kann man allen Automobilisten nur empfehlen, Brandenburg weiträumig zu umfahren, jedenfalls, bis die 59 Millionen € in den Haushalt eingespielt sind. 2010 wird teuer werden.
Im Übrigen könnte auch der Landtag sich selbst finanzieren und die Genossen neben ihren Versuchen, die entwickelte sozialistische Gesellschaft in Brandenburg zu errichten, arbeiten gehen oder Menschen entführen und Geld für deren Freilassung erpressen. Es gibt gewiß noch viele verdienstvolle Veteranen der Arbeiterklasse, die das aus ihrer früheren Tätigkeit für die Schutz- und Sicherheitsorgane der DDR kennen und im Zweifelsfalle kann man auch den Genossen Gysi dazu fragen, der ohne Frage Erfahrungen darin hat, in der Verhandlung um die Freilassung von Geiseln, die durch die damalige Partei- und Staatführung der DDR genommen wurden, um sie gegen kapitalistisches Geld und weniger gegen gute Worte auszutauschen. Na dann, gute Jagd.
Brandenburg ist weiter
Was der Parteitag beschließt, wird sein. Und scheiß auf die eigenen Gesetze. So wie damals.
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