Nur dem Gewissen gefolgt

Als Luther seine 95 Thesen gegen den Klimaschwindelablass an die Tür der Wittenberger Schloßkirche nagelte, weil kein Fernseh- oder Radiosender, geschweige denn eine Zeitung  verbreiten wollte, daß die CO2 Abgabe das Netz sei, mit der man das Geld der Menschen  fängt, da sei er, so der  Nachfolgesender  des Reichssenders Paul Nipkow, lediglich seinem Gewissen gefolgt. Ein absonderlicher Kauz, dieser Luther. Folgt seinem Gewissen!

Luther live im ZDF

6 Antworten zu „Nur dem Gewissen gefolgt“


  1. 1 vakna 31. Oktober 2009 um 09:37

    *hust*

    Baule hieß Nipkow, mid hardem be.

    Grieße,
    v.

  2. 2 Karl Eduard 31. Oktober 2009 um 10:52

    Danke. Die sächsische Mundart ist schwer in der Schriftform.

  3. 3 Rucki 31. Oktober 2009 um 16:52

    Den Ablassbrief, damals, kaufte nur dejenige, der daran glaubte, dass er sich und seinen Lieben das Fegefeuer ersparte.
    Als Luther diesen Glauben erschütterte, er dann seine Thesen als Blogger von Wittenberg, an die Kirchentür nagelte, war das Geschäft vermasselt.
    Die Leute glaubten nicht mehr, und zahlten nicht mehr.

    Daraus hat die “Church of global warming” gelernt. Die CO2-Klimaablässe werden als Steuern erhoben, sowohl von ihren Gläubigen, als auch von den Ungläubigen und wenn selbst die Eiszeit kommt, du zahlst und zahlst und zahlst.

    Würde denn wenigstens von dem Geld eine schöne prachvolle Kirche gebaut, oder ein prachvolles Schloss, oder ein wunderbarer Freizeitpark für alle, nein es landet alsdann im afrikanischen Gully oder in zweifelhaften Umweltprojekten links-grüner Spinner.

    So ist mir als Evangele die Katholische Kirche von damals weitaus sympatischer als die “Church of global warming”, zumal die evangelische Systemkirche den Klimaschwindel unterstützt.
    Der Petersdom ist wirklich ein prachtvolles sehenswertes Gebäude. Sie war bis 2005 sicherlich die schönste Kirche Europas jetzt ist es natürlich die Frauenkirche in Dresden.

  4. 4 vakna 31. Oktober 2009 um 20:01

    Sächsische Mundart…
    Ein echter Sachse hätte an der Umschrift wohl was zu meckern.

    Sprachlich gesehen bin ich Thüringer, bei “Nibkow” mir fiel nur die (sächsische) Frage “Bärnbaum-B odor Babbelbaum-B?” ein.

  5. 5 Prosemit 1. November 2009 um 07:38

    Mir ist es lieber, wenn mit dem Geld aus dem Verkauf der Ablasszettel, vulgo Klimazertifikate, prächtige Bauwerke für die nachfolgenden Generationen geschaffen werden, als wohldotierte Posten für verdiente Kämpfer gegen…

  6. 6 Karl Eduard 1. November 2009 um 07:45

    Oder prächtige Wind- oder Solarparks, vor denen unsere Nachkommen dann im Tageslicht staunend stehen und ihre harmonische Einpassung in die Landschaft bestaunen.


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