Archiv für 5. November 2009
Schändung der Klagemauer
Veröffentlicht 5. November 2009 Dokumentation , Einwanderung , Geschichte , Zeitungszeugen Hinterlasse einen KommentarTags: 1938, Aubrey H. Silver, Banditen im Umkreis der Omar Moschee, Polizeioffizier, Schändung der Klagemauer, Schüsse von Minaretten, ZIONISTISCHE RUNDSCHAU
Obwohl hier Hunderte fallen
Veröffentlicht 5. November 2009 Dokumentation , Geschichte , Zeitungszeugen Hinterlasse einen KommentarTags: 1938, Auswanderung, Erez Israel, Israel, Zionistische Rundschau 1938
Aus der Diaspora
Veröffentlicht 5. November 2009 Dokumentation , Einwanderung , Gedanken , Geschichte , Integration , Zeitungszeugen 1 KommentarTags: Zionistische Rundschau 1938
Pünktlich zur Reichspogromnacht bringt der Zeitungszeuge den Zeitungszeugen ZIONISTISCHE RUNDSCHAU, die nach dem befehlsmäßigen Herumrandalieren des Deutschen Volkes eingestellt wird. Heute schämen wir uns, für das Herumrandalieren unserer Großväter und Urgroßväter, die wegen eines mordenden Juden in Paris, auf Weisung nationalsozialistischer Haßprediger, sich höchst erregt gebärdeten. Solchen Volksauflauf kennen wir zum Beispiel aus Alexandria, weil die engelgleiche Marwa S. von einem Deutschen in einem deutschen Gerichtssaal niedergemetzelt wurde. Aber das ist eben deren Kultur, haßerfüllt auf der Straße herumzurandalieren, weswegen sie auch keine Scham empfinden müssen. Wir schon.
4. November 1938
0,31 Prozent! Man stelle sich vor, es würde sich so mit dem Obst- und Gemüsehändlervolk verhalten! Da müsste man ja glatt von Assimilation sprechen.
Sitten und Gebräuche
Veröffentlicht 5. November 2009 Gedanken , Integration , Islamophobie , Kultur , Musik , Politik 2 KommentareTags: Die Fledermaus, Sitten und Gebräuche
Was der Uropa noch wußte:
„Ich lade gern mir Gäste ein, man lebt bei mir recht fein, Man unterhält sich, wie man mag, oft bis zum hellen Tag. Zwar langweil ich mich stets dabei, was man auch treibt und spricht, indes, was mir als Wirt steht frei, duld ich bei Gästen nicht. Und sehe ich, es ennuyiert sich jemand hier bei mir, so pack ich ihn ganz ungeniert, werf ihn hinaus zur Tür. Und fragen Sie, ich bitte, Warum ich das denn tu? ’s ist mal bei mir so Sitte: Chacun à son goût!“
Andere Völker, andere Sitten eben. Und jede Volk soll seine Sitten dort ausleben, wo sie Zuhause sind. Alles andere wäre nicht sittsam und höchst fade.
Werf ihn hinaus zur Tür



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