Wofür unser Geld ausgegeben wird

Wer glaubt, er ginge Arbeiten, um seine Existenz oder die seiner Familie zu bestreiten, der ist auf dem Holzwege. Mit unserer Arbeitsleistung gefördert wird eine Dienststelle, die uns einreden will, Kopftüchlerinnen würden diskriminiert. Wegen mangelnder Deutschkenntnisse, Mißachtung unserer Gesetze und Traditionen und fehlender Fertigkeiten und des Wissens für eine Industriegesellschaft. DAS frißt unser Gehalt, dafür stehen wir nachts oder morgens auf und arbeiten produktiv im Schweiße unseres Angesichts den lieben langen Tag, damit Behördendrohnen uns ein schlechtes Gewissen einreden und daß Obst- und Gemüsehändler oder ihre Sozialhilfeempfänger unglaublich bereichernd wären für unsere Kultur. Nicht nur, daß sie unser Geld nehmen, sie verhöhnen uns auch noch!

Diskriminierung

7 Antworten zu „Wofür unser Geld ausgegeben wird“


  1. 1 Ernie Souchak 8. November 2009 um 12:14

    Ja, aber selbstverständlich. Ohne Werbung ist alles doof. Wie sagte der Landesvorsitzende der CDU Berlin? Wir brauchen den Islam. Wofür hat er leider nicht gesagt…

  2. 2 Easterner 8. November 2009 um 13:26

    Es fragt sich ob diese ‘Antidiskriminierungsstelle’ aus Einfalt oder Boshaftigkeit handelt. Der Slogan ‘Vielfalt statt Einfalt’ ist wirklich der blanke Hohn im Zusammenhang mit Mohammedanern, wo sie ja eine rein mohammedanische Gesellschaft anstreben und dabei schon weit gekommen sind, z.B. Tuerkei: 99,8 % Mohammedaner; Saudi Arabien: 100 % Mohammedaner (Quelle: CIA World Factbook)

  3. 3 ostseestadion 8. November 2009 um 16:22

    wa soll die blöde frage auf dem plakat – ob jemand noch fragen hat ….
    natürlich hat niemand mehr fragen…… heute …..nach dem berühmten interview …. es ist alles in bester ordnung …… weiter so !

  4. 4 Prosemit 8. November 2009 um 18:04

    Auf der Seite diese ominösen Vereinigung findet sich ein einziges PDF zum Download, „Forschungsprojekt – Diskriminierung im Alltag Wahrnehmung von Diskriminierung und Antidiskriminierungspolitik in unserer Gesellschaft.“

    Wer Lust hat, kann in dieses unsägliche Geschwafel (wirklich! ich habe es zum Teil gelesen.ABENTEUERLICH!) hineinschauen und verstehen, dass man beliebig viele Leute mit solchen Studien in Brot und Butter setzen kann.

  5. 6 ostseestadion 8. November 2009 um 20:52

    prosemit.

    .deine berichte – (auch auf anderen blogs) – sind eine
    bereicherung – dafür mal DANKE !

  6. 7 stalker 8. November 2009 um 21:06

    „noch Fragen?“

    Ist das eine Drohung? Natürlich haben nur brutale Nazis noch Fragen. Alle anderen sind für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

    Man ist so angewidert, daß man sich nicht traut, auf den Werbelink zu klicken. Am Ende landet man wirklich auf der Antidiskrim.stelle.

    Wie schafft es der ehrenwerte Prosemit nur, dieses Sprachgekröse zu ertragen, gar zu empfehlen?
    Schliesse mich aber Ostseestadion an…


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