Eben noch hat Sevim Dagdalen das Terrorregime an der DDR-Grenze beklagt, mit dem ihre Partei, DIE LINKE, als Nachfolgerin der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands nichts zu tun hat, gerade stand sie an den EU-Außengrenzen, um migrantischen Flüchtlingen vor Arbeit die migrantische Schwesternhand zu reichen, da berichtet sie auch schon, verkleidet als Aljazeeradokumentaristin, direkt aus dem Todesstreifen, mit dem sich Israel von den fleißigen Palästinensern separiert, die nicht müde werden, Raketen vom Kaliber 120, 100 oder 85 Millimeter auf ihre Unterdrücker abzufeuern, sie aus Gewehren zu erschießen oder mit Baumaschinen zu Brei zu fahren. Angeblich soll diese Mauer, die zum Teil nur eine Mauer ist, vor palästinensischem Terror schützen aber, der palästinensische Augenzeuge macht es klar, er braucht keinen Schutz vor palästinensischem Terror. Fröhlich spielende Palästinenserkinder, die aus Furcht vor der israelischen Soldateska mit einem Ball herumtollen, sollen der Weltöffentlichkeit zeigen, diese Mauer ist nur eine gigantische Torwand. Und sie trennt Familien. Das Schlimmste, was man von ihr sagen kann. Weshalb DIE LINKE auch für das Recht der Palästinenser eintritt, ungehindert jüdische Zivilisten umzubringen. Familienfreundlich wie sie nun einmal ist.
Für Freizügigkeit
Würde es darum gehen, die Israelis einzumauern, was aber natürlich völlig unsinnig wäre, da die Juden bekanntlich ins Meer getrieben werden müssen, würde DIE LINKE liebend gerne ihren reichhaltigen Erfahrungsschatz über Mauern und Zubehör mit den Palästinensern teilen.
Ich bin ja auch gegen die Mauer. Ich bin für eine andere Lösung, die noch nicht mehrheitsfähig ist. Solange die zweite Lösung utopisch bleibt, bin ich für
die Mauerden Zaun.