Aus aktuellem Anlass, der immer noch der alte ist, die Verhohnepiepelung der Menschen durch die Priester der Klimawandelreligion und Angela Merkel ist ihre deutsche Prophetin.
Drum Kinder seid lustig und allezeit bereit…
Aus aktuellem Anlass, der immer noch der alte ist, die Verhohnepiepelung der Menschen durch die Priester der Klimawandelreligion und Angela Merkel ist ihre deutsche Prophetin.
PARISER TAGESZEITUNG 16. NOVEMBER 1938
Die Moskauer Prawda rühmt offenbar als Antwort auf die, an der Sowjetdiplomatie geübte Kritik, die militärische Macht der roten Armee und die Friedenspolitik Sowjetrußlands:
“Die rote Armee ist das mächtigste Heer der Welt. Die Luftflotte unseres Landes ist stärker als alle anderen. Am 7. November nahmen allein in sieben Städten der Sowjetunion über fünfzehnhundert Fflugzeuge an den militärischen Paraden teil und tausende von weiteren Apparaten, die vollkommen Kampfgerüstet sind, stehen in den Flugzeughallen bereit, auf das erste Signal abzufliegen. Die Feinde des Sozialismus bemühen sich die Flammen eines Weltkrieges zu richten. Der Sowjetstaat hält unerschütterlich die Stellungen der Friedensverteidigung und der Unabhängigkeit der Völker gegen die Anschläge der Angreifer. Trotz aller Machenschaften ihrer Feinde hat die Sowjetregierung siebzehn Jahre lang den Frieden der Sowjetunion geschützt. Die friedliche Politik der Sowjets hat im Verlauf der letzten Ereignisse, die zum Raub und Aufteilung der Tschechoslowakei führten, ihren Ausdruck gefunden. Die Feinde werden sich schwer täuschen, wenn sie die Friedensliebe der Sowjets mit dem “Pazifismus” der Organisatoren der tschechoslowakischen Teilung verwechseln. … Der Pazifismus unseres Volkes findet nicht nur seinen Ausdruck in der Aktivität seiner Diplomatie, sondern ebenso in den Kämpfen am Hassan-See. Der Gegenschlag der roten Armee gegen die japanischen Angreifer im Fernen Osten hat der Sache des Friedens den größten Dienst erwiesen.”
Ende November wird dann die friedliebende Sowjetunion Finnland überfallen. Natürlich präventiv und aus Selbstschutzgründen.
PARISER TAGESZEITUNG 16. NOVEMBER 1938
Auf Seite 2 erfährt der Leser:
… Die Auswanderung stößt im Augenblick auf geradezu unüberwindliche Schwierigkeiten. Das amerikanische Generalkonsulat hat jetzt täglich 1500 bis 2000 Besucher zu empfangen. Es handelt sich um alte Leute oder Frauen, die mit ihren Kindern zu Verwandten in den Vereinigten Staaten wollen. Es liegen nunmehr 140 000 Einwanderungsgesuche deutscher Juden bei den Konsulaten im ganzen Reichsgebiet vor. Die reguläre Einwanderungsquote beträgt jedoch nur 27000 im Jahr, so daß mit jahrelangem Warten gerechnet werden muß, wenn nicht eine Änderung der Bestimmungen erfolgt. …
… Der Finanzminister hatte die Entlassung von 70 000 Eisenbahnern und Angestellten gefordert mit der Begründung, daß eine Rationalisierung des Eisenbahnbetriebes diese große Zahl von Arbeitnehmern überflüssig mache. Der Minister für öffentliche Arbeiten , de Monzie, hat sich gegen diese Maßnahme gesträubt. Er wies nicht ohne Berechtigung darauf hin, daß es eine große soziale Gefahr bedeute, so viele Arbeiter und Angestellte aus den öffentlichen Betrieben der Eisenbahn auszustoßen. Unter der Volksfrontregierung Leon Blums seien bei der überstürzten und ungeschickten Einführung der 40-Stunden-Woche über 100 000 neue Arbeitskräfte bei der Eisenbahn angestellt worden. Diese Kräfte habe man damals aus der Landwirtschaft geholt. Dadurch sei das soziale Gleichgewicht in Frankreich empfindlich gestört worden. Man habe die Landwirtschaft zugunsten des industriellen Proletariats geschwächt. Setze man heute die 70 000 Arbeiter auf die Straße, dann würden diese nicht in die Landwirtschaft zurückkehren, sondern der Arbeitslosenfürsorge zur Last fallen. Dadurch würde die Gefahr einer Revolutionierung der entwurzelten Arbeitermassen in marxistisch-kommunistischem Sinne erhöht.
Ministerpräsident Daladier hat die vielstündigen Beratungen des heutigen Tages nur unterbrochen, um an einem Bankett der ehemaligen Frontkämpfer teilzunehmen. Es ist bezeichnend, daß Daladier sich für die heutigen, schwerwiegenden, innenpolitischen Entscheidungen gerade die Gesellschaft der Frontkämpfer ausgesucht hat, Denn sie waren es ja, die in den letzten Wochen immer energischer eine autoritäre und nationale Regierung in Frankreich forderten.
In seiner Festrede stellte Daladier die Frage: “Wird mich das französische Volk verstehen? Werde ich, nach dem ich die höchste Volkstümlichkeit erlebt habe, nun verhaßt werden? Immerhin habe ich das ruhige Gewissen, daß ich meine Pflicht getan habe. Es kann nicht möglich sein, daß Frankreich sich selbst untergehen läßt. Der Geburtenrückgang, die Schrumpfung der Produktion, die Verwirrung in den Finanzen, der Zusammenbruch der Währung, das alles zehrt an unserer volkskraft. Wir werden bald, wenn wir uns nicht aufraffen, ein Volk zweiter Ordnung sein, das nur noch von seinen Erinnerungen lebt. …
SAARBRÜCKER ZEITUNG 13. November 1938
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