Die Schweiz fällt hinter die Aufklärung zurück, schreibt ein Mensch im TAGESSPIEGEL und man möchte ihn fragen, was er vorher genommen hat. Und auch in der DIE WELT wissen die Redakteure nicht was sie tun oder doch? Einerseits ist die Schweiz nun verloren, so bar des Menschenrecht, ein Minarett zu bauen, wenn in der Türkei keine Kirche gebaut wird, wann war das zum letzten Male, interessiert es keinen Schreiberling, andererseits herrscht die volle Empörung, daß Protestanten anscheinend dem Auftrage ihres Herrn Jesus nachkommen wollen, und seine Lehre verbreiten! Bah! Pfui! Was natürlich auch wieder in finstere Zeiten führt, so mit der Missionierung zum christlichen Glauben.
Ja was denn nun? Ist seine Religion ausüben, nun ein Menschenrecht oder nicht? Oder ist es nur ein Menschenrecht für die Koraniten, die natürlich immer mit Allah sprechen können, auch ohne daß der Muezzin vom Terrorturm tropft, und das auch ausgiebig demonstrieren, wie sie da vor den Kameras sitzen, mal mit Sprengstoffgürtel, mal ohne. Was man wohl auch Missionierung nennt, Menschen dafür zu begeistern, andere Menschen umzubringen. Allerdings kannst Du christliche Selbstmordattentäter wirklich an den Fingern abzählen, weil Jesus nie sprach, jetzt geht los und schlachtet die Ungläubigen ab, im Namen Allahs kracht es dagegen spektakulär jeden Tag, man muß sich nur mal die Nachrichten ansehen, wo der Islam so richtig verwurzelt ist.
Das hatten anscheinend auch die Schweizer im Auge, denn „wir haben übersehen, dass ein großer Teil der Bevölkerung Angst vor einem international aggressiven Islam hat“, sagte FDP-Generalsekretär Stefan Brupbacher. Weshalb nichts notwendiger ist, als den Lesern und Hörern und Zuschauern der Zeitungen, des Radios und des Staatsfernsehens einzuhämmern, Islam bedeutet Friede und da ist was dran. Wer einmal, umgebracht von koranischer Anleitung, unterm Rasen liegt, der hat ihn erreicht, den Frieden islamischer Ausprägung.
Jüngste Anstrengungen, den den Reisenden des “Newski Express” zu verschaffen, waren von Erfolg gekrönt, die russischen Nachrichtenagenturen drucksen herum, erst der islamisch motivierte Mord an einem orthodoxen Priester, jetzt dieser Bombenanschlag, doch das chinesische Fernsehen zeigt, wo der Tschetschene randaliert und geahnt haben wir es natürlich schon vorher.
So wie der zerbombte “Newski-Express” hätte der Kölner Regionalexpress aussehen können, als sich zwei islamisch motivierte Studenten daran machten, aus Verärgerung über mangelnden Respekt dem Islam gegenüber, einige Reisende umzubringen, was am Ende nicht funktionierte, weshalb wir so etwas auch nicht ernst nehmen müssen, sagt die geordnete Presse. Außerdem ist es deren Menschenrecht, im Rahmen der Religionsausübung, und die wollen wir ihnen nicht verwehren, die Menschenrechte. Wo kämen wir denn da hin?
Zweimal OT :
Wurde bereits auf FF gepostet
Ungarn: „Wir steuern auf einen Bürgerkrieg zu“
…Póczik meint, dass klar und deutlich gesagt werden müsse, dass drei Viertel der Jugendlichen und mindestens die Hälfte der Erwachsenen, die derzeit in Ungarn Freiheitsstrafen abbüßen müssen, Roma seien…
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/525040/index.do?_vl_backlink=/home/index.do
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und etwas schrecklich rassistisches aus dem Land der postiven Diskriminierung, dem Regenbogenland Südafrika, in dem man wirklich ganz echt schwarz sein muss (so wie Chinesen), wenn man weiterkommen will.
Ich weiss leider nicht, wie man Photos einbindet. Photo würde ohne Text besser wirken.
An der Universität Stellenbosch haben zehn Studenten des Management Entwicklungsprogrammes der dortigen Wirtschaftshochschule ihren Abschluss erfolgreich absolviert.
8 von den zehn sind weiss, 3 sogar blond, weisser geht nicht.
News aus Passau
Die PASSAUER NEUE PRESSE äußert dagegen Verständnis für die Befürworter des Minarett-Verbots:
“Es ist noch kein Schleifen der Religionsfreiheit, wenn man Muslime in einer mehrheitlich christlich geprägten Umgebung darum bittet, mit ihren religiösen Symbolen nicht allzusehr aufzutrumpfen. Die Schweizer wollen weiter in einem Land der Kirchtürme und nicht in einem Land der Minarette wohnen – das ist ihr gutes Recht. Wer nicht will, dass die christlichen Wurzeln Europas verdorren, der muss sich auch wieder selbstbewusster einsetzen für die Kultur, die das Abendland prägt. Je mehr bekennende Christen es gibt, desto sicherer werden wir auch in Zukunft unter dem Kreuz und nicht unter dem Halbmond leben”, schreibt die PASSAUER NEUE PRESSE.
link: http://www.dradio.de/presseschau/
Zahnlose bekennende Christen ….