Den Trotteln ins Stammbuch, und mit Trotteln meine ich die Leute, die glauben, einer feindlich gesinnten Religion in den Allerwertesten kriechen zu müssen, in der Hoffnung auf interkulturellen Austausch. Diese ist aber vergebens. Da können die Kirchen, können CSU oder CDU noch so herumschleimen, es gibt Leute, die nehmen ihren Glauben, ihre Ideologie, tatsächlich ernst. Im Gegensatz zu den Genannten, die alles für einen Gottesmischmasch halten und inzwischen sogar eine Klimareligion kreieren.
… Kein Einziger von den Großgelehrten hat gesagt, man darf die Feste der Kuffar (Ungläubige) feiern! … Das geht also auch so weit, dass wir keine Geschenke oder Glückwünsche annehmen dürfen, die bezüglich ihrer Feste sind. Denn damit unterstützen wir sie in ihrer Meinung, dass sie ihr Fest feiern richtig ist. Wenn dich jemand beschenkt oder beglückwünscht, dann erkläre ihm unsere Sichtweise.
Sag beispielsweise: „Wir Muslime feiern diese Feste nicht und wir glauben nicht daran; aber ich respektiere es, denn du hast deine Religion und ich habe meine Religion.“
Genauso ist es auch, wenn man sie an Weihnachten treffen will. Wenn Weihnachten ein Grund für dich für ein Treffen ist, und du eingeladen wurdest, dann geh nicht hin, weil es kein Weihnachten für dich gibt! Und wenn du da bist, dann wird wahrscheinlich Alkohol am Tisch getrunken, und wir dürfen nicht mit Menschen zusammensitzen, die gerade Alkohol trinken. Darauf müssen wir auch achten. …Manche argumentieren, dass wir mit der Gratulation zeigen, dass unsere Religion tolerant ist. Aber das ist falsch, das hat nichts mit Toleranz zu tun! Nicht bei so etwas, was völlig gegen unsere Religion spricht.
Unsere Religion sagt aber, dass wir das respektieren und die Kuffar gut behandeln sollen, solange sie uns auch unsere Religion praktizieren lassen*. Ihnen aus diesen Gründen zu gratulieren nennt man gesellschaftliche Heuchlerei. 1400 Jahre lang gibt es nun den Islam und die Gelehrten haben nicht ein Mal mitgefeiert. Erst seit 20-30 Jahren ist so etwas verbreitet. SubhanALLAH! Du kannst auch nicht einer Person sagen, wenn sie lügt, wenn sie klaut, wenn sie andere verletzt etc., dass sie das gut gemacht hat.
*wozu Kopftüchlereien, Ehrenmorde, rechtliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau, Schariagerichte, Verfolgung von missliebigen Schriftstellern, kurz, alles dazu gehört, was der Koran und die Gelehrten empfehlen. Sonst ist es mit der guten Behandlung vorbei, Herr Laschet!
Hast du zu dem Text auch eine Quelle?
Klickst Du auf Kuffarfeste.
Das Papier über Kuffarfeste drücke ich unserem OB u.a. in die Hand, wenn deren Besuch des Fastenbrechens wieder einmal angekündigt werden sollte – der hiesige VIKZ ist darüber wohl sehr stolz gewesen.
Ah, da ich mich einmal selber zitieren …
Rechtzeitig zum Advent möchten wir die Leser von PI auf das Weihnachstfest einstimmen. In den Straßen wird langsam die Festbeleuchtung installiert, der erste Advent steht vor der Tür und in vielen Familien gibt es noch den Adventskranz. Nur noch wenige Wochen und man wünscht sich ein “Frohes Fest!” oder auch “Frohe Weihnachten!”, das “gesegnete Weihnachten” der Christen wird dagegen schon seltener.
Nicht jeder wünscht frohe Weihnachten, nicht jeder, der gerne “Frohe Feiertage” und “Frohe Weihnachten” wünschen würde, darf das. Wie bitte? Ja, es ist verboten! Nothing, nihil, nada, nix da! Jeder Weihnachtsgruß ist ein strafbewehrter Frevel.
In Absurdistan? Nein, hier und heute auch in Deutschland.
Eine erstaunliche Fatwa klärt den Rechtgläubigen auf: Die Fatwa von Shaikh Muhammad Ibn Salih al-Uthaimeen stellt schlicht und einfach fest, dass es Muslimen verboten ist, Christen “Frohe Weihnachten” zu wünschen oder auch an christlichen Feiern teilzunehmen.
Na bitte und schreckliche Strafen warten auf den frommen Muslim, der einen freundlichen Gruß erwidert.
Der Scheich, zitiert die Quelle weiter, warnt, dass jeder, der einer Person zu ihrem Ungehorsam gratuliere, dafür selbst den Zorn Gottes erfahren werde. Als Koranstellen für diese Abgrenzung werden Sure 39,7; 5,3 und 3,83 angeführt.
Ich finde diese Konsequenz beachtlich. Weisen die Muslime, die regelmässig arbeiten, auch das “Weihnachtsgeld”-Geld zurück und fordern, an den Feiertagen ohne Extralohn arbeiten zu dürfen?
In der Quelle steht der Satz, der das eigentliche Grundübel ist:
“…because this is hypocrisy in Islam, and because it makes the kuffaar feel proud of their religion.”
… weil es den Ungläubigen Hund stolz auf seine Religion macht… Er soll sich demütig vor einem Moslem schämen, dass er ein Kuffaar ist, der elende Hund!
Kann mal jemand bei den Integrationsbeauftragen nachfragen, ob es besser ist, Moslems nicht zu grüßen und ein “Frohes Fest” zu wünschen?
Wieso nehmen dann “christliche” Politiker am Fastenbrechen teil? Diese Frage kann ich gerne fachlich korrekt beantworten – es gibt dem Moslem das Überlegenheitsgefühl, dass sich der Ungläubige demütig vor dem Islam verneigt. Recht so!
(Gastbeitrag von Prosemit)
bismikaallahuma.org/archives/2006/ruling-on-celebrating-christmas-and-congratulating-them/
http://www.pi-news.net/2007/11/fatwa-fuer-den-weihnachtsgruss/
Dagegen hilft nur, die Augen schliessen, sich die Ohren zuhalten und laut “Lalalalala” singen.
Im Übrigen ist es mir Wurscht, was mich nervt, ist die Ignoranz unseres Politpöbels, der sich andauernd, für uns stellvertretend, erniedrigt, weil er glaubt, er würde diese Leute in ihren religiösen Gefühlen verletzen, wenn er nicht andauernd darauf hinweist, wie gesund es ist, von Sonnenaufgang bis Untergang nix zu essen oder zu trinken und sich dafür abends die Wampe zu stopfen, bis es kracht. Und das einen Monat lang!
Auch auf die Gefahr hin, Euer Weltbild zu erschüttern: Als das, was unsere Oberen gemeinhin wahrscheinlich als »christlichen Fundamentalisten« bezeichnen würden, feiere ich auch nicht Weihnachten, weil das ursprünglich kein christliches, sondern ein heidnisches Fest ist und Ausdruck des römischen Synkretismus. Jesus feiert schließlich auch nicht Weihnachten, und da habe ich mich dann auch dran zu hälten. Das führt dazu, daß ich — wiewohl islamischer Sympathien relativ unverdächtig
— größere Teile des obenstehenden Textes eigentlich auch unterschreiben könnte. Die Welt ist kompliziert.
Darum geht es aber überhaupt nicht. Meinetwegen kann das Weihnachten auch klingonische Ursprünge haben. Es gehört aber zu unserer Tradition. Wenn Du Dich davon ausnimmst – Deine Sache.
Frohe Weihnacht auf klingonisch
QISmaS Quch Daghajjaj
@Karl Eduard & Prosemit
Ketzer aus dem Gamma Quadranten behaupten ja, dass Weihnachten eine Erfindung der Ferengi sei…, des goldgepressten Latinums wegen.
Übrigens, Klingolaus empfiehlt (ab 01:40):
A Klingon Christmas Carol
Das hängen die in dünnen Streifen an die Zweige? Wo ist denn da der Profit?
»Halten« meine ich natürlich, nicht »hälten«.
geier
>>jesus feiert auch nicht weihnachten<<
Soweit ich mich erinnern kann, es ist ja schon ein paar jährchen her, lud der herr jesus christus zu seiner ersten weihnachtsfeier nicht sogar noch nette menschen ein ?
Mit einer ganz originellen wegbeschreibung, übrigens . damals.
geschenke solls auch gegeben haben.
ps: bitte um berichtigung, falls etwas falsch interpretiert wurde.
Ja, wurde falsch interpretiert. Erstens hat das damalige Geschehen nichts mit »Weihnachten« zu tun, zweitens wurden die in Rede stehenden Occultisten (die weder drei, noch heilig, noch Könige waren) nicht eingeladen, sondern haben sich faktisch selbst eingeladen und drittens kann man in Matthäus 2, 16 nachlesen, wohin das geführt hat.
Weihnachten ?
Feiern ?
Aber nicht, wenn’s hiernach gehen wueerde:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668258,00.html
Frohes Fescht !
…und die Finsternis nannte er Nacht! (1.Mo 1,5)
“Frohe” geWeihtenacht
wünscht
tape
Und so erging es Jesus zu “Weihnachten”:
22 Es war damals das Fest der Tempelweihe (=Chanukka s.unten) in Jerusalem und es war Winter.
23 Und Jesus ging umher im Tempel in der Halle Salomos.
(des Herodianischen Tempels; dieser wurde dann auch, wie prophezeit 70 n.Ztr. zerstört)
24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du uns im Ungewissen? Bist du der Christus, so sage es frei heraus.
25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir.
26 Aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen.
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;
28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29 Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen
30 Ich und der Vater sind eins.
31 Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen. (Joh.10,22f)
Auszug aus
http://www.bibelcenter.de/bibliothek/papke/weihmnp.htm
Chanukka! Die Magier kommen!
Wir können unsere Ausführungen zu den babylonischen Einweihungsnächten mit dem Höhepunkt am 25. Dezember nicht beenden, ohne kurz auf das Chanukka-Fest einzugehen. Chanukka ist von Chanoch, dem Namen Henochs im masoretischen Text der Genesis, abgeleitet und bedeutet “Einweihung”. Das Chanukka-Fest sollte an die Reinigung und Wiedereinweihung des Tempels von Jerusalem am 25. Kislev 164 v.Chr. durch die Makkabäer erinnern. Der syrische König Antiochos IV. Epiphanes, der ein Vorbild des Antichrists ist, hatte damals drei Jahre lang das jüdische Heiligtum verunreinigt: er plünderte den Tempel und ließ dem Zeus Olympos eine Sau auf dem Altar opfern. Die levitischen Priester rissen den verunreinigten Altar nieder und bauten einen neuen auf. “Am 25. Tag des 9. Monats, der Kislev heißt, im 148. Jahr (der Seleukidenära, die 311 v.Chr. begann), standen sie früh auf und opferten wiederum nach dem Gesetz auf dem Brandopferaltar. Eben zu der (Tages-)Zeit und an dem Tag, als die Heiden das Heiligtum verunreinigt hatten, wurde dies Opfer wieder angerichtet mit Gesang und Pfeifen, Harfen und Zimbeln”, wie es in dem apokryphen ersten Makkabäerbuch (4, 52-54) heißt. “Und sie hielten das Fest des neuen Altars acht Tage und opferten darauf Brandopfer und Dankopfer mit Freuden” (Vers 56). “Und Judas (Makkabäus) und seine Brüder und alles Volk Israel beschlossen, daß man jährlich vom 25. Tag des Monats Kislev an acht Tage lang das Fest des neuen Altars halten sollte mit Freude und Danksagung” (Vers 59). Der 25. Kislev des Jahres 167 v.Chr., an dem Antiochos im Tempel von Jerusalem frühmorgens dem Zeus des himmlischen Olymp, dem Vater der Götter, eine Sau opferte, fiel auf den 17. Dezember im julianischen Kalender, genau auf den Tag, an dem in Rom die Saturnalia zu Ehren Adams, des vergöttlichten Vaters der Menschheit, begannen. Am Morgen des 17. Dezember wurde alle Jahre wieder im Tempel des römischen Saturn eine Sau als Opfer dargebracht. Dann wurden die Saturnalia-Feiern offiziell eröffnet. Seneca berichtet uns, daß während der Festtage ganz Rom ausgelassen war.
Natürlich gehört Chanukka ebenso wie das Purim-Fest, das den babylonischen Karneval (Fasching) zu Ehren Nimrods (Marduk-Jupiters) und seiner Gemahlin Ischtar (Venus) ersetzen sollte, nicht zu den biblischen Festen. Das Buch Ester, in dem der Name Gottes nicht ein einziges Mal vorkommt, ist eine frei erfundene Geschichte, die sich um den Juden Mordechai (“Marduk lebt!”) und die hübsche Jüdin Ester (Ischtar!) rankt, die angeblich im Harem am Hofe des Königs Ahasveros (Xerxes) in Susa lebte; durch diese Geschichte wird das heidnische Los-Fest vor Frühlingsanfang zum jüdischen Nationalfest am 14. und 15. des letzten Monats (Adar) im jüdischen Kalender umfunktioniert (Ester 9, 21).
Das Chanukka-Fest wurde von Judas Makkabäus im Jahre 164 v.Chr. eigenmächtig eingeführt, um den heidnischen Einweihungsnächten zur Zeit der Wintersonnenwende ein angeblich frommes jüdisches Fest entgegen zu setzen. Doch mit dieser fleischlich-seelischen Handlung erreichte er nur, daß das Chanukka-Fest sehr bald zu einem jüdischen Saturnalien-Fest ausartete. Wie bei den Saturnalien massenhaft Wachskerzen verschenkt und angezündet wurden, die als irdische Lichter ein Abglanz des großen himmlischen Lichtgottes waren, der zur Wintersonnenwende wieder aus der Tiefe emporstieg, um die Welt mit seiner Fackel zu erleuchten, so wurden auch beim Chanukka-Fest im ganzen jüdischen Land Wachskerzen angezündet. Josephus Flavius nennt darum das Chanukka-Fest auch “Lichterfest”. Noch heute gehört der Chanukka-Leuchter mit seinen acht Kerzen zu den Requisiten des Chanukka-Festes, das in manchen Jahren mit dem Weihnachts-Kerzen-Fest zusammenfällt.
Das “jüdische” Chanukka-Fest sollte uns eine ernste Warnung sein, das antichristliche Weihnachts-Fest unter dem Weihnachtsbaum mit fadenscheinigen Argumenten als “christliches” Fest zurecht zu biegen, wie das schon die katholischen Kirchenväter mit gleisnerischer Zunge taten. Es könnte uns sonst leicht wie Herodes ergehen, der mitsamt dem ganzen Jerusalem erschrak, als drei Monate nach der Geburt Jesu die Magier aus dem Osten mitten in den Freudentrubel des “jüdischen” Lichterfestes mit der Nachricht hineinplatzten, daß das “Licht der Welt” (Johannes 8, 12; 9, 5) längst geboren war (siehe mein Buch DAS ZEICHEN DES MESSIAS). Wie schnell könnte Jesus seine Braut, die sich von allem babylonischen Götzendienst fernhält, zu sich ins Neue Jerusalem holen, so daß urplötzlich die Schande unserer Blöße allen offenbar würde (Offenbarung 3, 18), wenn wir zurückbleiben und mit allen anderen Götzendienern drei Monate nach dem Posaunentag hinieden auf Erden “fröhliche” Weihnachten zur Ehre des Antichrists feiern dürfen.
Wie entlarvend muß es für die frommen Juden gewesen sein, als heidnische Astronomen, Anhänger der Lehre Zarathustras, sie belehren mußten, daß das im 8. Jahrhundert v.Chr. von Jesaja (7, 14) für das ganze “Haus David” geweissagte Zeichen der Geburt des Messias von einer Jungfrau vor drei Monaten schon am Himmel erschienen und der König der Juden auf Erden geboren war! Durch heidnische (!) Wissenschaftler also hat Gott die frommen Juden in Jerusalem an “ihrem” Fest mit seiner Wahrheit konfrontiert. Doch nicht einem der frommen Juden ist es damals in den Sinn gekommen, aus dem trüben Schein der Chanukka-Kerzen herauszutreten und mit den Magiern inmitten der Nacht zu dem “wahrhaftigen Licht, das jeden Menschen erleuchtet” (Johannes 1, 9), nach Bethlehem zu ziehen!
Die Magier haben sich auch nicht gegenseitig beschenkt, wie es sich für Chanukka und Weihnachten gehört hätte, nein, sie beschenkten Jesus allein! Aber sie schenkten dem “König der Juden” nicht Kerzen, denn sie wußten, daß Jesus nicht der “unbesiegte Sonnengott” ist, denn Jesus wurde am 30. August im Sommer und nicht erst zur Wintersonnenwende geboren. Deshalb legten sie am Morgen des 28. November im Jahre 2 v.Chr., als gerade die Sonne aufging und die Nacht verscheuchte, in Bethlehem ihre dem “König der Juden” ebenbürtigen Geschenke auch nicht unter einen Wintersonnenwende-Weihnachtsbaum.
Zweiunddreißig Jahre danach, als die frommen Juden wieder “ihr” Lichterfest (Chanukka) feierten, wurden sie mit dem “Licht, das in die Finsternis scheint” (Johannes 1, 5) selbst konfrontiert und in diesem Licht als Söhne der Finsternis entlarvt. “Es war damals”, so schreibt uns der Jünger, den Jesus lieb hatte, “das Fest der Tempelweihe (Chanukka) in Jerusalem. Und Jesus ging in dem Tempel umher, in der Säulenhalle Salomos. Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: ´Bis wann hältst du unsere Seele hin? Wenn du der Messias bist, so sage es uns frei heraus!´” (Johannes 10, 22.23). Und Jesus mußte ihnen bekennen: “Ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir (Verse 26 und 27).”
Meinst Du immer noch, der Du “Dein” Weihnachtsfest als Geburtstagsfest Jesu unterm babylonischen Weihnachtsbaum feiern willst, Jesus müsse seine helle Freude daran haben? Hast Du Dich von der Sonne Babylons und dem, der “die Gestalt eines Engels des Lichts annimmt” (2. Korinther 11, 14), so sehr blenden lassen? Kehre um! Suche Jesus und sein Licht, alles andere hilft Dir nicht!
© 1999 Copyright by Dr. Werner Papke
@Karl Eduard
Goldgepresstes Latinum in dünnen Streifen in die Zweige hängen?
Mensch Karl Eduard, mit so Ideen wirst Du nie der Große Nagus.
@Geier & tape
“Wer, wie, was?”, ist das alles so wichtig?
In dieser Nacht wurde der Welt und den Menschen ein Licht geboren, ein Wunder, das sich alljährlich in der tiefsten Nacht wiederholt – außer bei den Mohammedanern, denn die kennen weder Hoffnung noch Liebe.
Ich könnte Euch jetzt das Konstrukt “Liebe” aus psych. Sicht sezieren und dekonstruieren, danach würdet ihr nichts fühlen – also, einfach glauben.
@alle
So, ich verabschiede mich mich mal fürs erste, ich will in der Stadt noch shoppen und mohammedanischen Geschäften mit weihnachtlichen Grüßen ein bisserl Licht bringen… .
Mein absolutes Weihnachtslied “The Power of Love”
Geschenke dürfen sie nicht annehmen, die Armen? Auch keine Weihnachtsgratifikation?
@ Wilhelm Entenmann
##„Wer, wie, was?“, ist das alles so wichtig?##
Nehmen wir an du feierst den Geburtstag deiner Frau oder deines besten Freundes wie folgt:
- er will keine Feier, du feierst…
- wenn schon, möglichst schlicht; du fährst auf: Weihnachtsschmuck, ganzes Haus illuminiert, mit Lametta behängte Bäume (die er hasst) usw.
und dann schlägst du deinem Freund vor, das Ganze(ihm zu Ehren:) ) nicht auf seinem Geburtstag zu tun, sondern drei bis vier Monate danach im Winter und sagst auf leise Kritik von ihm:
„Wer, wie, was?“, ist das alles so wichtig?
Ja, denn 1.Tim. 2, 3-4:
Denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, … …werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
(Joh. 8, 31f)
Und er meint richtige Freiheit, nicht das billige “Humanplagiat”, dass uns vor die Nase gehalten und als echt angepriesen wird.
Grüße
tape
frohe weihnachten an alle
haben mir kürzlich auch moslems gewünscht.
und als ich die leuchtenden augen von kleinen moslemkindern vor einem beweglichen krippenspiel in einem kaufhaus mit weihnachtsschmuck gesehen habe, dachte ich mir: der ungläubige westen korrumpiert den islam ganz einfach.
scheint bei vielen zu funktionieren.
jetzt müssen wir nur noch unser elendiges volksverräterisches und islamindenarschkriechendes politikerpack auf diese linie bringen.
in diesem sinne!
allen ein fröhliches!
bin ich eigentlich in moderation?
War vor einigen Tagen in Nazareth, bringe daher unverfälschte und originale Weihnachtswünsche mit:
Dir, lieber Karl-Eduard, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Neues Jahr.
Dein Blog ist ein besonderer Blog. Und deshalb immer lesenswert!
frohes fest, dir, karl-eduard und allen anderen leserninnen hier – und schau bitte ab und zu gelegentlich in deinen müllkasten … da lieg ich in letzter zeit als spam öfter drin
Danke.
Und ja, aber nicht, wenn ich schlafe.