Für alle großen und kleinen Fans fern der Heimat.
Archiv für Dezember 2009
Uneingeladen zum Ball
Veröffentlicht 25. Dezember 2009 Filme geschlossenTags:Märchen zu Weihnachten
Dreaming of a white Christmas
Veröffentlicht 25. Dezember 2009 Politik , Zynismus 3 KommentareTags:Dreaming of a white Christmas
„Mustafa ist Italiener.“ Denn Mustafa ist ein typischer italienischer Name und Italiener werden grundsätzlich schwarz geboren. … Ausserdem sprechen sie nur Senegal. Die Italiener. Unsere Deutschen sprechen ja auch nur Türkisch. Weshalb sie die Presse Hans und Klaus nennt, wenn sie im Überschwang jemanden zusammengetreten haben.
Der Friede muß bewaffnet sein
Veröffentlicht 24. Dezember 2009 Politik , Satire , Zynismus 6 KommentareTags:Margot Käßmann
Margot Käßmann, Oberhäuptin einer Vereinigung, die Gespräche mit Leuten sucht, die anderswo Mädchen, die zur Schule gehen, Säure ins Gesicht schütten, die sich in Hotellobbys inmitten der Gäste in die Luft sprengen, die Schulen verbrennen, Entwicklungshelfern die Hälse durchschneiden, hat sich jetzt dafür ausgesprochen, diesen Leuten, den moderaten Taliban, und Brüdern im Glauben Margot Käßmanns, endlich freie Hand zu lassen. Die islamische, Verzeihung, evangelische Landesbischöfin und Vorsitzende der EKD, ein Ableger der Al Kaida, muß man annehmen, ist der Meinung, Verbrechern mit der Waffe in der Hand entgegenzutreten, sei keine Lösung, diese an ihren Verbrechen zu hindern, schon gar nicht. Weshalb deutsche Soldaten schleunigst, aber geordnet, die Beine in die Hand nehmen, und aus ihren Feldlagern in Afghanistan nach Deutschland retirieren sollten, während ihre kämpfenden Verbündeten die Lücke gefälligst zu füllen hätten. Besser wäre aber, die würden den Steinigern und Hinrichtern auch ihren Platz überlassen, die Frau weiß eben, was Koranschüler wollen.
Außerdem wären das ja auch keine Verbrechen, eher Dialogangebote. So würde jedes von Säure verätzte afghanische Frauengesicht, jede verbrannte Schule, jeder ermordete Mensch ein Schrei nach Liebe und ein Betteln um Zuneigung durch die moderaten Taliban sein, den Koranschülern, und ihnen gehört das Herz dieser Frau, soviel ist sicher. Außerdem hätten sich die frühen Christen auch klaglos von den Löwen fressen oder ans Kreuz nageln lassen, soviel Einsicht müsse sie auch von den Afghanen verlangen, die kein Interesse daran zeigten, wie unter den moderaten Taliban zu leben.
Schon bald wird sich Frau Käßmann nach Afghanistan aufmachen, zu den moderaten Taliban, um mit ihnen in den interreligiösen Dialog zu treten und Auge in Auge mit ihnen zu diskutieren, ob es immer gleich nötig ist, Säure zu verwenden, gegen Schülerinnen, und wenn, ob nicht vorher Schmerzmittel verabreicht werden könnten. Eine Weihnachtsbotschaft nach meinem Herzen.
Indes wurde nicht bekannt, daß irgend jemand vom Schlage Käßmanns die Säure verspritzenden und mordenden Koranschüler aufgefordert hätte, ihr Morden zu beenden, weil sie die Friedensbotschaft Jesu nicht kapiert hätten. So etwas verbietet sich für Leute wie Frau Käßmann, die uneingeschränkt für die freie Religionsausübung der moderaten Taliban eintritt und wenn dazu gehört, Menschen umzubringen, um die Zärtlichkeiten von 72 Jungfrauen zu genießen, Frau Käßmann wäre die letzte, die dagegen predigen würde. Und ist das nicht ein feiner Zug von ihr? Ich glaube schon.
Frau ans Gewehr
Mütterchen spricht: Als die Hirten am Felde waren, schien vom Himmel ein helles Licht, und sie sahen der Engel Scharen. Aber im Stall war derweil das Wunder geschehen, und es kamen von überall viele Leute, das Kind zu sehen. Aber wie arm lag das Kindlein auf Stroh gebettet! Lag das Kindlein, – daß Gott erbarm! – Welches später die Welt gerettet.“
„Mütterchen sag, lag es denn nicht in einer Wiegen? Mußte es an dem kalten Tag bis zum Himmel herunterfliegen?“ „Freilich mein Kind, Nackend, wie es die Hirten fanden. Und ein Ochs, ein Es`slein sind in dem Stall dabeigestanden. Rührung ergreift, atemlose, die Kinderherzen. Eine Ahnung hat sie gestreift von der Armut bitteren Schmerzen.
Aber Papa war kein Freund von den alten Mären, denn er glaubte, sie seien da für die niederen Gesellschaftssphären. „Höret doch nur,“ sprach er zu den weinenden Knaben, „bei der dortigen Temperatur kann das Kind nicht gefroren haben.“ (Peter Schlehmil, Simlizissimus 22. Dezember 1903)
Ziemlich nach Hans Christian A.
Islamische Weihnachten
Veröffentlicht 23. Dezember 2009 Gedanken , Islamophobie 25 KommentareTags:Islam und Weihnachten, Kuffarfeste
Den Trotteln ins Stammbuch, und mit Trotteln meine ich die Leute, die glauben, einer feindlich gesinnten Religion in den Allerwertesten kriechen zu müssen, in der Hoffnung auf interkulturellen Austausch. Diese ist aber vergebens. Da können die Kirchen, können CSU oder CDU noch so herumschleimen, es gibt Leute, die nehmen ihren Glauben, ihre Ideologie, tatsächlich ernst. Im Gegensatz zu den Genannten, die alles für einen Gottesmischmasch halten und inzwischen sogar eine Klimareligion kreieren.
… Kein Einziger von den Großgelehrten hat gesagt, man darf die Feste der Kuffar (Ungläubige) feiern! … Das geht also auch so weit, dass wir keine Geschenke oder Glückwünsche annehmen dürfen, die bezüglich ihrer Feste sind. Denn damit unterstützen wir sie in ihrer Meinung, dass sie ihr Fest feiern richtig ist. Wenn dich jemand beschenkt oder beglückwünscht, dann erkläre ihm unsere Sichtweise.
Sag beispielsweise: „Wir Muslime feiern diese Feste nicht und wir glauben nicht daran; aber ich respektiere es, denn du hast deine Religion und ich habe meine Religion.“
Genauso ist es auch, wenn man sie an Weihnachten treffen will. Wenn Weihnachten ein Grund für dich für ein Treffen ist, und du eingeladen wurdest, dann geh nicht hin, weil es kein Weihnachten für dich gibt! Und wenn du da bist, dann wird wahrscheinlich Alkohol am Tisch getrunken, und wir dürfen nicht mit Menschen zusammensitzen, die gerade Alkohol trinken. Darauf müssen wir auch achten. …Manche argumentieren, dass wir mit der Gratulation zeigen, dass unsere Religion tolerant ist. Aber das ist falsch, das hat nichts mit Toleranz zu tun! Nicht bei so etwas, was völlig gegen unsere Religion spricht.
Unsere Religion sagt aber, dass wir das respektieren und die Kuffar gut behandeln sollen, solange sie uns auch unsere Religion praktizieren lassen*. Ihnen aus diesen Gründen zu gratulieren nennt man gesellschaftliche Heuchlerei. 1400 Jahre lang gibt es nun den Islam und die Gelehrten haben nicht ein Mal mitgefeiert. Erst seit 20-30 Jahren ist so etwas verbreitet. SubhanALLAH! Du kannst auch nicht einer Person sagen, wenn sie lügt, wenn sie klaut, wenn sie andere verletzt etc., dass sie das gut gemacht hat.
*wozu Kopftüchlereien, Ehrenmorde, rechtliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau, Schariagerichte, Verfolgung von missliebigen Schriftstellern, kurz, alles dazu gehört, was der Koran und die Gelehrten empfehlen. Sonst ist es mit der guten Behandlung vorbei, Herr Laschet!

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