Der Beweis, Moslems und Christen können friedlich zusammenleben, insbesondere wenn sie coloriert sind und Christen den Moslems die Wünsche von den Augen ablesen.
Nigeria ist ein Schlag ins Gesicht all der Skeptiker in Deutschland, die voll Islamophobie unbegründet, krankhaft und irrational den Islam ablehnen, der dennoch so prächtige Vertreter wie Ayman Mazyek, Axel Ayyub Köhler, Kenan Kolat, und wie sie alle heißen, hervorbringt, die völlig darauf verzichten, im täglichen Umgang mit uns, die Kalaschnikow oder die Handgranate zu benutzen, mit permanentem Quengeln kommt man viel weiter, das weiß auch schon das tyrannische Kind im Einkaufsparadies.
Natürlich lieben wir diese Konflikte, würde Frau Roth sagen, so wie Sonne, Mond und Sterne, sie machen doch erst das Leben interessant, kommst Du von einem langen, harten Arbeitstag nach Haus und selbiges liegt in Trümmern und die Familie tot darunter.
Da erhebt sich auch wieder die Frage, warum haben wir in Deutschland Zugang zu sauberem Trinkwasser, während edlere Menschen im Herzen der Finsternis ihre Brunnen mit Leichen verstopfen, wohl aus Protest für ein zentrales Wasserversorgungssystem. Wir können hier, im alten, senilen Europa so viel von Afrikanern lernen, da wird es immer dringender, die versprochenen Millionen der dortigen Einwohner schnellstmöglichst bei uns einzuführen und sie gerecht auf die Haushalte aller Parlamentarier zu verteilen, denn die müssen ja zuerst lernen, von denen, denen wir so viel zu verdanken haben, mindestens aber die Befreiung vom Hitlerfaschismus.
Nigria ist eines der vielen Beispiele für die wunderbare Fähigkeit der Afrikaner, Staaten zu organisieren. Zumindest solange sie unter Kolonialverwaltung waren.
Danach geht es meistens um sogenannte “Stammeskonflikte”, die wegen der Kolonialzeit entstanden oder wegen den bösen Amerikanern.
Wie immer lohnt sich der Blick in die Geschichtsbücher – auch wenn einige Leser das Zitieren alter Lexika als eine unerträgliche und anödende Zumutung betrachten. Ich will mich heute ausnahmsweise zurückhalten.
Jeder, der an den Hintergründen der Auseinandersetzungen interessiert ist, darf sich über den Biafra Krieg informieren. Besonders über die Verteilung der
religiösen GruppenVolksstämme. Wer dann noch Fragen hat, sollte das Lexikon noch einmal zur Hand nehmen.Nimm keine Rücksicht auf einige Leser. Den Niedergang in ihrem Lauf, den halten da Lexika auch nicht mehr auf.
Nun gut, also auf eigene Gefahr!
Kriegerische Unternehmungen, wie der Zug gegen den Sultan von Bida, die Eroberung von Benin zur Strafe für die Ermordung einer englischen Gesandtschaft, die Demütigung von Nupe und Ilorin (1897), ferner das planmäßige Einschreiten gegen Sklavenjagden und die damit verbundenen Kämpfe gegen Bida (1901), Bautschi (1902) und Burmi (1903) machten die Engländer nach und nach zu Herren im Nigerlande.
Nigeria war durch Sklaverei, Sklavenjagden und Handel bestimmt. Auf der einen Seite die mohammedanischen Fulbe als Sklavenjäger und Händler – auf der anderen Seite “christliche” und heidnische Stämme als Vorrat für den Sklavennachschub, wobei die küstennahen Ibo als intelligent und handwerklich geschickt galten. Sie wurden besonders gejagt.
Erst die Kolonialmächte konnten die Sklaverei beenden, aber noch nicht die Sklavenhaltung. Dieser “Konflikt” dauert über den Biafra Krieg bis heute an. Es ist das ewige Vermächtnis Mohammeds – die wenigsten wollen es heute verstehen.
http://www.1911encyclopedia.org/Nigeria
Nun gut, also auf eigene Gefahr!
Kriegerische Unternehmungen, wie der Zug gegen den Sultan von Bida, die Eroberung von Benin zur Strafe für die Ermordung einer englischen Gesandtschaft, die Demütigung von Nupe und Ilorin (1897), ferner das planmäßige Einschreiten gegen Sklavenjagden und die damit verbundenen Kämpfe gegen Bida (1901), Bautschi (1902) und Burmi (1903) machten die Engländer nach und nach zu Herren im Nigerlande.
Nigeria war durch Sklaverei, Sklavenjagden und Handel bestimmt. Auf der einen Seite die mohammedanischen Fulbe als Sklavenjäger und Händler – auf der anderen Seite “christliche” und heidnische Stämme als Vorrat für den Sklavennachschub, wobei die küstennahen Ibo als intelligent und handwerklich geschickt galten. Sie wurden besonders gejagt.
Erst die Kolonialmächte konnten die Sklaverei beenden, aber noch nicht die Sklavenhaltung. Dieser “Konflikt” dauert über den Biafra Krieg bis heute an. Es ist das ewige Vermächtnis Mohammeds – die wenigsten wollen es heute verstehen.
http://www.1911encyclopedia.org/Nigeria
und mal wieder zeno.org
http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Niger%C4%ADa?hl=nigeria
Links bleiben erst einmal hängen, nichts für ungut.