Osama bin Laden, Unterwäschedesigner und Repräsentant der größten Friedensbewegung der Welt, kümmert sich nicht nur persönlich darum, daß das da drunter auch sexy und verführerisch aussieht, sowie einen tiefen Eindruck hinterlässt, zum Beispiel bei den Mitreisenden eines Transatlantikfluges, nein, hinter seinen Kreationen verbergen sich auch immer tiefsinnige politische Botschaften, die wir nach erfolgter Übermittlung zu erraten haben und falls das nicht klappt, hilft der Meister gerne nach.
Einen guten Monat ist es her, daß der friedliche Umar Farouk Abdulmutallab mit einer brandheißen Unterhose im Flieger gestellt werden konnte und bisher haben wir uns die Köpfe zerbrochen, was uns dieser Mann damit sagen wollte. Nun ja, Islam bedeutet Frieden, das ist schon klar, Toleranz sowieso, aber was noch? Was steckte hinter dem vereitelten Versuch, hundert Menschen mit in die Ewigen Jagdgründe zu reissen? Die Schweizer Volksdemokratie, das ungeheure deutsche Ansinnen, Muslime in Deutschland sollten Deutsch lernen und ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten?
Nun ist die Ungewissheit vorbei, ein weiteres Video aus den islamischen Pixar Studios ist aufgetaucht, der Unterhosenanschlag war ein Fanal, er sollte die Welt auf das ungeheure Leiden des Volkes der Palästinenser aufmerksam machen, das nur noch wenige hundert Köpfe zählen, die alle vom täglichen Holocaust bedroht sind, den Israel hämisch kichernd an ihm verübt. Das hätte uns im Zusammenhang Flugzeug – Palästinenser aber auch selbst einfallen müssen!
Osama bin Laden, Unterwäschedesigner…
Ja, dann macht dies hier Sinn.
Ja, ich hatte gleich so ein komisches Gefühl, als ich zuerst las, dass ein junger, wohlerzogener integrierter Schwarzer zufälligerweise mit einem Feuerwerkskörper im Flugzeug gespielt hat.
An den Mohammedanismus wagte ich in dem Augenblick noch nicht einmal zu denken. Ich will mich schlisslich nicht dem Vorwurf aussetzen, ich sei rassistisch. Jetzt aber sieht es so aus, als wenn der mutmassliche Attentäter wirklich vermutlich ein mutmassliches Attentat geplant hatte, bei dem eventuell Menschen hätten zu Schaden kommen können.
Wir müssen mehr für die Erziehung dieser jungen Menschen tun und den Taliban Aussteigerprämien zahlen. Fangen wir bei bin Laden an. Denn wir alle wissen, dass nur der Hunger und die Verzweiflung den Nährboden für islamistschen Gedankengut bereitet. Selbst dieser Vollidiot von – wie heisst der Dummkopf noch einmal? – weiss, dass die armen Menschen nur Taliban werden, weil die etwas mehr Geld zahlen, als die Deutschen Entwicklungshelfer und Brunnenbauer in ihren schwach gepanzerten Fahrzeugen.
wir sollten die steuerfinanzierten aussteigerprogramme , inkl. deutscher krankenversicherungs,- sowie rentenversicherungs,- sowie unfallversicherungsansprüche, eben auch auf nigeria , oder, besser noch , auf alle tabilanisch gesegneten völker der galaxis ausdehnen.
dann werden die anschlagsversuche weniger. statt 500/jahr, nur noch 470/jahr. und das weltweit.wetten?
Bekommt dann ObL das auf ihn ausgeschriebene Kopfgeld selbst, wenn er sich stellt und wird auf eine Suedseeinsel verbannt, wie einige seiner Mitstreiter? Und da heisst es, Verbrechen lohnte sich nicht.
Statt der Einführung einer “Ausstiegssteuer” aus dem Islam (oder hab ich das falsch verstanden?) sollte der polnische Außenminister Westerwelle einfach eine Islamkopfsteuer vorschlagen: alle Moslems in Europa zahlen eine spezielle Steuer, mit der die extremen Kosten für überlastete Sozialsysteme, moralbesoffene Betroffenheitsindustrie, Kriegsschäden, Kulturschäden, Nacktscannerwartezeiten usw beglichen werden können.
Am Ende bekommen wir damit sogar das fürchterliche CO2-Giftgas wieder in den Griff und Frau Merkel kann die Klimatemperatur runterregeln.
Ich denke, Herr Westerwelle meint es irgendwie anders. Er ist nur falsch ins deutsche übersetzt worden.
Ich denke, es ist kalt genug, wo sich schon Felsen, aus Protest und ohne ersichlichen Grund, aus ihrer Heimstatt lösen und ahnungslosen Häusern auf den Kopf stürzen. Der merkelgemachte Felssturz muß endlich ein Ende haben. Sind 150 000 tote Haitianer nicht genug?
Der merkelgemachte Felssturz muß endlich ein Ende haben. Sind 150 000 tote Haitianer nicht genug?
eine berechtigte Frage. Jeder Tote ist ein Toter zu viel und seit heute sind wir alle Stein.