Archiv für Januar 2010



Neues vom Sport

… der nicht nur Mord ist, wie friedliche Muslime vor einiger Zeit belegten, die ihren gutgefüllten Sprengstofftransporter inmitten eines Volleyballspiels explodieren liessen, nein, gruseliges ist auch aus Sachsen-Anhalt zu lesen, was nicht nur Petra Pau, die unermüdliche  Sammlerin rechtsextremistischer Gewalttaten, wie Hakenkreuze durch zugereiste Schwarze an Dresdner Synagogen pinseln zu lassen, erschreckt aufhorchen lassen wird. Ist es wieder so weit? Gehört ihnen heute die Kreisklasse und morgen vielleicht schon die ganze Welt? Eine erschreckende Vorstellung, die unser Blut in den Adern gefrieren lassen würde, würde es nicht die Kälte da draussen schon tun, in der sich nicht nur die merkelgemachte Erderwärmung manifestiert, nein, auch in dem beständigen Aufklaffen der Armutsschere, typisches Anzeichen eines faulenden, parasitären und absterbenden Kapitalismus, an dessen Höhepunkt bekanntlich der Faschismus lauert.

In einigen Fußballclubs Sachsen-Anhalts sind oder waren nach Informationen des MDR Rechtsextremisten aktiv. So habe der Landes-Verfassungsschutz einen Kreisklasse-Verein in Dessau- Roßlau im Blick, berichtete das MDR-Fernsehmagazin „Sachsen- Anhalt heute“ am Montag. „Wir können im Zusammenhang mit den Aktivitäten des Sportvereins in Dessau feststellen, dass Rechtsextremisten in diesem Sportverein tätig sind, im Fanbereich und auch als aktive Spieler“, sagte Hilmar Steffen, Referatsleiter beim Verfassungsschutz, dem Sender.

Besonders beunruhigend empfinde er, so Hilmar Steffen, daß diese oft als Stürmer tätig wären, womit sich eine Nähe zum Nationalsozialismus von selbst ergeben würde.   Das dürfe keinesfalls geduldet werden.

Petra Pau, dazu befragt, kündigte schon morgen an, während der übernächsten Bundestagssitzung eine Statistik vorzulegen, die beweise, daß es in den Fußballmannschaften der Bundesrepublik immer noch Mannschaften gebe, die Stürmer aufstellen würden. Ja, es sei ihr sogar zu Ohren gekommen, daß vor Spielen offen das Deutschlandlied gesungen würde statt der Kinderhymne von Brecht oder der Internationale. Oft würde auch von Rechts nach Links gespielt, ohne daß Fouls als rechtsextreme Gewalttaten eingestuft würden, „hier zeige die Justiz, auf welchem Auge sie blind sei und ein Platzverweis“, so die unermüdliche Arbeiterin im Weinberg des  Rechtsextremismus, „wäre nur ein Signal, weiterzumachen, wie bisher“. Fußball schaffe einfach eine Atmosphäre kollektiven Rausches, ein idealer Nährboden für Leute, die mitten ins Stadion rufen könnten: „wollt ihr den totalen Heimsieg“?  Und die besoffenen Massen würden begeistert antworten: „jaaaaaa!“ Und das kann ja nun keiner wollen. Oder doch?

Bis zum letzten Mann

Und hier die Auflösung

Osama bin Laden, Unterwäschedesigner und Repräsentant der größten Friedensbewegung der Welt, kümmert sich nicht nur persönlich darum, daß das da drunter auch sexy und verführerisch aussieht, sowie einen tiefen Eindruck hinterlässt, zum Beispiel bei den Mitreisenden eines Transatlantikfluges, nein, hinter seinen Kreationen verbergen sich auch immer tiefsinnige politische Botschaften, die wir nach erfolgter Übermittlung zu erraten haben und falls das nicht klappt, hilft der Meister gerne nach.

Einen guten Monat ist es her, daß der friedliche Umar Farouk Abdulmutallab mit einer brandheißen Unterhose im Flieger gestellt werden konnte und bisher haben wir uns die Köpfe zerbrochen, was uns dieser Mann damit sagen wollte. Nun ja, Islam bedeutet Frieden, das ist schon klar, Toleranz sowieso, aber was noch? Was steckte hinter dem vereitelten Versuch, hundert Menschen mit in die Ewigen Jagdgründe zu reissen? Die Schweizer Volksdemokratie, das ungeheure deutsche Ansinnen, Muslime in Deutschland sollten Deutsch lernen und ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten?

Nun ist die Ungewissheit vorbei, ein weiteres Video aus den islamischen Pixar Studios ist aufgetaucht, der Unterhosenanschlag war ein Fanal, er sollte die Welt auf das ungeheure Leiden des Volkes der Palästinenser aufmerksam machen, das nur noch wenige hundert Köpfe zählen, die alle vom täglichen Holocaust bedroht sind, den  Israel hämisch kichernd an ihm verübt. Das hätte uns im Zusammenhang Flugzeug – Palästinenser aber auch selbst einfallen müssen!

Fürchtet Euch nicht!

Kaum zu glauben

Was in Deutschland nicht klappt, kann doch in Afghanistan auch nicht funktionieren. Unter diesem Motto plant Guido Westerwelle, er soll der deutsche Außenminster sein, in dieser Spielzeit,  Geld der deutschen Steuerzahler in die Hände zu nehmen, um es den Koranschülern am Hindukusch zu geben, die damit zu einem zivilisierten Leben angeregt werden sollen, auf dem Niveau von HARTZ IV-Beziehern in Deutschland -  die ziehen ja auch nicht los und verbrennen nur manchmal Mülltonnen, Autos oder Ausstellungen zum Holocaust, für bessere Bildung und Arbeit.

Ob diese Gelder dann dem Budget Kristina Köhlers  angelastet werden, die nun doch ein wenig Geld auch in Form von Flugblättern und Comics gegen den nichtexistenten Linksextremismus oder nur den weniger friedfertigen Islam ausgeben darf, das kann sich dieser Autor gut vorstellen.

So wären zwei Fliegen mit einer Klappe erledigt. Koranschüler würden in Afghanistan endlich frisches Geld bekommen, sich modernere Ausrüstung zum Kampf gegen die Bundeswehr zu leisten und DIE LINKE müsste nicht befürchten, durch Organisationen und Vereine belästigt zu werden, die mit Steuermitteln Preise ausloben, für Demokratie und Toleranz gegen totalitäre internationalistische Bestrebungen, zur Errichtung eines noch wunderbareren sozialistischen Staates, als die DDR es jemals war.

Erste Gesuche vom Hindukusch soll es bereits geben, von Soldaten, die von der afghanischen Armee ausgerüstet und  bewaffnet wurden und die wegen der besseren Bezahlung und Urlaubsregelung zu den moderaten Koranschülern überliefen, die sind eine dankbare Zielgruppe.

Taliban suchen Arbeit und Brot

Es gibt keinen Linksextremismus

nur den gerechten Kampf gegen Ausbeutung, Arbeit und die, die mit ihrer Arbeit Leuten wie Petra Pau ein auskömmliches Leben als Abgeordnete im deutschen Bundestag finanzieren. Petra Pau, unermüdliche Sammlerin rechtsextremer Gewalttaten, die sich nicht nur darin äussern, daß zugewanderte schwarze Neonazis Hakenkreuze an Dresdner Synagogen schmieren, sondern im Winter auch in den Schnee pinkeln, trägt, fleissig wie ein Bienchen, in Abständen, nach denen die Abgeordneten des Bundestages ihre funkgesteuerten Armbanduhren stellen können, stets neue und schauerlichere Statistiken zusammen, die uns ahnen lassen, in der nächsten Woche, aber ganz gewiss, da ergreift er wieder die Macht in Deutschland, der große Volksschauspieler.

Folgerichtig war auch der Bombenanschlag auf Roland Koch, der allen Ernstes verlangte, Leute, die vom Staate leben, wie Frau Pau, sollten auch dafür zur Arbeit herangezogen werden, der vorerst noch mit der Vorspiegelung eines Sprengkörpers ausgeführt wurde, eine rechtsextremistische Tat und wer das bezweifelt, kann nie hoffen, vom Bündnis für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet zu werden.

Den stillen Aufschrei der Empörung in der deutschen Medienlandschaft über diesen Anschlag, der keinesfalls auf die Demokratie erfolgte oder uns alle, hätte eine Bombe Roland Koch zerrissen,  den können wir uns lebhaft vorstellen, denn was für eine Zumutung, für Geld auch noch arbeiten zu sollen, wo das doch einem zusteht, solange es im Geldautomaten nachwächst!

Jedenfalls hat die Bundeskanzlerin gleich eine Abfuhr erteilt – dem Roland Koch. Und sich damit klar auf die Seite seiner bombenden Kritiker gestellt.

Man muß nur sein Köpfchen anstrengen

Fall Mannichl geklärt

Nun, da Sherlock Holmes, Meisterdetektiv im Auftrag von Wahrheit und Gerechtigkeit, den blutigen Mordanschlag an Alois Mannichl aufklärte, der das Land vor einem Jahr in Angst, Schrecken und völlige Verzweiflung stürzte, es war der Erzschurke Moriati, in welcher Verkleidung auch immer aber er war es, hat er Zeit, sich einfacheren Zerstreuungen hinzugeben. Hier läßt er exclusiv ein Team der ARD an einer Landpartie teilnehmen, zu einem kleinen Dorf in Mecklenburg oder Vorpommern, jedenfalls fest in der Hand von NAZI-Mördern, auch Kreuz-Schlangenmenschen, bewaffnet mit Lebkuchenabschneidemessern, sollen gesichtet worden sein. Schauen wir mal, wie er den Fall löst.

« Vorherige SeiteNächste Seite »


Blog Stats

  • 638,104 hits

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.