Archiv für Januar 2010



Noch 19 Jahre zu leben

So sicher, wie uns derzeit die merkelgemachte Erderwärmung mit Temperaturen unter – 10 Grad Celsius trifft, so todsicher wird uns Apophis treffen, ein Asteroid, der sich vorgenommen hat, das Klima auf der Erde zu wandeln, Russia Today hat exclusiv Berichterstatter auf seiner Oberfläche, und der Entschluß von Apophis steht fest, 2029 ist der Untergang der Welt angesetzt. Warum Apophis das tun will, ob er etwas gegen die Erde persönlich hat oder nur ihre obersten Repräsentanten, darüber schweigt sich der Besucher aus. Wir können nur auf weitere und weitere Legislaturperioden Angela Merkels als Bundeskanzlerin hoffen, hält sie doch nicht nur Klimawandel und Plattentektonik auf, sondern auch Asteroiden aus den Weiten des Universums.

Daß sie daneben keine Zeit mehr findet, etwas für die Wohlfahrt Deutschen Staat zu tun, als Kanzlerin der Deutschen, wer will ihr das vorwerfen, schliesslich hat sie überaus kompetente Mitarbeiter, wie Dr. Wolfgang Schäuble, Ursula van der Leyen oder Maria Böhmer. Und dafür sollten wir am heutigen Sonntag wirklich dankbar sein.

Retten uns Al Gore und Frau Merkel ein zweites Mal?

Er ist erbracht

Der Beweis, Moslems und Christen können friedlich zusammenleben, insbesondere wenn sie coloriert sind und Christen den Moslems die Wünsche von den Augen ablesen.

Nigeria ist ein Schlag ins Gesicht all der Skeptiker in Deutschland, die voll Islamophobie unbegründet, krankhaft und irrational den Islam ablehnen, der dennoch so prächtige Vertreter wie Ayman Mazyek, Axel Ayyub Köhler, Kenan Kolat,  und wie sie alle heißen, hervorbringt, die völlig darauf verzichten, im täglichen Umgang mit uns, die Kalaschnikow oder die Handgranate zu benutzen, mit permanentem Quengeln kommt man viel weiter, das weiß auch schon das tyrannische Kind im Einkaufsparadies.

Natürlich lieben wir diese Konflikte, würde Frau Roth sagen, so wie Sonne, Mond und Sterne,  sie machen doch erst das Leben interessant, kommst Du von einem langen, harten Arbeitstag nach Haus und selbiges liegt in Trümmern und die Familie tot darunter.

Da erhebt sich auch wieder die Frage, warum haben wir in Deutschland Zugang zu  sauberem Trinkwasser, während edlere Menschen im Herzen der Finsternis ihre Brunnen mit Leichen verstopfen, wohl aus Protest für ein zentrales Wasserversorgungssystem. Wir können hier, im alten, senilen Europa so viel von Afrikanern lernen, da wird es immer dringender, die versprochenen Millionen der dortigen Einwohner schnellstmöglichst bei uns einzuführen und sie gerecht auf die Haushalte aller Parlamentarier zu verteilen, denn die müssen ja zuerst lernen, von denen, denen wir so viel zu verdanken haben, mindestens aber die Befreiung vom Hitlerfaschismus.

faires Miteinander

Glückliches Haiti

ehe der weiße Mann kam, um Dr. Quinn das Leben zu retten, die doch wichtiger Bestandteil des vom (Insel)führer verordneten Eintopfessens werden sollte. Gemein!

Demografieprobleme

Schreibt die Freiburger Zeitung am Mittwoch, dem 22ten Jänner 1800 :

Wien. Aus den über die Todesfälle, Geburten und Trauungen der Stadt und den Vorstädten Wiens geführten Rechnungen erhellet, daß in dem abgewichenen Jahre die Zahl der Gestorbenen sich auf 15?4?7 beläuft, worunter 4712 Knaben und 4060 Mädchen, bis 7 Jahre, und 3941 ältere Mannspersonen, nebst 2941 Weibspersonen befanden.

Dem Alter nach hat man 40 Personen gezählet, die mehr als  90 Jahre erreicht haben, eine mit 100, eine mit 104, eine mit 107, und eine mit 109 Jahren.

Die verheerenden Krankheiten waren Lungensucht und Abzehrung, an der ersten sind 1538, an der zweyten 1447 gestorben. Übrigens starben an Nerven- und Faulfieber, 911, an Schlagflüssen 456, an Blattern 356, am Scharlach-Ausschlag 170, an Masern 127, durch äußere Zufälle 36, und 2 an der Wasserscheue.

An neugeborenen Kindern wurden 12001 gezählet, wovon aber 365 todt zur Welt kamen. Die Taufe erhielten 6043 Knaben und 5593 Mädchen.

Endlich fanden sich in sämmtlichen 27 Pfarren der Stadt und Vorstädte 2590 Trauungen. Bei Vergleich dieser Summarien mit dem Jahr 1798 zeigt sich, daß in dem eben abgewichenen Jahre 2057 Personen mehr gestorben, 492 Kinder mehr geboren 175 Paare weniger getraut wurden.

Die  haben damals wirklich Glück gehabt, keine übermächtigen Pharmariesen im Nacken zu haben, die sie zwangen, Schutzimpfungen gegen diverse Krankheiten über sich ergehen zu lassen, wo 7 Lebensjahre doch auch ein schönes Alter sind. Kann man wegen der Schweinegrippe jetzt eigentlich wieder vor die Tür treten?

Es lebe der Zentralfriedhof

Bestürzung, Trauer und Empörung

Was dem Prominenten recht ist, der durch die Welt zieht, wie Madonna oder Angelina Jolie, und putzige gefärbte Kinder einkauft, um sie seiner Sammlung hinzuzufügen, das muß der kinderwunschgeplagten Durchschnittsamerikanerin billig sein, der die biologische Herstellung kleiner Wesen, die sie knuddeln und herzen kann, zu zeitaufwendig ist. Nicht die Sorge um traurige Negeraugen, die uns aus kleinen Erdbebenkindergesichtern heraus anstarren, sondern der begreifliche Wunsch der Wohnungseinrichtung noch etwas Lebendiges hinzuzufügen, verbunden mit dem Wunsch, etwas Gutes für sich zu tun, ließ Amerika nicht nur das merkelgemachte Erdbeben gegen die Ärmsten der Armen auf Haiti entfesseln, nein, auch die angelandeten Truppen sind nur gekommen, um Jagd auf Kinder zu machen, die dann als Organ- oder Freudenspender in amerikanischen Haushalten, Organbanken oder einfach nur im Kochtopf landen.

Das jedenfalls hat UNICEF festgestellt, die Organisation, die Plakate mit glücklichen Kindern verbreitet und deren Mitarbeiter auch Hunger haben und wer will dagegen etwas sagen? Ob es im Sinne der Kinder ist, sie ihren toten und perspektivlosen Familien zu entreissen, um in die Herzen von Frauen Freude zu bringen, die ihre biologische Uhr verticken liessen, während der Jagd nach dem besseren Büro mit eigener Toilette,  oder dem nächsten Paar Schuhe, das können wir hier, im fernen Deutschland, auch nicht beantworten. Schlecht ist es aber auf jeden Fall. Wir müssen unsere Kinder weiterhin aus Russland importieren, wie dieser Kanzler mit dem Haarfärbemittelskandal.

Neu und exotisch

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