Die Bemerkung, die im Kommentarbereich fiel, wir wären nach dem Ersten Weltkrieg falsch abgebogen, hat schon irgendwas.
Falsch abgebogen
Veröffentlicht 28. Februar 2010 Dokumentation , Gedanken , Geschichte 11 KommentareTags:Deutsches Kaiserrreich, falsch abgebogen
11 Antworten zu „Falsch abgebogen“
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Ein wunderschöner Filmbeitrag.
Die Zeit des Kaiserreiches, besonders die Zeit von 1895 bis 1910 war das “goldene Zeitalter” Deutschlands.
Der wirkt ja nur im Vollbildmodus. Und die Leute sind interessant, mit ihren Verrichtungen. Polizisten, einzeln und zu Fuß unterwegs. Heute undenkbar.
“Polizisten, einzeln und zu Fuß unterwegs. Heute undenkbar.”
Och, in Zivil geht das schon.
Die Damenhüte in diesem Film zeigen ganz deutlich die Unterdrückung der Frau im Kaiserreich. Wir sollten froh sein, dass diese Zeit der Frauenunterdrückung seit 1968 endgültig vorbei ist.
Freuen wir uns auf die neue anbrechende Zeit!
Die Frau im muslimischen Kopftuch wird der “Endsieg” unserer multikulturellen Revolution sein, sozusagen die “Endlösung” des interkulturrellen-religiösen-gegenderten Dialogs.
Die Logik dieses Dialogs erschließt sich freilich nicht jedem. Selbst die käßman-rothschen ProtagonistInnen führen ihn anscheinennd im Vollsuff, da er im nüchternen Zustand nicht zu führen ist.
Prost.
Ja, hau runter, den Meßwein.
Schlimm ist natürlich auch die soziale Fußbekleidungsungerechtigkeit, die wir Dank der Anstrengungen Bebels und Wagenknechts überwunden haben.
Ich möchte die Leser dieses heraussragenden Blogs auf eine Photosammlung aufmerksam machen, die ich für eine der besonders wichtigen halte, die im I-Net vorgestekkt werden.
Frühe Farbphotos, darunter DEUTSCHE STADTANSICHTEN von Bernard F. Eilers. Es sind “Colour Seperation” Bilder, die digital kopiert wurden. Über Technik und Photograph möge sich jder selber einlesen, der weitergehendes Interesse hat.
Die Bilder eignen sich hervorragend zum Druck mit einem guten Photodrucker.
http://www.geheugenvannederland.nl/?/en/collecties/kleurseparatiebeelden_van_bernard_f._eilers
Die Seite, wie üblich schlecht zu erreichen.
Ähem, ich korrigiere meine Schreibfehler (eigentlich) nie. Nicht, weil sie mir nicht auffallen würden, ich finde es immer miserabel und völlig überflüssig, wenn man Blogs dadurch verunziert und aufbläht, dass man einen weiteren überflüssigen Eintrag mit “kaufe ein N” oder “+n” oder “schließlich statt schlieslich” hinzufügt.
In dem speziellen Fall möchte ich aber darauf hinweisen, dass die Schreibweise von herausragend mit “SS” keinerlie politische Absicht war
Danke!
*vakna
>Och, in Zivil geht das schon.<
aber nicht in berlin ausprobieren. und, von geldautomaten und kultur u lebensfreude fernhalten
…nicht NACH dem ersten Weltkrieg. Mit.
Ja, ja…, falsch abgebogen und dann bis heute stur geradeaus weitergefahren, diese Menschen, wie Du und ich.