Archiv für Februar 2010



Ja was tut es denn da?

Ein 24-jähriger Afghane hat zugegeben, einen Selbstmordanschlag auf die New Yorker U-Bahn geplant zu haben. „Ich wollte mich opfern, (und andere Menschen gleich mit) um darauf aufmerksam zu machen, was das amerikanische Militär in Afghanistan tut“, sagte Najibullah Zazi am Montag in einer Gerichtsverhandlung im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Nach amerikanischen Medienberichten bekannte er sich der Verschwörung zum Mord, der Verschwörung zur Zündung einer Bombe und der Unterstützung des Terrorismus für schuldig. Der Mann erklärte, er habe zum (Gedenken an den) achten Jahrestag des Terrorangriffs vom 11. September 2001 seine Bombe in der Subway zünden wollen.

Natürlich sind Unsere Muslime und Afghanen nicht so, weswegen sich bei uns auch jeder, der sich Journalist nennt und sein Brot mit Desinformation und dem Belügen seiner Leser verdient, dafür in die Bresche wirft, daß Muslime, die sich intensiv damit beschäftigen, andere Leute in Privatinitiative umzubringen, keine Muslime sind. Als hätten die das zu entscheiden!

Hat übrigens schon mal jemand von denselben Schmieranten gelesen, Christen, die Heranwachsende befummeln und sexuell benutzen, wären eigentlich gar keine Christen, denn Christentum wäre nicht so, es wäre keinesfalls diese Art von  Kinderliebe, ausserdem stünde das nicht in der Bibel? Ich nicht, was bestimmt nur daran liegt, daß ich nicht den ganzen Tag Zeit habe, Zeitung zu lesen. Leider.

Ähnlich erstaunlich für westlich Zivilisierte ist, daß sich dieser Afghane inmitten ziviler Menschen in die Luft sprengen wollte, was aber auch nur wiederum für uns erstaunlich ist, gelten doch nur in Augen christlich und humanistisch Domestizierter Nichtmilitärs als unschuldig und zu schonen, in den Augen der Muslime gelten nur die Frauen und Kinder der Muslime als verschonenswert und wen es dann trifft, ja, dann hat Allah es eben so gewollt. Und schön, wie sich das in Deutschland immer mehr ausbreitet, offenbar wetteifert jeder Ort darum, wer züchtet die meisten Attentäter heran, wenn sogar schon Entwürfe für Moscheeneubauten in Orten, in die nicht mal Sindbad der Seefahrer seinen Fuß setzte, mit Preisgeldern ausgelobt werden. Die müssen dann für ihre Demonstrationen auch nicht so weit laufen. Was wiederum gut für die Umwelt ist.

Natürlich könnte jetzt auch jemand fragen, wieso dieser Mensch, der doch schon so lange in Amerika lebt, daß Maria Böhmer ihn als Integrationsbeispiel präsentieren würde und Horst Köhler stolz auf ihn wäre,  sich nicht einfach in die Luft sprengt, um ein Zeichen gegen die Taliban zu setzen, die doch tatsächlich die Ursache dafür sind, daß Afghanistan nicht friedlich archaisch weiter gesellschaftlich dahindümpelt, wie es schon zu Alexander des großen Zeiten dahindümpelte aber niemand kommt darauf. Jedenfalls niemand von der Qualitätspresse. Anscheinend sind solche Recken ja einverstanden damit, daß der Analphabetismus in Afghanistan seine Heimstatt behält und die Frauen schön im Hause bleiben. Gerade Journalistinnen entwickeln in dieser Beziehung ein ungeahntes Mitleiden. Wie gerne wären sie unter der Burka oder würden den ganzen Tag im Haus verbringen, statt sich neue Rechtfertigungen aus den Fingern zu saugen, warum die Vergewaltigung Fünfzehnjähriger durch Südländer nichts mit der südländischen Kultur und Religion zu tun haben.

Womit sie natürlich in Übereinstimmung mit der DIE LINKE sind. Die plakatieren doch andauernd „Freie Fahrt für Taliban“, natürlich in anderen Worten. Und das ist die Partei der Zukunft, die das Menschenrecht erkämpft? Muslime und Frauen natürlich ausgeschlossen. Jeder soll so rückständig leben, wie es der Koranschüler will. Da fanden sich ja auch schon Übereinstimmungen mit Pol Pot, der das Glück der Menschen, auf primitiver Ebene zu leben,  dadurch durchsetzte, daß er sie von seinen Genossen mit der Hacke erschlagen liess.

Jedenfalls, auch, wenn die Polizei derzeit wieder Menschen mit dschihadistischem Hintergrund in Deutschland festgenommen hat, muß sich wirklich keiner unbegründet und irrational, ja, vielleicht sogar krankhaft vorm Islam gruseln, der Leute hervorbringt, die sich sagen, morgen geh ich mal ein Zeichen setzen, steige in die U-Bahn und bringe alle Leute um, die mit mir im Abteil sitzen und vielleicht noch mehr, das wird Oskar Lafontain gefallen, wo der doch auch immer gegen das wettert, was Amerika in Afghanistan tut. Keiner muß das, denn dann wäre er wirklich bescheuert.

Déjà-vu

Karl Marx: „Wir wissen, daß die neuen Kräfte der Gesellschaft, um gutes Werk zu verrichten, neue Menschen brauchen.“

Weshalb die alten vernichtet gehören. Oder diffamiert oder ausgetauscht. Oder gehirngewaschen, mundtot gemacht oder eingesperrt. Jedenfalls angeprangert, völlig ohne den Ausruf, „jetzt aber keinen Generalverdacht!“

Als ich heute las, auch im ehemaligen Kinderheim des Ordens „Salesianer Don Bosco“ in Wannsee sollen sich Erzieher an Minderjährigen vergangen haben. Noch unbestätigten Vorwürfen zufolge sollen Patres in den 50er, 60er und 70er Jahren Jungen geschlagen, in einigen Fällen auch vergewaltigt haben. Das Haus des Don-Bosco-Werks ist 2005 nach 50 Betriebsjahren wegen Geldmangels geschlossen worden. Bis 1997 wohnten dort Waisenjungen und jugendliche Straftäter, erst danach wurden auch Mädchen in der Sozialeinrichtung untergebracht. Ende der 90er soll der Rapper Bushido dort eine Ausbildung zum Maler und Lackierer gemacht haben. -

fiel mir sofort der ZEITUNGSZEUGE ein. Da wurde jeder bestätigte oder unbestätigte Anlaß freudig begrüßt, wie eben jetzt, um ein für alle Mal mit diesen entsetzlichen Kirchen aufzuräumen, bei denen Claudia Roth nur Pol Pot einfällt, die aus unerfindlichem Grund darauf verzichten, Mörder oder Selbstmordattentäter in die Redaktionsstuben zu schicken, wie es Vertreter einer anderen Religion tun, mit den bekannten Ergebnissen.

Herrn Cohn Bendit , Vertreter der aufgeklärteren Zeit, hat zu diesem Thema freilich eine völlig andere Auffassung, als die angeekelten Zeitungsschreiber, das ist hier aber völlig irrelevant.

Hier, in einem dieser Artikel aus der gleichgeschalteten Presse, geht es aber darum, daß Kirchenangehörige dem deutschen Staate Geld entzogen und das wiegt wirklich schwerer, als die Gefährdung von Leben und Gesundheit anderer Menschen, konnte man jüngst von Dr. Schäuble erfahren. Da sind doch 5 Jahre Zuchthaus für Schwester Wernera nur angemessen. Von heute aus gesehen, würden wir Schwester Wernera natürlich wegen Widerstands gegen eine verbrecherische Regierung ein Denkmal setzen, wären nicht erst die Vergewaltiger und Diebe an der Reihe in der langen Kette nationalsozialistischer Gewaltopfer, die alle noch ihrer Würdigung harren.  Etwas ganz anderes sind die Insassen der Steuerdaten-CD, die eine Hehlerregierung ankauft, weil es ein Verbrechen gegen die moderaten Taliban wäre oder linksautonome Auto-, Geschäfte- und Polizistenanzünder, ihnen nicht das Erarbeitete der Staatsbürger zu überlassen. Ein Verbrechen! Wie damals auch.

Auf dem Titelblatt der NATIONAL ZEITUNG – Organ der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei vom 18. Mai 1935 :

Dieser Prozess hat insofern b e s o n d e  r e   B e d e u t u n g , als die Angeklagte Wiedenhöfer Ordensschwester des katholischen Vinzentinerinnenordens ist. … allein auf Veranlassung der Schwester Wernera-Wiedenhöfer wurden 250 000 RM. an eine Schwester in Belgien gezahlt und von Belgien aus wurden dann viele Beträge nach Holland geschmuggelt und dort in Gulden umgetauscht und ohne Genehmigung der zuständigen Devisenstelle ein Teil der Gesamtsumme – etwa 70 000 RM – zur Amortisation einer amerikanischen Anleihe der Vinzentinerinnen verwendet. Für die restliche Summe kauften die Vinzentinerinnen Schuldverschreibungen in Holland. Diese raffinierten Devisenmanöver müssen jeden Deutschen, ob Katholik oder Nichtkatholik, aufs äusserste befremden. bisher hatte man im allgemeinen angenommen, daß sich die Schwestern eines katholischen Ordens andere Aufgaben stellen, als den Staat zu betrügen und dunkle Geldgeschäfte zu tätigen. …

Auch in den folgenden Ausgaben des ZEITUNGSZEUGEN kann der der Nazischrift Mächtige erlesen, wie beispielhaft von den Umtrieben der Kirchen berichtet wird, etwas, das jedes heutige Nationalsozialisten, ähm, Journalistenherz höher schlagen lassen müsste, das  sich in deutschen Zeitungsredaktionen ganz der Aufklärung seiner Leser verschrieben hat, wenn es um die Enttarnung der Verbrecherorganisation Kirche geht. Weiter so, Genossen!

Unbegründetes Unbehagen

Weil die Weltgemeinschaft der Verblödeten, Haitianern nicht rechtzeitig das bedingungslose Grundeinkommen, ein Ein- oder Mehrfamilienhaus, sowie einen BMW bereitstellen kann, drohen politische Unruhen, die sich in Berlin mit dem Anzünden von privaten und öffentlichem Eigentum äussern, sowie mit Angriffen auf die Polizei, die freilich nicht so gut gerüstet ist, wie die Angehörigen der brasilianischen Streitkräfte, die wohlgenährt durch die Trümmer des merkelgemachten Erdbebens fahren und so den Sozialneid der beschäftigungslosen Kriminellen erwecken, die niemand zum Subotnik auf die Strasse trommelt. Für eine Kanone reicht das Geld aber dann doch noch, daß der Arbeitslose sich bitter vom nichtvorhandenen HARTZ IV absparen muß. Politische Gewalt ist aber gute Gewalt, wird sie nur richtig von allen demokratischen Parteien des Bundestages begründet, da hilft auch kein Klagen von Gewerkschaftsvertretern der blessierten Polizei, was muss, das muss. Können wir nur hoffen, der Hilferuf des colorierten haitianischen Volkes vor dem Amoklauf gegen sich selbst wird rechtzeitig gehört, spendet, spendet, spendet, anderenfalls schiessen sie sich gegenseitig tot, eine Drohung, furchtbarer gibt es wohl kaum noch eine.

Keine Zeit für Aufbauarbeit

Deutsche Wertarbeit

Vor 21 Jahren. Das ideale Land für Faulenzer und Tagediebe. Unsere Zukunft.

Unerhört

Cook`s Reisende: Unerhört, wie einen die Beduinen anstarren, wenn man sein Gesicht nicht verhüllt hat. Simplizissimus 1939

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