Aus des ehrenwerten Prosemits reichem Fundus. Bevor der Weihnachtsmann der Segnungen flexibler Schüttgutbehälter teilhaftig wurde, schleppte er die Geschenke noch in unhandlichen und sperrigen Füllhörnern. Ob die dann jemals leer wurden und warum er hier völlig ohne auf amerikanische Traditionen zu achten, sich den Kindern direkt zeigt, das weiß nur das Weihnachtsmann Hauptquartier alleine, das sich im Unternehmen von A. Kohler befindet und nicht etwa am Nordpol! Damals jedenfalls. Und Stiefel hat er auch nicht an. So was unpraktisches.
Der Weihnachtsmann heisst Fortuna
Veröffentlicht 21. März 2010 Geschichte 4 KommentareTags:Der Weihnachtsmann heisst Fortuna
4 Antworten zu „Der Weihnachtsmann heisst Fortuna“
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Alte US-Zeitungen berichten, Gustav Körner habe die typisch deutsche Sitte des beleuchteten und geschmückten Weihnachtsbaums in den USA eingeführt – und dies schon bald nach Ankunft im Bundesstaat Illinois zu seinem ersten Weihnachtsfest in den USA im Jahr 1833. In den USA wurden schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts Christbäume aus Eisen hergestellt.
Aus Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsbaum
Naja, Amerika war bei Deutschen beliebtes Auswanderungsziel. Schönen Dank noch mal für Deine Bemühungen. Das mit dem Eisenbaum war schon pfiffig.
Ich bin ja mal gespannt, wann man dem Weihnachtsmann Missbrauch, zumindestens aber An- oder Verleitung zu einem solchen unterstellen wird.
Es ist ja schließlich so, dass der Weihnachtsmann vor Weihnachten vielerorts Kinder auf den Schoß(!!!) nimmt und diesen dann Geschenke verspricht.
Na, vielleicht bekommt er einen Assistenten, an dem er sich abarbeiten kann?