oder warum Griechenland von Deutschland auf ewig Reparationen von Deutschland fordern wird und nicht von England die Bezahlung des Wohllebens seiner Staatsangestellten. Dieser Film deckt schonungslos auf, wie deutsche Soldaten gegen harmlose bewaffnete britische Urlauber auf griechischen Inseln vorgehen, weil Deutschland Griechenland die sonnigen Strände, griechischen Wein und Nicole, allein in Griechenland, neidet. Dieses unglaubliche Vorgehen gegen die griechische Tourismusbranche hat bis heute tiefe Wunden im griechischen Staatshaushalt hinterlassen, die nur wir, im Schweisse unseres Angesichts, wieder auffüllen können.
Archiv für März 2010
Deutschlands Schulden
Veröffentlicht 25. März 2010 Gedanken , II. Weltkrieg , Satire , Zynismus 3 KommentareTags:Deutschlands Schulden
Die Gefahr dämmert zügig herauf
Veröffentlicht 25. März 2010 Gedanken , Gesindel , Politik , Satire 3 KommentareTags:Bauern und Matrosen, Engels, Marx, Petra Pau, rechte Parolen, revolutionären Arbeiter
Gerade noch haben wir uns noch vor dem Ansturm der revolutionären Arbeiter, Bauern und Matrosen gefürchtet, die wie der japanische Vizeminister Motohisa Furukawa von den Worten Marx, Engels und Petra Paus durchdrungen sind und das Morgen aus den Läufen ihrer Gewehre sprießen lassen wollen, da holen die Rechten, gegen die der Kampf nicht intensiv genug geführt werden kann, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht müde wird zu betonen, zum vernichtenden Schlag aus, bevor sie von der Polizei, die dazu da ist, sie eigentlich zu schützen, kurz vorm deutschen Reichstage gestoppt werden können und ein erleichtertes „Dank Euch, Sowjetsoldaten“ entfährt unseren angstbebenden Lippen.
36 Gebäude beschmierten Farbschmierer in Brome mit Hakenkreuzen und rechten Parolen, die offenbar weit tödlicher und gefährlicher für die Bausubstanz der betroffenen Gebäude sind als das Anarchisten A, das Wort ANTIFA, NAZIS raus oder Hammer und Sichel, sowie das weltweit beliebteste Symbol, mit dem sich Mörder zu schmücken pflegen, dem fünfzackigen Stern, der uns in eine bessere Zukunft leuchtet. Ob die Täter Kontakt zur Genossin Pau pflegten, die emsig bemüht ist, den Bundestag jede Woche mit einer neuen Wettbewerbszahl rechter Straftaten zu sensibilisieren, das ist nicht bekannt, aber sie pflegten, schreibt die Volksstimme, abweichend vom Polizeibericht, Kontakt zu Neonazigruppen, denn nicht jeder Einwohner Deutschlands kann mehr ein Hakenkreuz richtig zeichnen, immer wieder wird dadurch der unbegründete Verdacht auf eingewanderte Muslime gelenkt, wie jüngst bei den Schmierereien an der Dresdner Synagoge. Da ist es um so nötiger, bevor der unbescholtene Algerier zum Kachelmann wird, sich mit kompetenten Leuten über die Fassadengestaltung zu beraten, offenbar war das Büro der örtlichen Antifa seit längerer Zeit geschlossen, so daß sich die Initiatoren der Farbgebungsinitiative an die CDU wenden mußten.
Ob jetzt die betroffenen Gebäude abgerissen werden müssen oder ob eine einfache Dekontamination hilft, das entscheidet die Stadtversammlung.
Hier noch ein Bericht eines seriösen Nachrichtensenders, in dem ein Herr Wiefelspütz sich dem Kollegen Heye anschließt. Letzterer forderte Milliarden von Euro für seine Freunde und für sich zum Kampf gegen Rechts, wo das ganze Geld doch die Griechen benötigen, um weiterhin frühzeitig in Pension zu gehen. Herr Wiefelspütz ist da bescheidener. 25 Millionen lassen sich im Koffer auch besser transportieren, wenn man einen Ort zum Ausspannen sucht. Man beachte bitte auch die fein eingestreuten Bilder knüppelschwingender Glatzen, die sich vor ihrem Devotionalienladen in Wismar tummeln und vor ihnen die ausgeblendete aufgeputschte Menge erregter Antifaschisten, die es nicht dulden kann, daß hier Juden, verzeihung, Menschen mit anderer politischer Einstellung ein Geschäft betreiben.
Dieser Autor ist übrigens gegen jegliches Beschmieren von Fassaden und Gebäuden ohne ausdrückliche Einwilligung des Eigentümers aber er hat auch gelernt, daß manche Schmierereien Kunst geheissen werden und andere Antifaschismus, und man Sachbeschädigung einfach nicht mit Sachbeschädigung vergleichen kann. Weil es gute Sachbeschädigungen gibt, wie das Verbrennen von Autos als Signal, diese Welt schöner zu machen, durch brennende Autos.
Richter wollen bestochen sein!
Wie anders läßt sich sonst der Zusammenhang zwischen Forderungen nach Geld und fehlender Strafverfolgung erklären?
Und wenn der Innenminister fordert, Gewalt darf nicht theoretisch begründet sein, wird er nun den Koran verbieten?
linke Gewalt ist notwendig
Veröffentlicht 24. März 2010 Dokumentation , Gedanken , Gesindel , Hilfe man hat uns die Bildung geklaut , Ironie , Politik , Satire , Terror , Zynismus 7 KommentareTags:das kapitalistische Ausbeutersystem, Ein Ansteigen linker Gewalttaten, Linke Gewalt ist keine Straftat, Urlaub auf der Achse des Bösen
Besorgnis. Na, das ist ja starker Tobak. Ein Ansteigen linker Gewalttaten löst bei der Bundestregierung Besorgnis aus. Beim Lebkuchenmessermörderattentat auf Alois Mannichl durch Phantomnazis war es noch ein Anschlag auf den Rechtsstaat und kein leichtes Hochziehen einer Augenbraue. Wer aber emsig den Kampf gegen Rechts sät, wie unsere wunderbare Physikerin im Kanzleramt, der muß sich doch um den Sturm nicht sorgen! Weil er folgerichtig ist. Jegliche Sorge ist also die pure Heuchelei und auch der Verweis auf verletzte Polizisten, die verletzt werden, weil sie Faschisten bei ihren Verbrechen schützen, eine Meinung frei und während einer genehmigten Demonstration zu äußern, die ja das Verbrechen darstellt, ist nichts als Veralberung der uniformierten werktätigen Massen, die so bei der Stange einer Regierung gehalten werden sollen, die indirekt zu Angriffen gegen die Polizei aufruft.
Linke Gewalt ist keine Straftat, sie ist notwendig, damit es uns oder den Kindern oder den Enkeln oder deren Enkeln einmal besser gehen wird oder wie glaubt Jugendfreundin Angela Merkel, daß das kapitalistische Ausbeutersystem überwunden werden wird? Durch Singen und Händchen halten oder stille Gebete? Hat sie nicht aufgepasst in der Schule oder im FDJ-Lehrjahr, die in der DDR nicht so schlimm war, wie geschrieben wird, denn immerhin wurden da Wissenschaften gelehrt und alle Schüler sprachen Deutsch und das freiwillig?
Es reicht eben nicht aus, wie unsere Kanzlerin es tut, die erfolgreiche deutsche kapitalistische Wirtschaft nachhaltig auf das Niveau von Nordkorea zu ruinieren, weil sie das in der DDR nicht konnte, zu jung für das Politbüro, und das Elend der Verdammten dieser Erde zu vermehren, durch ihre listige Politik, die Leute müssen auch nach der starken Petra rufen oder der heiligen Franziska. Meinetwegen auch nach dem roten Napoleon von der Saar und wir kennen ja die Segnungen, die dieser über Europa brachte.
Nein, linke Gewalt ist des Förderns würdig und auch wenn sie bereits gefördert wird, in tausenden Geldabschöpfervereinen, die tagtäglich vorgeben, gegen Nazis und Rassisten zu kämpfen, in dem sie verhindern, daß andersfarbige Menschen lernen, außer wie man nach Geld ruft oder Kulturwerkstätten leitet, kann das nicht genug sein. Genug ist nie genug, wimmerte schon Konstantin Wecker und das sogenannte Innenministerium sollte sich schämen, den revolutionären Kampf, der zur Beseitigung des Innenministeriums in der jetzigen Form führen wird, so zu schmähen. Was zweifellos in der Zukunft noch Folgen haben wird, denn die revolutionäre Avantgarde vergißt ihre Feinde nie und sie tut Recht daran.
Die Marmeladenbrotfrage
Veröffentlicht 23. März 2010 Bescheuertheit , Geschichte , Ironie , Politik , Satire , Zynismus 2 KommentareTags:Aufstand 1953, Benzinpreise, faulenden absterbenden und parasitären Kapitalismus, Kapitalistenschweine, Mineralölsteuer, moralische Instanz, Teuerung
Sollte die Intelligenz eines Bundespräsidenten nicht tendenziell höher als tendenziell niedriger sein? Solch gewichtige Fragen bewegen den ersten Mann im Staate und natürlich könnte man jetzt sagen, sowohl aus auch, aber kann uns das befriedigen? Und wer ist er denn, der Horst Köhler, der der Meinung ist, die Deutschen fahren tendenziell nicht weniger Auto, weil er das nicht mehr tut, denn er wird ja gefahren? Ich zum Beispiel, würde sofort mit dem Autofahren aufhören, würde mich täglich die Fahrbereitschaft zur Arbeit bringen und zwischendurch meine gebrechliche Anverwandte, die keine 100 m mehr zu Fuß zurückzulegen in der Lage ist, zum Arzt, zur Apotheke oder in den Konsumtempel, wo sie sich an den bunten Sachen erfreut, die schweissige Arbeiterfäuste unter der Knechtschaft profitgieriger Kapitalistenschweine in Kinderarbeit angefertigt haben.
Wer also ist Horst Köhler? Er ist eine moralische Instanz. Das ist er. Ein Mann, der unverbindlich daherlabern darf und Balsam auf die eingebildeten Wunden fauler Zugewanderter schmieren, in dem er ihnen schmeichelt und Märchen erzählt, wie sehr wir sie brauchen, beim Gemeindekassen plündern, weil die deutsche Regierung und die einheimischen Fälle von „ich mußte arbeiten und seither frage ich mich, wie kann man in solch einer Gesellschaft leben, wo man arbeiten muß, will man auch essen“ es nicht alleine schaffen? Die Kassen zu plündern.
Als moralische Instanz muß man keine Ahnung haben, wovon man spricht. Oder aber man hat Ahnung und veralbert die Leute. Ich kann es mir aber schlecht vorstellen bei Leuten wie Horst Köhler, die die inkarnierten Weihnachtsmänner, Osterhasen und Pfingstochsen in einer Person verschmelzen und eventuell noch das Jesuskind in seiner Wiege, süß und unschuldig.
Wir, die wir aber die Quellen des historischen und dialektischen Materialismus studiert haben, wie auch die politische Ökonomie des faulenden, absterbenden und parasitären Kapitalismus, der in Deutschland so widerwärtige Erscheinungsformen hervorbringt, wie das Amt des Bundespräsidenten, dessen Inhaber die revolutionären werktätigen Massen einlullen soll, mit seinem Tendenzgeschwätz, wissen, von nix kommt auch nix. Und wer dem Proleten die Ausgaben erhöht, die dieser aufwenden muß, um sich beim Kapitalisten im übernächsten Bundesland zu verdingen, bei gleichzeitiger Verschlechterung der Absetzbarkeit solcher Ausgaben mittels der Steuererklärung, der erklärt nicht nur dadurch der werktätigen Klasse den Krieg gegen die Hütten, nein, er befürwortet allgemein die Erhöhung der Lebenshaltungskosten. Die Marmeladenbrotfrage sozusagen.
Die Verteuerung der Marmeladenpreise, die einherging mit einer faktischen Lohnkürzung, in Form der Anhebung der Arbeitsnormen, trieb die Arbeiter der Stalinallee in Berlin 1953 zum Streik gegen die Avantgarde der Arbeiterklasse, also der Leute, die sich fragten, sollte die Arbeitsproduktivität nicht tendenziell steigen, wenn der Arbeiter weniger für Essen, Kleidung und Wohnen zur Verfügung hat, sich also mehr anstrengen muß? Eine durchaus richtige Fragestellung, die aber von falschen Voraussetzungen ausging, hatten die Werktätigen in der DDR doch keine Möglichkeit, Mitglied von HARTZ IV zu werden und der Füllhörner der TAFELfreuden teilhaftig. Heute haben wir freilich aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt.
Wem heute der tendenzielle Bundespräsident den Luxus, auf Schiffe, in Fabriken und den Schacht zu eilen, um sein täglich Brot zu verdienen, wenn froh die Sirene erklingt, geißelt und ein einerseits und andererseits plauscht, dann hat der Matrose, der Arbeiter und der Bergmann die Möglichkeit, kühl zu kalkulieren, lohnt es sich noch, das Auto zu besteigen und damit vom Norden der Republik um einen Hungerlohn in den Süden zu pendeln oder geniesst er gleich das bedingungslose Grundeinkommen, das ihm die Arbeiterpartei SPD zur Verfügung stellte, freilich auf niedrigerem Niveau als DIE LINKE es fordert, weil Opposition nun mal fordern muß, bis sie die Macht übernommen hat.
Das wiederum hätte allerdings einen Wegfall an Lohnsteuer und Mineralölsteuer, sowie der beliebten Ökosteuer bei den Betroffenen zur Folge, woran man gleich merkt, dieser Bundespräsident kommt aus der Wirtschaft! Er denkt in komplexen Zusammenhängen. Andererseits schlüge eine Verteuerung der Versteuerung der Benzinpreise wieder auf alle Waren durch, die von irgendwoher in die Städte geschafft werden müssen und der umweltbewußte Stadtbewohner, der mit Bussen und Bahn, sowie mit dem Fahrrad zum Amt fährt, um sich da sein Geld abzuholen, weil unsere Städte industriefrei sein müssen, wegen der Lebensqualität, würde sich am Kopf kratzen und die Bäckersfrau beschimpfen, weil die Brötchen wieder teurer geworden sind. Wegen der Raffgier der raffenden Backwarenindustrie.
Nicht verschweigen wollen wir auch, weil das der geliebte Bundespräsident auch nicht tut, die Verteuerung der deutschen Waren für den Export, die mittels LKW befördert werden, denn es gibt durchaus Länder, in die wird mit dem LKW transportiert. Dann muß sich der Unternehmer überlegen, ob es sich für ihn noch lohnt, etwas in Deutschland zu unternehmen, wo der Staat doch intensiv daran arbeitet, ihm das Konkurrieren mit seinen Mitbewerbern um die Gunst der Käufer so schwer wie möglich zu machen und wo das Unternehmen beschliesst, im Ausland ist es viel schöner, da wandert nicht nur die Gewerbesteuer aus, sondern auch die Lohnsteuer und viele Migrantenschnäbel könnten ungefüttert bleiben, weil das Geld ausgegangen ist und keine Absicht zeigt, jemals zurückzukehren.
Diesen Zusammenhang zu begreifen, sind aber weder die Städter noch der Bundespräsident in der Lage, womit eindeutig bewiesen ist, er ist ein Mann aus dem Volk, gestellt an den Platz, wo er steht, ein zweiter Wilhelm Pieck sozusagen und Führer seiner Klasse. Eine moralische Instanz eben. Und von der kann man nicht mehr verlangen als sie bereit ist zu geben und das ist doch auch ganz schön viel. Für seine Verhältnisse.
Eine moralische Instanz ist aber auch dieser Günter Grass, der seine Mitgliedschaft in der Schutzstaffel über lange, lange Jahre vergaß und nun dem Schriftstellerverband der DDR erzählt, wie mutig er, Günter Grass gewesen wäre, wäre er Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR gewesen und Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und Bürger der Deutschen Demokratischen Republik. Dann hätte sich die DDR nicht selbst ökonomisch umgebracht. Und das will ich ihm gerne glauben.
Eine andere Erklärung als „die Körperfresser waren wieder da“
Die Lösung der Käsefrage
Veröffentlicht 22. März 2010 Gedanken , Politik , Satire 30 KommentareTags:DIE LINKE
Brauchen wir 50 Sorten Käse zur Auswahl? Dieser Frage stellte sich DIE LINKE, Avantgarde der nichtwerktätigen und asozialen Klasse, und ließ uns auch gleich das Ergebnis ihres angestrengten Nachdenkens wissen, nein, der Mensch braucht das nicht, weshalb jetzt unbedingt der Kapitalismus, der nicht nur Krieg, Hunger und Elend planmässig hervorbringt, sondern auch die Naturressourcen an 50 Käsesorten im Supermarkt bedenkenlos verschleudert, statt einfach Silberseen anzulegen, überwunden werden muss. Damit es das nicht mehr gibt. Hunger, Elend, Krieg und 50 Käsesorten. Im Supermarkt.
Schon lange klagen verdiente Genossen über die Unübersichtlichkeit an den Kühlregalen, wo früher eines von 1,50m Länge reichte, müssen nun Meilen um Meilen abgeschritten werden, wobei viel wertvolle Zeit, die dem Klassenkampf verloren geht, unrettbar dahin ist. Der Sozialismus wird aber diesen nichtantagonistischen Widerspruch auflösen, wie er schon in der DDR aufgelöst wurde. Drei Sorten reichen völlig. Schnittkäse, Schmelzkäse und Stinkerkäse, welche Sorte der Bevölkerung der wieder- und besser errichteten DDR empfohlen werden wird, das beschliesst ein Parteitag der DIE LINKE, die sich dann endlich und zu Recht in Sozialistische Einheitspartei Deutschland umbenennen wird, weil sie sich das verdient hat, nach 20 Jahren Kampf im Untergrund der bürgerlichen Parlamente.
Und so wird unser Leben heller, schöner, freundlicher und sortenärmer werden und wir werden uns Dingen zuwenden können, wie der Weltrevolution, die wirklich von Bedeutung sind. Denn was der Parteitag beschliesst, wird sein.
Bild-Quelle: Internetportal DIE LINKE. Mußte Arbeiten und fragt sich seither, „warum muß ich in einer Gesellschaft leben, in der man arbeiten muß?“
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