Daß Deutschland ein Defizit an Häftlingen hat, dürfte jedem klar sein, der in den Zeitungen etwas von Südländern liest, die von der Polizei ganz dringend gesucht werden, und andererseits von Politikern, die händeringend nach dem Zuzug weiterer Südländer rufen, weil die einheimischen Gewalttäter, Kriminellen und Terroristen einfach mit der Aufgabe überfordert sind, jeden grünen oder CDU-Abgeordneten, einen Unterschied gibt es praktisch nicht mehr, wöchendlich einmal zu überfallen, auszurauben oder zusammenzuschlagen. Ja, es gibt sogar Menschen in Deutschland, die wurden noch nie Opfer einer Straftat, und dem abzuhelfen, dieser schönen, lohnende Aufgabe haben sich DIE GRÜNEN verschrieben, die heftig dafür werben, Guantanamohäftlinge aufzunehmen, weil, wir haben nicht genug eigene. Häftlinge. In unseren Strafvollzugsanstalten. Das wäre irgendwie unsere gefühlte Verpflichtung. Humanitär gesehen.
Woraus sich diese Verpflichtung ergibt dürfte auch den GRÜNEN nicht so richtig klar sein. Vielleicht spielen sie auf die verfolgten Verbrecher an, die nach der Machtübernahme Adolf Hitlers das Land verliessen und die von den anderen Staaten dieser Welt so großzügig aufgenommen wurden? Wobei es vielfach keine Verbrecher waren und die Staaten nur die aufnahmen, die sich selbst unterhalten konnten. Und von Verbrechern oder Terroristen wollten sie nun schon gar nichts wissen. Sonst mußten sie nämlich draußen bleiben. Kann natürlich auch sein, GRÜNE halten die Guantanamohäftlinge für die neuen Juden. Man weiß nämlich nicht, was in den Köpfen der GRÜNEN so vorgeht, außer, daß sie den Zustrom von Verbrechern nach Deutschland sehr befürworten. Aber warum adoptieren sie sie dann nicht? Claudia Roth, umgeben von einer Schar ausgewachsener Uiguren, die sie liebevoll Mami oder Papi nennen und die sie betutteln kann. Wär das nicht was?
Zum Wochenende für die Freunde dieses Blogs noch etwas Versöhnliches zum Thema Türkei und Mohammedanismus.
Ein bekanntes Vedutenwerk war “Die Schönheiten des Bosporus”. Es wurde wie viele andere Werke mit opulenten Stahlstichen um 1950 herum gerduckt. DIESE Werke in Zusammenhang mit Burtons Entdeckung von den Tausendundeinenacht Geschichten waren es, die das blumige Bild des Orients bis heute prägten. Nicht der unendlichen Schmutz, die Armut, die völlige Interessenlosigkeit und den Fanatismus.
Der Harem war immer geheimnisvoll, da er wie schon der Name sagt, nicht von Fremden betreten werden konnte. Man malte den Sündenpfuhl in schwülstigen Bildern aus und vergass, dass die Frauen dort Gefangene und Sklavinnen sind und waren. In der Zeit entwickelte sich eine richtige Mode von “Haremsbildern”, die bis um 1900 andauerte.
In der Gallerie sind die Originalscans wieder mit 300 DPI. Die Bilder sollten eigentlich auf mattem Photopapier in DINa4 ausgedruckt werden. Zum flüchtigen Betrachten am Bildschirm in wenigen Sekunden sind sie eigentlich zu schade.
Viel Spass und noch ein schönes Wochenende!
http://tinyurl.com/zc2c15
Ich meine natürlich 1850.
Schöne Stiche.
unser humanitäre pflicht wäre es, die grünen und linken ihre hobbys mal ein jahr lang selbst bezahlen zu lassen.
dann wäre es interessant zu sehen , wie weit die humanitäre soldarität reicht.
Eben waren die Stiche noch da und nun sind sie weg.
Keine Ahnung, was passiert ist…
noch einmal der “direkte” Link :
dropbox.com/gallery/4866354/1/Sch%C3%B6nheiten%20des%20Bosporus?h=370bb1