Wer ist der Favorit? Dieser?
Oder dieser?
Oder dieses?
Drum Kinder seid lustig und allezeit bereit…
Wer ist der Favorit? Dieser?
Oder dieser?
Oder dieses?
Ja. Schlimm. Eines meiner Lieblingsbücher. Der Weg ins Leben. Dort wurde die Parole „Nicht jammern“ ausgegeben, als die Kolonie vor fast unlösbaren Aufgaben steht. Jammern war früher auch nicht des Deutschen Lieblingsbeschäftigung. Aber seit wann ist das anders? Heute wird nur noch gegreint, gewinselt und gefordert aber 1932 hatten die Menschen noch richtig Probleme! Otto hat das später mal so formuliert: Kein Geld, keine Arbeit, keine Ahnung, wie es weiter geht?
Von der Änderungsschneiderei zur Sozialministerin, das kommt ja fast dem amerikanischen Traum nahe, den es so nicht gibt, weil kein Mensch seines Glückes Schmied ist, wie DIE LINKE weiß. Aygül Özkan mußte weder 7 auf einen Streich erlegen, zwei Riesen erschlagen, das Einhorn fangen, es reichte, daß ihre Eltern von irgendwoher in die Bundesrepublik einwanderten und sie selbst deutsch spricht, liest und schreibt und große Pläne hat, sollte die CDU in ihrem Bundesland die Landtagswahl gewinnen, deshalb ist es gut, daß diese mutige Frau, die sagt, Migranten müssten an den Früchten der Arbeit der Deutschen teilhaben, was auch der Räuber vom Opfer fordert – her mit dem Geld – , gleich ihre Reformpläne auf den Tisch legt – und das ist auch gut so.
Hinterher soll nämlich keiner sagen, er habe von nichts gewußt! Schlimm ist auch, daß dieses Musterbeispiel an Integration von rechtsradikalen Deutschen bedroht wird, die durch ihre Äusserungen zur Einführung eines parallelen Justizwesens, in dem Türken von türkischen Richtern freigesprochen werden und die Kreuze von der Wand müssen, etwas irritiert scheinen. Mit Recht können wir davon ausgehen, daß diesen Drohungen keine Taten folgen werden, im Gegensatz zu den Ankündigungen der Anhänger der Religion der tapferen Aygül Özkan, die sich überall auf der Welt durch Meuchelmorde um den Islam verdient gemacht haben. Zuletzt mit der Warnung an die Macher von Southpark, wie der ermordete van Gogh zu enden, was natürlich nichts mit Aygül Özkan persönlich zu tun hat. Dennoch ist das natürlich zu verurteilen. Die Drohungen. Der Rechtsradikalen.
Wie aus ihren Ankündigungen und Ehrenämtern ersichtlich ist, wird sie sich als Sozialministerin für das Wohl aller deutscher Staatsbürger einsetzen, ungeachtet deren Herkunft und Religion, und das erfüllt uns doch mit einiger Zuversicht. Und natürlich ist ein Verbot von Kruzifixen durchzusetzen, die dringlichste Aufgabe, die sie als Sozialministerin hat. Türken lernen in staatlichen deutschen Schulen nämlich in ihrer Gesamtheit nicht wegen der Kreuze an der Wand. Und wo keine Kreuze hängen, da aus anderen Gründen. Aber auch die wird Frau Aygül Özkan zügig und erfolgreich angehen. Freuen wir uns darauf. Falls die CDU die Regierung stellen wird. Was wir hoffen wollen und dann werden wir NRW nach zehn Jahren nicht wiedererkennen. So viel steht fest.
Nicht aber für die Reparatur des Klärwerkes oder den Zoo. Hamas, die faktische Regierung in Gaza, setzt eben Prioritäten.
Verschwiegen wird natürlich, bei aller Traurigkeit über die Verluste der Zootiere im heldenhaften Kampf gegen den Zionismus, daß die Terroristen der Hamas es nicht nur auf Verluste unter den Zivilisten ankommen liessen und sie geradezu erzwangen, nein, auch die Tiere mußten ihre Rolle spielen.
Schönheiten des Bosporus 1850 oder Düsseldorf 2010. Man weiß es nicht so genau. Könnte auch Berlin sein, München, Hamburg oder Frankfurt. Jedenfalls 160 Jahre zurück. Hat sich ein Riss im Raum-Zeit-Kontinuum geöffnet, nach dem, was sich 2010 in deutschen Städten tummelt? Wohl kaum.
Menschliche Pinguine mit ihrem Nachwuchs. Das war damals Sitte in der Türkei und ist es heute immer noch. Ein Grund, warum die Türkei zuletzt von den Großmächten auf den Knien lag, war ihre hemmungslose Rückständigkeit und das absolute Desinteresse, sich der Technik und Wissenschaft zu widmen. Und wozu auch? Wo im Koran doch schon alles steht und es gut ist, so, wie es ist.
Europa war damals ganz verrückt nach vermummten Analphabeten, wie es unsere Politiker heute wieder sind. Die haben einen Narren an diesen Leuten gefressen. Das Exotische zieht ja an, aber langsam ist es genug mit dieser Art von Exotik. Dieser Atatürk hatte aber begriffen, mit dem Islam ist kein Blumentopf zu gewinnen. Zum Glück ist Erdogan anderer Meinung.
Schleiereulenfrauen beim Einkauf. Könnte auch in einem Kölner Supermarkt sein. Wie geschrieben, 160 Jahre zurück und heute ist jeden Tag türkischer Karneval in deutschen Städten, wo sich die zugewanderten Unterschichten als Vögel verkleiden und in anderen Ländern den Bekleidungsstil nicht tolerieren. Mir ist es übrigens Wurst, wie die sich in der Türkei kleiden aber ich will in Berlin nicht den Eindruck haben, ich bin in Riad oder Islamabad.
Familienausflug mit dem BMW der damaligen Zeit. Aus diesem Anlaß wurde der Zugochse festlich geschmückt. Ein schneller Ochse muß mindestens sein, um den Status zu repräsentieren. Da wird auch schon mal ein Verkehrszeichen mißachtet. Aber damals gab es ja noch keine. Der Höhergestellte hatte immer Vorfahrt.
„Wo gibt es denn hier Burkinis?“ Ein schwerer Fehler, Aishe! Wenn Dich jetzt ein Cousin gesehen hat, wie Du mit einem fremden Mann sprichst, dann bist Du mausemausetot. Und die kleine Evrim ist auch noch nicht verschleiert, wenn sich da mal nicht der Onkel Murat drüber her macht, so aufreizend, wie die Haare zu sehen sind. Vor 160 Jahren. Und keinen Schritt auf der Evolutionsleiter nach oben geklettert. Bravo!
Und wenn jetzt jemand meint, der übertreibt doch, dann soll er mal darüber nachdenken, wo unsere zivilisatorischen Annehmlichkeiten, wie der elektrische Zahnarztbohrer, Narkose, fliessendes sauberes Wasser oder eine florierende Nahrungsmittelproduktion herkommen? Von den Leuten ganz sicher nicht! Und wenn die da unsere Zukunft sind, wo sie das Niveau von Wissenschaft und Forschung bestimmen, weil ihre Prekarierkinder die Klassen füllen, dann sieht die Zukunft düster aus. Da bedarf es zur Zerstörung unserer Zivilisation keines Atomkrieges. Die passiert schleichend und völlig friedlich, von Tottretereien mal abgesehen.
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