Archiv für 31. Mai 2010

Reiche müssen enteignet werden

So die Organe der sozialistischen Parteien, die sich da ganz in Übereinstimmung mit der kritischen Intelligenz befinden.  Sozialismus in der Form, den Nichtarbeitenden zu geben, weil das der beste Teil des deutschen Volkes ist, während man denen nimmt, die aus alter schlechter Gewohnheit an den Kampfplatz für den Frieden eilen, auf den Acker, die Schiffe oder in den Schacht, sei allerdings wenig sinnreich, vielmehr solle eine Reichensteuer erhoben werden, die da beginnen soll, wo der vermögendste GRÜNE den Spitzenverdienst festlegt, also nicht bei den GRÜNEN selbst.

Die Deutschen in ihrer Gesamtheit könnten nicht immer nur fordern, Unintegrierbaren mehr Geld zu geben, ganze Staaten auszuhalten, wie das Kosovo oder die befreundeten Mitglieder der Europäischen Sozialistischen Sowjetrepubliken, Fernsehanstalten, die die Lehren der Partei in die Haushalte transportieren, einer Staatsratsvorsitzende, die von Saudi-Arabien lernt, was Freiheit wirklich bedeutet und Modernität oder jedem auf der Welt, der die Hand hebt und “hier” ruft, sie müssten auch etwas dafür tun!

Die Irrlehre, die bis Marx galt, jeder wäre für die Erhaltung seiner Existenz durch eigenes Bemühen oder gar Arbeit selbst verantwortlich, müsse endlich fallengelassen werden. Geld ist da, wo es zu holen ist, so eine Angehörige der kritischen Intelligenz, wenn Reiche glauben, sie könnten ihren Reichtum vor uns in Sicherheit bringen, dann werden sie und ihre Kinder sehen, daß sie nicht mit den GRÜNEN gerechnet haben.

Reiche werden an der Republikflucht gehindert

Diesen Volksverrätern wird der faire Prozess gemacht werden.  Die PARTEIEN DER NATIONALEN FRONT der deutschen demokratischen Republik sorgen für unser aller Wohl, noch mehr aber für das Wohl der Türkei, des Libanon, Marokkos, Algeriens, Afrikas und der sozialistischen europäischen Bruderstaaten, das ist ein unerschütterlicher Grundsatz des Proletarischen Internationalismus.

Perückenverkäufer steigern Umsatz

Der Kampf gegen RECHTS, den auch die Bundeskanzlerin führt, wenn ihr der Kampf gegen den Klimawandel und für die Einführung islamischer Werte in Deutschland Zeit dazu lassen, hat eine neue erfreuliche Steigerung erfahren. Künftig dürfen nicht mehr nur dreckige oder gewaschene  Faschisten überfallen werden, die Klamotten tragen, die der rechtsextremistischen Szene zugewiesen sind, auch wer seine Haare so trägt oder sie gar nicht trägt, daß sie den Anschein erwecken, mit Adolf Hitler zu sympathisieren oder den deutschen Grundrechten, wird zukünftig vogelfrei sein.

Ein der Polizei bislang unbekannter Mann, so schreibt die Volksstimme, wurde in Magdeburg wegen seines fehlenden Haupthaares, von zwei Behaarten mit einem Messer angegriffen, die während des Angriffs in Todesangst “Nazi” und “Wolfgang Thierse hilf” schrien. Der harmlos als Passant beschriebene Glatzköpfige erhielt in Notwehr einen Stich am rechten Unterarm, die Zivilcouragierten verschwanden nach der Tat, ohne einen Preis von “Gesicht zeigen” oder “Bündnis für Demokratie und Toleranz” zu beanspruchen oder das Bundesverdienstkreuz. Als Grund für den Angriff vermutet die Polizei das Erscheinungsbild des Opfers: Der Mann hat eine Glatze.

Die Polizei hat nach der Tat alle am Haupte unbehaarten darauf hingewiesen, es künftig zu unterlassen, herumzulaufen, wie das Netz gegen Nazis Personen beschreibt, die  so herumlaufen und es unternehmen werden, die Freiheitlich Demokratische Grundordnung zu beseitigen und nicht zum Netz gegen Nazis, Gesicht zeigen, der DIE LINKE, dem Verfassungsschutz oder der CDU gehören oder eventuell Wolfgang Thierse sind.

Stephan Kramer, berufsmäßiger Holocaustüberlebender, hat sich hingegen noch nicht zu diesem Fall geäussert. Menschen ohne Haupthaar haben in Deutschland eben keine Lobby. Nicht mal beim Zentralrat der Juden.

Telly Savalas darf gelyncht werden in Deutschland


 

Mai 2010
M D M D F S S
« Apr   Jun »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  

Blog Stats

  • 718,546 hits

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.