Aber muß er das wirklich? Sich verantworten? Nach mehr als 100 folgenlosen Sachbeschädigungen, die ihm jedes mal die Befriedigung gaben, ungeschoren davonzukommen und den Kick des Verbotenen? Wird er überhaupt begreifen, was diese Frauen und Männer in Uniform oder in Anzügen von ihm wollen? Oder wird er darauf beharren, daß es zur freien Entfaltung seiner jugendlichen Persönlichkeit gehört, andere Leute zur Kasse zu bitten, die dann die farblich anders gestalteten Fassaden wieder säubern und in ihren Ursprungszustand zurückversetzen lassen, weil der feine Knabe sie vorher nicht gefragt hat, ob sie der Umgestaltung ihrer Hauswand zustimmen?
Und dem können sich wohl alle anschliessen. Insbesondere die Politiker der Parteien der Nationalen Front der deutschen Demokratischen Republik, die sich einig sind, ein Burkaverbot wäre ein schlimmer Eingriff in die Persönlichkeitsentfaltung muslimischer Männer, die ihre Frauen unter solche Tüten zu stecken pflegen, der Frauen, die sich solche Tüten überziehen, um ein Zeichen der Ehrbarkeit zu setzen, sowie der Bankräuber, die künftig nicht mehr zum Damenstrumpf greifen müssen oder zum Integralhelm, um die Konten der Kunden ein wenig zu plündern. Dann sollen sie doch Politiker werden!
*Der Erlkönig, ** Superdemokrat Thierse zur Tatsache, daß Demokraten den Pöbel aufriefen, Braunen Unrat aus Köln aus der Stadt zu spülen, mit leichten Veränderungen vom Blogbetreiber aber universell anwendbar, um jeder Straftat positive Seiten abzugewinnen.
Wobei es wie immer nicht um prügelnde Antifaschistinnen und Antifaschisten geht, die wehren immer nur den Anfängen, zeigen Gesicht oder äussern berechtigten Protest, sondern um die anderen Feinde der Demokratie, die es gewagt hatten, ihr für den 1. Mai 2010 genehmigtes Grundrecht auf friedliche Versammlung unter freiem Himmel auch ausüben zu wollen. – Was den Millionen Berlinern unter Aufbietung all ihres Gratismutes zu verhindern gelang. – Am selbigen Tag, wir erinnern uns, der denkwürdige Tag, als Superbürgerrechtler Thierse beschloß, gegen die Demokratie ein Zeichen zu setzen, gelang es (der Polizei) nur mit Mühe,… den Aufmarsch von etwa 320 Neonazis auf dem Kurfürstendamm zu stoppen und 286 vorläufig festzunehmen.
Daß ehrenwerte TAGESSPIEGELSCHREIBER ihre Quellen beim ANTIFASCHISTISCHES INFOBLATT haben, dürfte nur den wenigsten ihrer Leser bekannt sein, das beklagt, daß der Antifaschismus und die Deutungshoheit, wer Nazi ist und wer nicht, immer mehr von staatlichen Stellen und Geldgeilen, also von professionellen Nazijägern, die davon leben, Nazis zu bestimmen und eine neue Machtübernahme zu verhindern, ausgeübt wird, anstatt durch Menschen, die das alleine wegen der Ideale und der Lust an Brandstiftung und Terror tun.
Ein „ich bin gegen Nazis“ hinzuschmieren, nun gebt mir Geld, reicht leider nicht mehr aus, was, gelinde gesagt, eine Schande ist! Aber auch deutsche Landwirte schreiben den ganzen Tag an Förderanträgen und kommen dadurch gar nicht mehr zum Bestellen der Äcker. Auch ihnen bringt niemand ein Säckchen mit Geld nur wegen der ehrlichen Gesichter und woher sollen denn die Verteiler der Arbeitsleistungen der Werktätigen wissen, wer als edler Mensch alles Geld benötigt, weil der Denunziant nicht vom Ruhme alleine lebt?
Wettbewerb muß eben abrechenbar sein. Und zwar zu denselben Kriterien wie in Hamburg, Berlin oder Bremen. Da braucht es auch dieselbe Form. Bürokratie bedient sich leider bürokratischer Sprache. Da gibt es auch für Antifaschisten keine Ausnahme. Obwohl Deutsch zu können, als Voraussetzung, den Faschismus zu bekämpfen, schon sehr diskriminierend ist.
Deren Eitelkeit natürlich nicht zu vergessen. Das Rampenlicht kann schon süchtig machen! Man mag sich gar nicht vorstellen, wie die Pflänzchen von ExpertInnen verkümmern würden ohne die Aufmerksamkeiten der Medien.
Und das alles ist natürlich sehr, sehr traurig. Noch trauriger ist aber, wie offen Qualitätsjournalisten mit linken Verfassungsfeinden kungeln, ob sie das aus der Überzeugung heraus tun, daß diese Gesellschaft zerstört gehört oder wegen des schnöden Mammons, das wollen wir gar nicht wissen. Und nächstens holen sie sich ihre brisanten Informationen über verfassungsfeindliche Informationen der DIE LINKE direkt von der NPD, so investigativ sind die ehrenwerten TAGESSPIEGEL – Journalisten inzwischen. Und können wirklich stolz auf sich sein.
*Deren Beschaffung wir uns wohl so vorstellen müssen: Kommt ein rechtsextremistischer Kamerad zum ANTIFASCHISTEN INFOBLATT gelaufen und ruft: „Seht mal Genossen, was die NAZIS planen! Hier, diese E-Mail habe ich heute bekommen.“ Entweder war es einer der KUNDSCHAFTER FÜR DEN FRIEDEN oder es handelt sich um illegales E-Mail-Sammeln, da wollen wir aber dem ANTIFASCHISTEN INFOBLATT und dem TAGESSPIEGEL keinen Vorwurf machen, zieht doch die Bundesregierung selbst aus gestohlenen Daten Profit, warum soll dann der kleine Journalist das nicht auch tun? Oder der professionelle Autoanzünder?
Solch ein Interesse, an einem Wesen, das gerade noch einen Säugling getötet hat, ein Familienmitglied, kann in Deutschland aber niemanden tatsächlich verwundern. Schon lange gilt die Liebe der Deutschen Terroristen und Mördern, sie laden sie ein, ihre Interessen im Parlament zu vertreten, gewähren ihnen Asyl und Aufenthalt, während sie hier ihre Mordtaten planen, reißen sich darum, moderate Mördertaliban aufzunehmen, jubeln palästinensische Mordbuben hoch, die im Zivilistenmord kein Verbrechen erkennen können, lassen Totstecher- und Tottreter nach deren Versprechen, sich zu bessern, sofort wieder auf die Straße und verherrlichen eine Religion, die täglich in den Schlagzeilen durch die Ermordung von Dutzenden Menschen auffällt, während sie die eigenen 10 Gebote den Ausguss hinunterspülen. Wenn es dann nicht für die Patenschaft für einen El Masri oder Murat Kurnaz reicht, dann muß es eben ein Husky sein, den man umsorgen kann, denn auch dieser wurde durch schlimme Erlebnisse und einen repressiven Staat gezwungen, einen Säugling totzubeissen, weil er nur so Aufmerksamkeit für seine gerechten Anliegen erheischen konnte. Und im Gegensatz zum moderaten Taliban kann der Husky nun wirklich nichts dafür. Er ist eben kein Mensch. Im Gegensatz zum frommen Moslem oder aufrechtem Thierseanhänger.
Dschihadisten suchen ein Zuhause
Ob dieses putzige Exemplar eine liebevolle Obhut gefunden hat, in der es seinen Neigungen unbehindert von Erwerbsarbeit nachgehen kann, ist nicht überliefert.
Weibliche Wissenschaftlerin in Nigeria gewinnt Preis, weil sie den Inhalt des Koran am besten memorieren kann. Damit ist Nigeria um eine Wissenschaftlerin reicher, die das Land und die Menschen durch ihre Fähigkeiten weiterbringen wird. Schon bald können wir von unglaublichen Fortschritten in Kenia lesen, weise Handlungsanleitungen wie der Koran machen es möglich. Vollverschleierung muß also kein Hindernis für ein reiches, erfülltes, weibliches Leben sein. Ein weiterer Beleg für Sabine Schiffer, daß ein Leben in Sack und Tüten durchaus Geistesgrößen hervorzubringen vermag. Vielleicht sollte sie sich daran ein Beispiel nehmen? Weiter so!
Im Kampf gegen Rechts muß schon mal hart vorgegangen werden. So auch gegen das unseligen Gedenken der Nazischergen aus dem Ersten Weltkrieg. Nun rätselt die Polizei:
Was kann wohl das Motiv sein, das Andenken an gefallene Einwohner einer Stadt zu schänden, für die es keine Panzersperre gigantischen Ausmasses in Berlin gibt, landesweit güldene Stolpersteine oder zu denen alljährlich DIE LINKEN pilgern, um die Zerstörer der ersten deutschen Republik zu feiern? Dummheit in Verbindung mit dem guten demokratische Gewissen eines Wolfgang Thierse, das Richtige zu tun?
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