Archiv für Juni 2010



Die neuen Deutschen sind nicht mehr groß und blond

Diese Bilder, die unter Lebensgefahr von der Einschulung 2008 gemacht wurden, beweisen es. Deutsche sind nicht mehr groß und blond. Es geht also auch anders.

Hier propagieren ewig Gestrige, wie sich ihre Kundengruppe eine deutsche Familie vorstellt. Und das 65 Jahre nach Kriegsende! Darf das wieder grillen?

Wir meinen Nein!

Das Sklaventum in der Türkei

Zur Warnung sei gesagt, daß hier kein Qualitätsjournalist schreibt, weswegen die Sache mit dem Koran und der Sklaverei auch erwähnt wird. Qualitätsjournalisten wissen und schreiben deshalb auch, Islam hat nichts mit Koran zu tun und Sklaverei schon gar nicht. Recht so. Wobei Rechtsabteilungen dazu Gutachten erstellen, es wäre rassistisch zu behaupten der Islam beziehe sich auf den Koran. Die Körperfresser hinterlassen deutliche Spuren.

COBURGER ZEITUNG 27. JUNI 1966

Das Sklaventum in der europäischen Türkei

Die Abschaffung des Sklavenhandels von der französischen Republik decretiert und von der Mehrheit des englischen Parlaments seit 1806 in der wirksamsten Weise angestrebt, war auf dem Wiener Kongress 1815 als ein wesentlicher Grundsatz des europäischen Völkerrechts anerkannt worden. Von allen Staaten Europas wurden in Folge davon Gesetze erlassen zur allmählichen Aufhebung auch in den Colonien, in Amerika machte der jüngste blutige Bürgerkrieg dem Sklavenwesen ein Ende. Innerhalb Europas schlossen sich an diese Bestrebungen Gesetze für Aufhebung der Leibeigenschaft an, und durch Ablösung der Frohnden auch in Rußland sind jetzt die Bande gelöst, welche fast ein Drittel der Bevölkerung dieses Länderkolosses in unmündiger Abhängigkeit festhielten.

Nur die Türkei, die mit ihrer Hauptstadt und fast der Hälfte ihrer Untertanen Europa angehört, hatte bis 1855  an diesen segensreichen Reformen fast keinen Antheil genommen, ja, der Schrecken des Sklavenwesens sollten gerade im osmanischen Reiche durch die so grausame Behandlung der Griechen noch im 19. Jahrhundert mit Klagegeschrei und Entrüstung erfüllen; die Einwohnerschaft ganzer Städte und Inseln, wie Chios, Psara und Kydonia wurde, so weit sie nicht im Kampfe fiel oder entfliehen konnte, als Kriegsgefangene in die Sklaverei geführt, viele Tausende von griechischen Frauen und jungen Mädchen in die türkischen Harems gebracht und eine nicht geringe Zahl von griechischen Knaben zu verschnittenen gemacht oder noch größerer Schmach unterworfen.

Erst im Januar 1855 gelang es den westlichen Großmächten, der türkischen Regierung das Verbot des Handels, des öffentlichen Ausbietens von Sklaven auf Sklavenmärkten, abzuringen. Damit war erreicht, daß die Regierung dem ihr vom Koran eingeräumten Rechte entsagte, Kriegsgefangene als Sklaven zu behandeln und zu verwerthen; noch 1827 hatte sie von diesem Rechte Gebrauch gemacht. Es war jedoch keineswegs die Absicht der türkischen Regierung gewesen, die hierin, wie bei den meisten ihrer Reformen, getrieben durch fremden Einfluß, ihrem Wunsche und Willen entgegenhandelte, die Sklaverei als solche aufzuheben und den Sklavenhandel gänzlich zu unterdrücken. Sehr deutlich zeigte sich dies, als im Jahre 1857 in Trapezunt tscherkessische Schiffe landeten, mit Töchtern kaukasischer Gebirgsbewohner befrachtet, die zum Verkaufe in die Harems von Konstantinopel bestimmt waren. Als der russusche Consul an die türkische Stadtobrigkeit die Forderung stellte, die Schiffe festzunehmen und die Tscherkessinnen in Freiheit zu setzen, wurde diesen zwar im Beisein des russischen Consuls erklärt, sie seien frei und jede könne hinziehen, wohin sie wolle; aber die Mädchen, von ihrer Umgebung eingeschüchtert, erklärten, nach Konstantinopel zu wollen und die europäischen Consuln liefen Gefahr für ihr Leben, als sie die Sequestrierung der Schiffe verlangten, denn die Schiffsmannschaft zog fanatisch erregt vor ihre Wohnungen und drohte mit Demolierung. Diese Demonstration hatte zur Folge, daß das Ansinnen des russischen Consuln formel abgewiesen wurde, die Flotte segelte nach ihrer Bestimmung weiter.

Die Sklaverei ist noch jetzt in der Türkei anerkannt, ausführliche Gesetze bestimmen die Pflichten der Sklaven und die Rechte der Herren. Um einen Begriff zu geben von der Zahl der Sklaven, sei erwähnt, daß man in Konstantinopel und am Bospurus die Muselmans auf 400 000 schätzt, von denen wenigstens ein Viertel Sklaven oder Freigelassene sind; die jährliche Einfuhr von Sklaven in diesen Theil des europäischen Gebietes ist zu 2500 berechnet worden. Ihre soziale Lage ist zwar weniger schlimm, als in den Plantagengegenden Amerikas oder in Afrika, das Verhältnis auch weder der rechtlichen Regelung noch einer durch Herkommen und Sitte gemilderten Behandlung, aber die Sklaverei hat eine große Zahl von Verbrechen gegen die persönliche Menschenwürde im Gefolge. Für die folgenden Bemerkungen sind die auf Augenschein gegründeten vortrefflichen Berichte des preußischen Gesandtschafts-Predigers Pischon benutzt.

Die Erwerbung gründet sich nach dem Gesetze des Koran auf Kriegsgefangenschaft und auf Geburt. Die Kriegsgefangenen beiderlei Geschlechtes gehören dem, der ihrer habhaft wird; bei der Eroberung von Städten oder Wegnahme von Schiffen nimmt die Regierung 20 pCt., der Rest wird unter die siegreichen Truppen nach Verhältnis des Ranges verteilt. Die Pforte hat zwar dieses Recht in den letzten 40 Jahren nicht mehr zur Anwendung gebracht; aber sie vermochte nicht, den Sklavenjagden ein Ende zu machen, die mit allen Greueln des Menschenraubes und der Unzucht in den tributpflichtigen Staaten Ägypten, Tripolis und Sennaar gegen die widerstandsfähigen Bewohner Nubiens, Kordofans und der lybischen Wüste Statt gefunden haben; auch in den türkischen Grenzprovinzen gegen den Kaukasus hin sind zuweilen ähnliche Gewalttaten mit Vorwissen und zum Gewinne türkischer Großer ausgeübt worden. Durch Geburt wird der Zustand der Sklaverei fortgepflanzt durch jede Ehe zwischen Sklave und Sklavin oder durch außereheliche Verbindungen; das Kind gehört dem Besitzer der Mutter.

Ist Unfreiheit nicht sexy?

Jeder Freie ist berechtigt, Sklaven zu halten und über sie als eine „bewegliche Habe“ durch Kauf, Miete oder Schenkung zu verfügen. Man findet sie in jedem Moslemhause oft in sehr großer Zahl, da ein Dienstbotenstand nicht existiert. Es hängt dies zum  Theile zusammen mit dem an unbedingten Gehorsam gewohnten Sinne des Orientalen, der einen Widerspruch nicht duldet; von größerer Bedeutung auch für die Zukunft ist aber die Vorschrift des Koran, daß sich keine ehrbare Frau vor freien Männern unverschleiert zeigen darf, es seien denn ihre nächsten Anverwandten. Die Besorgung häuslicher Geschäfte, so weit sie Männerarbeit ist, kann daher, wenn Frauen oder Mädchen zugegen sind, nur durch Sklaven verrichtet werden.

Es ist schon als Fortschritt zu betrachten, daß die zum Dienste im Harem verwendeten Sklaven nicht mehr verschnitten werden. Am kaiserlichen Hofe gibt es zwar jetzt noch mehrere hundert schwarze Verschnittene, Khadem, als Aufseher der Frauen Lala genannt und der oberste von ihnen der Boyük Aga, das Oberhaupt der Verschnittenen, ist jetzt noch einer der höchsten Würdenträger des Reiches in seiner Eigenschaft als Vorstand des Harems; aber abgeschafft sind auch hier die  die weißen Verschnittenen.

Die Verschneidung wird meist in Ägypten und zwar durch christliche Mönche der koptischen Klöster an den Salzseen vollzogen, die ein Monopol für dieses abscheuliche Handwerk  haben.  (Schluß folgt.)

Mord in bürokratischer Sprache

DER ZEITUNGSZEUGE hat das Protokoll der Wannseekonferenz beigelegt und es beweist, was Faruk Sen, Freund des jüdischen Volkes(Stephan Kramer), prophetisch andeutete: Türken sind die neuen Juden. Jeder kann das im Protokoll nachlesen. Hier ein Auszug:

… Unter entsprechender Leitung sollen nun im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.  Der allfällig verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist.(Siehe die Erfahrungen der Geschichte.) …

Ist das nicht unfassbar, was bald diesen wilden aber edlen Anatoliern in Deutschland widerfahren wird, in dem sie aufgefordert werden, sich zu integrieren oder von Ehrenmorden abzulassen und anderen Bluttaten?  Von den ganzen Heiratsverboten und den Aussichten auf Sterilisation, die auf der Wannseekonferenz besprochen werden, damit wollen wir mal lieber gar nicht erst anfangen.  Und Danke noch einmal an Faruk Sen, daß er es geschafft hat, die geplante  und durchgeführte Vernichtung eines Volkes so zu verharmlosen. Weshalb er sich den Titel „Freund des jüdischen Volkes“  durch Stephan Kramer durchaus verdient hat.

Zu diesem Zeitpunkt, führt das Protokoll auf, waren im „Altreich“ noch 131 800 Juden, in der „Ostmark“(Österreich) 43 700. Das Protektorat Böhmen und Mähren wurde als judenfrei gemeldet. Das Protokoll beklagt,

„Die finanziellen Schwierigkeiten, wie Erhöhung der Vorzeige- und Landungsgelder seitens der verschiedenen ausländischen Regierungen, fehlende Schiffsplätze, laufend verschärfte Einwanderungsbeschränkungen oder -sperren, erschwerten die Auswanderungsbestrebungen außerordentlich.“

Offenbar war damals die ganze Welt versessen darauf, Juden aufzunehmen, die aber nicht mittellos sein durften. Wie Deutschland dann daraus für sich die Verpflichtung ableiten kann, jeden herlaufenden Hungerleider aufzunehmen, ihn zu waschen, zu kleiden und bis an sein Lebensende zu betutteln, kann ich nicht nachvollziehen.

Himmel eins

Free Karen Stone

Die Kulturentwicklungshelferin in Magdeburg, Karen Stone, die weiß, was für eine verkommene Nazibande die Magdeburger und insbesondere ihre Polizei sind, muß tapfer weitere vier Jahre als Generalintendantin die Magdeburger erziehen helfen, die das auch nötig haben. Karen Stone nimmt kein Blatt vor dem Mund, wenn sie ihren Gefängniswärtern, die sie hier mit einem Fünfjahresvertrag ans Magdeburger Theater gefesselt haben, ihre Verachtung ins hohnlachende Antlitz schleudert.

Fuck you! Du bist ein Nazi! Du Faschist. Ihr seid alle nichts. Ich bin Engländerin. Ich stehe über allem. Ich bin die Intendantin und du bist nichts!

Wer fühlt sich da nicht an den Film Bodyguard erinnert, an die kleine garstige Schwester, die immer im Hintergrund den Background gibt, wie der Steinmeier dem Möchtegernfolterer Muhabet, und die ihrer großen erfolgreichen Schwester nun Drohbriefe schreibt und einen Killer angeheuert hat? Doch nur die, die nicht wissen, wovon der Blogautor schreibt.

Gerne würde die Stadt Magdeburg ihre derzeit prominenteste politische  Gefangene entlassen, alleine die Stadt fürchtet finanzielle Einbußen und da geht es ihr so, wie auch der Regierung der Bundesrepublik Deutschland, längst würde die sich von integrationsverweigernden Ausreisewilligen getrennt haben,  aber die Agenturen für Arbeit wären mit dem Ansturm plötzlich beschäftigungsloser Spezialisten aus dem Sozialbereich und der Migrantenindustrie völlig überfordert und woher das Arbeitslosengeld nehmen, das bereits an Griechenland, Portugal oder Spanien verteilt wurde?

Unterdessen erwägt Oberbürgermeister Lutz Trümper,  Hafterleichterung für die Engländerin, sie darf nun auch auf Polizeiwachen alphabetisieren, deutsche Polizeibeamte haben es bitter nötig und sind für jede noch so prominente Hilfe dankbar. Gute Erfahrungen mit Karen Stone haben sie bereits gemacht.

Der Beamte hatte sie im Revierkommissariat gebeten, ihren Namen zu buchstabieren. Auf seine Frage, ob der Vorname mit C oder K geschrieben werde, antwortete Stone: „K wie Kaufmann, A wie Adolf.“ Und sie fügte „brüllend“ an: „Nach deutscher Manier.“ Auf den Hinweis des Beamten, dass man im Deutschen A wie Anton buchstabiere, habe die Künstlerin „noch lauter gebrüllt: Nein! A wie Adolf“.

Das ist, zugegeben, eine vielleicht rüde Lehrmethode aber gerade für Deutsche passt sie schon, ein Volk mit Kasernenhofmentalität, das man anschreien muß und strammstehen lassen, damit es glücklich ist, zumindest war das vor 65 Jahren so, wann England aus der Zeitkapsel freigelassen wurde, entzieht sich unserer Kenntnis. Indessen weint Karen Stone Nacht für Nacht bittere Tränen der Sehnsucht nach dem guten alten England, sie selbst ist umgeben von Nazis, Bomberharris, der sie rausbomben könnte, ist längst verschieden, der D-Day Geschichte und noch weitere vier Jahre inmitten des braunen Nestes Magdeburg auszuharren, als Generalintendantin, das kann man eigentlich von keinem anständigen Menschen verlangen, doch Karen Stone ist anders.

So wollen wir heute, hier, an dieser Stelle nicht nur rufen, laßt Karen Stone endlich frei, zwingt sie nicht länger, mitten unter Faschistengesindel zu leben, nein, gebt auch den Millionen anderen endlich die Freiheit, die mittels Sozialleistungen gezwungen werden,  in Deutschland ein erbärmliches Leben zu fristen, laßt sie ziehen, in die Türkei, den Libanon und das große, glückliche Südland. Jetzt!!!

Hilfe ist unterwegs  - Karen halte aus!

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