Archiv für Juni 2010



Anschlag auf Gauck

Anschlag auf den beliebtesten Bundespräsidentenamtsanwärter seit Bestehen dieses Amtes. Gaucks Wagen in Unfall verwickelt, schreibt die MÄRKISCHE ALLGEMEINE, und das Bild der Heiligen Margot Käßmann erscheint vor unserem Auge, besoffen, bei Rot über eine Ampel rasend, im Bewußtsein ihrer Rechtschaffenheit, und bleierne Furcht umkrampft unser liebend Herz, hat DIE LINKE wieder zugeschlagen? Oder gar der Herrgott? Noch dazu, wo der Fahrer von der SPD gestellt wurde, einst Vereinigungspartner mit der KPD, später, im Zorne getrennt und jetzt einem neuen Honigmond zustrebend.

Nein, es war „nur“ ein Radfahrer, der, so schildert es verharmlosend die Polizei,  unerlaubt auf der linken Straßenseite unterwegs war, um sich dann plötzlich, unerwartet und ohne Helm auf das Auto des Bundespräsidentenamtsanwärters zu werfen, in der Absicht, den rüstigen Greis  zu traumatisieren um ihn aus dem Rennen zu nehmen. Erwartungsgemäß zeigte Herr Gauck sich auch betroffen vom Schicksal seines Attentäters und besuchte ihn sogar im Krankenhaus, dennoch kann er uns, die wir ihn durchschauen, nichts vormachen. Jemand, der einfach so Radfahrer über den Haufen fahren lässt, kann der für das Hohe Amt überhaupt der Richtige sein? Ich glaube nicht.

Darf so was wieder reden dürfen?

Fußballsöldner schießt ein Tor

Deutschland ist aus dem Häuschen!

Nie war so viel Freude! Nie standen so viel Tränen im Gesicht, nie war Deutschland so sehr Özil, dieser berühmte Mann aus dem Gletscher, der trotz seines abgerissenen Penis und mehrerer Schußverletzungen dennoch in der Lage war, gegen die Mannschaft von Ghana ein Tor zu schießen! Von Ghana! Eine unfassbare Leistung, die zeigt, dieser Özil ist seinen sechsstelligen Hungerlohn wert, die anderen Eingekauften waren offenbar Mißgriffe, obwohl wir vom Torwart nicht erwarten wollen, Tore ins gegnerische Tor zu schießen, ob sie nach Ende der WM ins Rekrutierungsland zurück werden laufen müssen, das wird sich noch zeigen.

Fußballnation Ghana

Politkorrektes Theater – Schüren von Haß auf den Fußballfeind. Nationenlose Fußballsöldner können da nur abstinken.

Juden raus!

Was sich DIE LINKE noch nicht so deutlich zu artikulieren wagt, weil Deutschland noch immer irgendwie so mit der planmäßigen Ermordung von Millionen Juden in Verbindung gebracht wird, obwohl die DDR nie etwas damit zu tun hatte, ihre Junge Garde nimmt kein Blatt vor den Mund.

Ein Jugendlicher soll mit einem Megafon „ Moslems Juden raus“ gerufen, ein anderer erste Steine geworfen haben. Als Zuhörer die Störer zurechtwiesen, seien diesen weitere Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren, insgesamt ein halbes Dutzend, beigesprungen und hätten auch Steine geworfen. Später hätten sich rund 20 Kinder, Jungen und danach auch Mädchen, angeschlossen.

Ob inzwischen Solidaritätsbekundungen von Norman Peach und Walküren eintrafen, die ihre enge Verbundenheit mit den Steine schmeißenden Palästinenserkindern beteuern, die damit nur gegen den Holocaust im Gaza Streifen protestieren, der von jüdischen Tanzgruppen in Deutschland verübt wird, das ist nicht bekannt. Wir können nur voller Befriedigung ausrufen, „gut, daß es keine Rechten waren“, wir hätten sonst Lichterketten und Betroffenheitsorgien organisieren müssen und diesen moralischen Rückhalt wollen wir den Zionistenschweinen nicht gönnen.

Natürlich sind die Beteiligten wieder geistig behindert, Deutschland sollte wirklich mehr Anstalten bauen, um all die zunehmend geistig Behinderten von der Straße zu holen.

Aber nachdem deutsche Polizei in Privatwohnungen eindringt, damit die dort zur Schau gestellten Fahnen Israels die unten tanzenden Hamas-Friedensaktivisten nicht länger erzürnen, muß endlich der nächste Schritt  gegangen werden. Von deutscher Ordnungshütern hätte ich aber erwartet, daß sie die Gedanken ihrer Vorgesetzten erraten und die Tänzer verhaften. So, wie sich das neuerdings gehört.

Tanzten so bedrohlich

da mußten die Behinderten sich wehren. Also die Gewalttätigen. Deutschland – nicht 1940! Sondern 70 Jahre später. Das haben wir alles der wunderbaren Einwanderungspolitik der Bundesregierung zu verdanken. Endlich kann wieder straflos „Juden raus“ gerufen werden, ohne daß es eine Volksverhetzung ist. Danke, Maria Böhmer (CDU).

Britische Rassisten beschimpfen Moslems

Die britischen Ableger der Scharia-Bewegung des deutschen Beamten Mathias Rohe werden immer häufiger mit so irrationalen Forderungen wie, gleiches weltliches Recht für Alle, konfrontiert. Eine schwere Zumutung für jeden Muslim und Islamkollaborateur, der die Einführung der Scharia fordert. In Deutschland gibt es zwar das bürgerliche Gesetzbuch und das Grundgesetz, das hindert einen deutschen Richter aber nicht, die Anwendung einer parallelen Rechtsprechung zu installieren. Jetzt ist es noch die Scharia, die so komplex ist, daß unter ihr biertrinkende oder Hosen tragende Frauen ausgepeitscht , Islamaussteiger und Homosexuelle hingerichtet oder Dieben die Hand abgehackt werden, später sind es  vielleicht fliegende Volksgerechtigkeitstribunale der DIE LINKE oder auch Baumrächerkommandos der GRÜNEN. Doch der Schariaflüsterer Rohe weiß, es wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird und die Richter haben ja auch einen Ermessensspielraum. So können sie durchaus aufs Steinigen verzichten, wenn sie blendende Laune haben, dann gibt es nur 500 Stockschläge. Warum können rassistische  Briten nicht akzeptieren, wieviel besser es Ungläubigen unter der Scharia haben und was für ein Furz Grundgesetz und bürgerliches Gesetzbuch sind! ? Schämt Euch mal, Ihr Intoleranten.

Aufmarsch der Rasurverweigerer

Kenianer sind die besseren Sportler

Die Große Nation Frankreich, so las ich es gestern, war in den Kriegen nach Napoleon I. nicht mehr  willens, ihre Schlachten ohne die Hilfe farbiger Truppen zu verlieren, was wären Metz oder Sedan ohne die tapferen Schützen aus dem Senegal geworden oder aus den Verteidigern der Maginotlinie, nein, auch im Fußball sind glorreiche Desaster nur noch mit Hilfe colorierter People möglich, Phillipa Ebene sollte eine Ausstellung darüber kunstwerkstätteln. Bunte Menschen sind eben auch die besseren Sportler, schlank und rank wie die Antilopen, zäh wie eine Maniokwurzel sowieso und wenn es darum geht, andere zu Höchstleistungen zu motivieren, dann kann ihnen so leicht niemand etwas vormachen.

Dieser deutsche Kenianer oder Keniadeutsche, jedenfalls jemand, der eng mit der deutschen Polizei zusammenarbeitet, für die pharmazeutische Industrie harte Drogen testet und im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums die Schädlichkeit von Alkohol im Dauertest nachweist, motivierte seine, so schreibt BILD, Freundin, trotz Schwangerschaft, eine Regenrinne emporzuklettern wo sie ihren neuen Rekord freudestrahlend in die Nacht hinausrief.

Zugegeben, die Trainingsmethoden, die dieser Sportbesessene an den Tag legt, sind etwas ungewöhnlich, von Tritten in den Bauch ist da die Rede, aber Rennrodlerinnen in der DDR wurden bekanntermaßen auch auf ihre Schlitten gebunden, was die täglichen Verrichtungen doch ziemlich erschwert haben müsste. Wir  sollten deshalb auch mit Maria Böhmer (CDU) immer wieder darauf hinweisen, wie viel wir bunten Menschen aus Kenia zu verdanken haben, ohne die unsere Sportnation ziemlich alt aussehen würde und wenn die Söldner, die Deutschland in die Fußball-WM geschickt hat, früher nach Hause zu ihren Liebsten, den Kontoauszügen, zurückkehren können, dann werden wir das auch solchen bunten Sportskanonen zu verdanken haben. Wie Frankreich auch.

Bild: Höher, Schneller, Weiter – Der sportliche Ehrgeiz bunter Leute in Deutschland kennt keine Grenzen. Weiter so.

Französische Defensive bricht erfolgreich zusammen

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