Nach Meinung der Kanzlerin

Sarrazins Buch über eine Integrationsverweigerung von Migranten und eine drohende Majorisierung der Deutschen durch tendenziell ungebildete Muslime enthalte nach Meinung der Kanzlerin Formulierungen, „die für viele Menschen in diesem Land nur verletzend sein können, die diffamieren, die sehr, sehr polemisch zuspitzen und die überhaupt nicht hilfreich sind bei der großen nationalen Aufgabe in diesem Land, bei der Integration voranzukommen“ … . Da kann ich nur sagen: Götz von Berlichingen!

8 Antworten zu „Nach Meinung der Kanzlerin“


  1. 1 netzwerkrecherche 26. August 2010 um 05:58

    …bei der großen nationalen Aufgabe in diesem Land, bei der Integration voranzukommen

    Wenn man als Volk schon sonst keine nationalen Aufgaben hat, dann importiert man sich Menschen aus aller Welt, um sich große nationale Aufgaben zu schaffen?

    Ich kenne diese Frau nicht, aber kann es sein, daß die nur dummes Zeug schwafelt?

  2. 2 Wilhelm Entenmann 26. August 2010 um 06:08

    Damit hat sich der allseits beleibte Hosenanzug eine nationale Lebensaufgabe gesetzt, Millionen Deutscher Ärsche lecken zu müssen.

  3. 3 Prosemit 26. August 2010 um 06:53

    Ich kann den gesammelten Unmut verstehen. Doch müssen wir uns alle vor’s Auge halten, dass in der Führung der Partei das kollektive Gedächntnis und das gesammelte Wissen der Partei vereint ist.

    Auch wenn uns einige Taten der Staats- und Parteivorsitzenden nicht sofort einleuchten, sie führt uns auf dem Weg des neuen 5-Jahre Plans zu den lichten Höhen des zweiten sozialistischen Staates auf Deutschem Boden.

    Frau Dr. Merkel. Sie lebe hoch! hoch! hoch! und ein dreifach donnerndes Hurra!Hurra!Hurra!

    Stimme des Ansagers :

    Wir schalten jetzt um auf die Parade zu Ehren der Staatsratsvoristzenden. Allen voran die Abteilung der Jungtürken in makellosem Stechschritt. Hurra!Hurra!Hurra!

  4. 4 Provinzler 26. August 2010 um 07:22

    Vielleicht ist alles viel einfacher. Der eine oder andere wird sich noch erinnern, daß Erika den Unterschied zwischen brutto und netto nicht verstand. Permanent verwechselte sie netto mit brutto und umgekehrt. Selbst als wohlmeinende Helfer ihr erklärten, daß netto etwas weniger ist als brutto, verwendete sie beide Begriffe weiterhin falsch. Vermutlich hat sie sie bis heute noch nicht begriffen.

    Wie wäre es nun, wenn sie auch nicht wüßte was Integration ist? Wer kann garantieren, daß an der Akademie des Marxismus-Leninismus solche unmarxistisch klingenden Vokabeln erklärt wurden? Und selbst wenn, mußte man sie verstehen oder reichte nicht schon allein ein von Herzen kommendes Bekenntnis zu den Lehren von Marx und Engels das erhoffte Diplom zu bekommen?

    Ich glaube, wir sollten Mitleid haben. Wenn’s im Oberstübchen so eng ist wie bei Erika, dann muß man aus ihren Bruttoäußerungen erst das Netto herauszufinden versuchen, wenn man sich überhaupt mit ihnen bschäftigt. Die Suche nach dem Netto ist aber wie die nach einem Sandkorn im Heuhaufen.

  5. 5 ostseestadion 26. August 2010 um 07:37

    in ihrer welt ist netto der einkaufsmarkt und bruto der schwarze hund dazu ?
    woher soll sie also die definition von diffamieren kennen ?

  6. 6 hrorebirth 26. August 2010 um 09:12

    und nicht zu vergessen,das auch die plusmärkte nun netto heissen..geschickter schachzug??alles netto kein plus..oh schalk ick hör dir trapsen..
    hmm..”die farm” (waldhof in templin) in dem se ufjewachsen iss..auf die farm sind irren=diffamieren..jo jugend prägt..

  7. 7 Provinzler 26. August 2010 um 09:38

    Herr Prosemit,

    ich glaube, Sie haben sich verzählt. Unsere leuchtende Funzel Erika führt uns nicht in den zweiten, sondern in den bereits dritten sozialistischen Staat auf deutschem Boden. Sie dürfen die SBZ, in der unsere Erika zur Tranlampe geformt wurde, nicht schmählich übergehen.

    Es gehört zu unserem Charakter, hartnäckig zu sein. Wie das leicht zurückgebliebene Kind, das die erste Klasse so oft wiederholt, bis es alles verstanden hat, wiederholen wir den Sozialismus, bis wir den Verstand völlig verloren haben. Erst danach sind wir reif, auch einmal einen nichtsozialistischen Versuch zu wagen.

  8. 8 Hannes v. K. 26. August 2010 um 13:32

    Irgendwie ist es belustigend zu beobachten, wie die ganze gutmenschliche Empörungsmeute hinter Sarrazin herhechelt und dabei von der weitaus überwiegenden Mehrheit der interessierten Zuschauer mit Hohn und Spott überschüttet wird.


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